Tipps für Radreisen in Australien

Diese Tipps für Radreisen in Australien basieren auf 6 Monaten Radreise auf diesem Kontinent.  Dabei haben wir die Südküste von Perth bis Sydney und die Ostküste von Brisbane bis Sydney erlebt. Auf der Reise enlang der Südküste haben wir dabei lediglich die Befahrung der Wüste Nullabor ausgelassen.
Unsere Tipps für Radreisen in Australien:

Die Besonderheit in Australien

Für sämtliche Radreisen in Australien sind die folgenden Aspekte ganz essentiell:

Australien ist ein Kontinent, größer als Europa. Entfernungen zwischen den einzelnen Städten sind oft gewaltig groß.

Und in weiten Teilen dieses Kontinents sind die Klimabedingungen lebensfeindlich. Das musst du bei der Steckenplanung immer berücksichtigen.

„Mal eben“ durchs Outback radeln, kann tödlich für dich enden, wenn du dich nicht ausgiebig mit der Lebensmittel-und Trinkwasser-Versorgung, dem Notfall-Management und den klimatischen Bedingungen auseinander gesetzt hast.

Anreise und Grenzabwicklung

Für die allermeisten Reisenden wird wohl eine Anreise per Flugzeug in Frage kommen. So bieten sich je nach geplanter Reiseroute Perth, Adelaide, Sydney, Brisbane, Cairns, Melbourne und Darwin als Ankunftsort an.

Die Mitnahme des Fahrrads als Sportgepäck ist kein Problem. Bei den allermeisten Fluglinien wirst du dein Fahrrad in einem Karton oder einem für Flüge geeigneten Case deponieren müssen. Die betreffenden Regeln findest du auf der Website der betreffenden Fluglinien.

Wir haben unsere Erfahrungen und Tipps zur Mitnahme von Fahrrädern im Flugzeug in einem separaten Artikel beschrieben:
Fahrrad mitnehmen im Flugzeug.

Du solltest das Fahrrad auf jeden Fall schon bei der Flugbuchung als Zusatzposten mit angeben, dann ist der Aufpreis am geringsten. Beachte auch hier die maximal zulässigen Abmessungen und Gewichte der Gepäckstücke.

Als deutscher Staatsbürger erhälst du über das e-Visa-Verfahren online (über www.immi.gov.au) innerhalb weniger Minuten ein 12 Monate gültiges Touristen-Visum, das zu beliebig vielen Aufenthalten bis jeweils max. 90 Tagen berechtigt. Allerdings musst du den jeweiligen spätesten Ausreisetermin selber im Auge behalten, denn bei der Einreise erhälst du keinen Stempel in deinen Reisepass.

Das Visum für Australien ist kostenlos, doch bei jeder Ausreise wird eine Passenger Movement Charge (PMC) in Höhe von 37 € (2017) einbehalten.

Ein besonders heikles Thema ist der Quarantäneschutz Australiens, mit dem du bei der Einreise obligatorisch konfrontiert wirst. So ist die Einfuhr zahlreicher Lebensmittel und Naturprodukte nicht erlaubt oder streng geregelt. Genauso sind Erdrückstände im Stollenprofil deiner Reifen oder deiner Schuhe und Kleingetier in deinem Zelt nicht erwünscht.

Du musst bei der Einreise auf einer Deklarationskarte detaillierte Angaben zu den mitgeführten Gegenständen machen und es wird sehr akribisch kontrolliert. Werden verbotene Dinge entdeckt, die nicht deklariert waren, drohen hohe Strafen.

So ist ein Strohhut z.B. ein pflanzliches Produkt und ein Daunenschlafsack ein tierisches Produkt. Also muss man beides angeben. Sie werden es sichten und dann ist es ok. Bei Fahrrad, Zelt und Wanderschuhen schauen sie sehr sorgfältig nach. Um Ärger zu vermeiden, solltest du also alle betreffenden Gegenstände deiner Ausrüstung entsprechend gereinigt haben im Vorfeld.

Kontinent-intern gelten beim Überqueren einiger Landesgrenzen übrigens noch einmal die gleichen Regeln. So z.B. in Western Australia.

Warum sie diese Thema in Australien so genau nehmen, haben wir in einem separaten Artikel näher bschrieben:
Das sensible Ökosystem in Australien

Verständigung

Man spricht Englisch. Doch oft wirst du mit einem ausgesprochen schwer verständlichen Slang konfrontiert, sodass du den Eindruck gewinnst, es sei eine andere Sprache.

Besonders beeindruckend wirkst du auf die Aborigines, wenn du einige wenige Worte aus deren Sprachschatz kennst.

Die Verwendung des Diminutiv hat viele Wortneuschöpfungen in Australien hervorgebracht: so heißt es hier brekkie statt breakfast oder hubbie statt husband. Genauso kreativ sind sie in Australien bei den Ortsnamen: Mossy Point, Lilli Pilli, Ulladulla, Tullarwalla, usw.

Internet, Telefonie, Stromversorgung

Das Stromnetz funktioniert sicher und ohne Ausfälle. Du benötigst aber einen Adapter für die deutschen Stecker.

WiFi gibt es kostenlos in großen Supermärkten und Shopping-Malls sowie in der Tourist Info, in der öffentlichen Bücherei (Library) und für eine kleine Gebühr in kleineren Städten im CRC (Community Resource Center).

Das G2-Netz wird seit einigen Jahren nicht mehr unterstützt. Und die von uns genutzte VPN-App Tunnelbear wurde ebenfalls nicht unterstützt.

Die Funknetz-Abdeckung weist große Lücken auf. Hierbei sind natürlich insbesondere die ganz schwach besiedelten Gebiete betroffen. Das solltest du bei deiner Routenplanung mit berücksichtigen.

Bargeldbeschaffung

Die Bargeldbeschaffung am ATM klappt problemlos, doch je nach Bank werden saftige Gebühren fällig. Die ANZ Bank berechnete keine Gebühren und war unser Favorit.

Lebensmittelbeschaffung

In den Städten ist die Versorgung gut, auf dem Land und in der Steppe findest du lediglich kleinste Läden mit wenig Auswahl. Somit bist du auf Radreisen in Australien in den dünn besiedelten Gebieten gezwungen, größere Vorräte mitzuschleppen. Allgemein ist Australien deutlich teurer als Deutschland im Bereich der Lebensmittel.

Trinkwasserbeschaffung

Das Wasser in Australien hat in den besiedelten Gebieten zumeist Trinkwasserqualität. Sicherheitshalber solltest du immer nachfragen.

Abseits der dicht besiedelten Gebiete ist die Wasserversorgung auf Radreisen in Australien schnell ein schwieriges Thema. Auf weiten Überlandstrecken gibt es lediglich in den Roadhouses oder in kleinen Dörfern Wasser. Da musst du auf deiner Radreise je nach Region sehr sorgfältig im Voraus planen.

Bikeshops und Service

Der Radsport erfreut sich wachsender Beliebtheit und wird gefördert. So gibt es in vielen Städten an den Radwegen sogar Service-Stationen mit Werkzeug, wo du dich bedienen kannst, um Reparaturen oder Wartungsarbeiten durchzuführen.

Die vielen Bikeshops in den großen Städten sind sehr gut sortiert und du hast bei gängigen Komponenten keine Beschaffungsprobleme.

Je nach Abgelegenheit deiner Reiseroute solltest du dich im Vorfeld ausreichend mit Ersatzteilen und dem erforderlichen Werkzeug ausstatten, um dir im Ernstfall selber helfen zu können.

Straßen

Es gibt in weiten Teilen Australiens im Prinzip zwei Arten von Straßen:

zum einen endlos lange Straßen ohne Kurven durch zivilisationslose Weiten und zum anderen kurvenreiche Straßen durch extrem hügeliges Gelände mit steilen Auf- und Abfahrten.

In den Städten findest du oft gut ausgebaute Radwege, sogar separate Abbiegerspuren für Radler. Insbesondere in Sydney solltest du ausschließlich auf die Straßen mit Radwegen ausweichen, denn alle anderen Straßen sind sehr eng und erlauben dem hohen Verkehrsaufkommen in der Regel nicht, sicheren Abstand zu dir zu halten. Das ist brandgefährlich für Radler.

Außerhalb der Städte kann es ebenfalls gefährlich werden, wenn der Seitenstreifen fehlt.

Der Straßenbelag besteht oft aus grobem Schotter, der nur in ein Asphaltbett gewalzt wurde. Das fährt sich mit dem Fahrrad teilweise wie Kopfsteinpflaster. Zudem ist dieser Belag extrem laut. Das flößt dir als Radler immer ordentlich Respekt ein, wenn dich ein motorisiertes Fahrzeug überholt.

Am Straßenrand liegen neben anderem vor allem Glas und das angerostete Drahtgeflecht aus den Karkassen der vielen zerrissenen Reifen herum. Insbesondere das Glas und der Karkassendraht haben uns an der Ostküste mindestens 4 Plattfüße verursacht.

Das Radeln auf dem Highway ist nicht in jedem Bundesland erlaubt: in Queensland ist es z.B. verboten, in New South Wales ist es erlaubt.

Verkehr

Auf den meisten Überlandstrecken ist der Verkehr sehr gefährlich für Radfahrer. Es gibt manchmal keinen Seitenstreifen und der Schwerlastverkehr, insbesondere die Roadtrains brettern mit 100 km/h dicht an einem vorbei.

Der Radsport wird in Australien zwar mittlerweile intensiv gefördert, doch viele Verkehrsteilnehmer hupen sich die Fahrbahn frei und betrachten den Radler als Störfaktor, der auf der Straße nichts zu suchen hat.

Vor allem vor den gewaltig langen und 100 km/h schnellen Roadtrains musst du dich in Acht nehmen: Sie sind bis zu 50 Metern lang und ziehen mit bis zu 116 Tonnen Masse an dir vorbei. Je nach Windrichtung ist die Druckwelle, die dich dabei erfasst, so gewaltig, dass du deine liebe Mühe hast, auf der richtigen Bahn zu bleiben.

Orientierung

Die Navigation per GPS und Offline-Karte von OpenStreetMap klappte überall ohne Probleme. Allerdings waren wir auch lediglich in den besiedelten Gebieten und nicht im Outback unterwegs.

Unsere Tipps für die Navigation per Handy:

Fahrrad Navigation und GPS Logger per Handy – offline und kostenlos.

Geländeprofil

Viele für Reiseradler interessante Gebiete weisen ein ungewöhnlich steiles Höhenprofil auf. Die Anstiege und Abfahrten sind dort extrem steil und es kommen viele Höhenmeter zusammen.

Im Landeszentrum erlebst du dagegen endlose Ebenen ohne Höhenmeter.

Radeln

In Australien gilt die Helmpflicht für Fahrradfahrer. Also bringst du am besten deinen Fahrradhelm schon bei der Einreise mit. Desweiteren ist Alkohol am Steuer verboten. Die Polizei kontrolliert das auch sehr intensiv.

Australien ist bestimmt kein klassisches Land für Reiseradler. Die Entfernungen zwischen den Sehenswürdigkeiten und den einzelnen Städten sind meist riesig und es gibt in den meisten Teilen des Landes nur eine sehr dünne Besiedelung. Zusätzlich sind auf vielen Strecken viele Höhenmeter zu überwinden (siehe oben).

Für die Ostküste von Brisbane bis Sydney war uns Website NSWCostalCycleTrail eine hervorragende Quelle. Hier findest du detaillierte Streckenbeschreibungen für Radler-taugliche Nebenstrecken.

Trampen

Fürs Trampen mit dem Fahrrad gibt es auf Radreisen in Australien gute Gründe: endlos lange Überlandstrecken durch Wüste oder unbewohnte Steppe, extrem gefährliche Straßen mit viel Verkehr, unglaublich viele Höhenmeter und steile Anstiege oder heftiger Gegenwind.

Im Prinzip ist Trampen kein Problem und die Australier nehmen dich samt Fahrrad auch gerne mit. Doch es herrscht Anschnallpflicht und somit kommen erst einmal nur Fahrzeuge in Betracht, in denen man für dich auch einen Sitzplatz frei hat.

Zudem ist auf vielen Strecken, die du gerne per Trampen überbrücken würdest, kein Verkehr. Hier wartest du unter Umständen mehrere Stunden vergeblich.

Es gibt auch regionale Unterschiede: an der Ostküste hält kein Fahrer, an der Südküste klappte es dagegen problemlos.

Unsere Tipps zum Trampen: Trampen auf Radreisen.

Zelten und alternative Übernachtungsplätze

Die meisten Campingplätze sind sehr teuer, vor allem in touristisch stärker frequentierten Gebieten. Die Suche nach kostenlosen Zeltplätzen ist aber schwierig. In den meisten Nationalparks ist das Zelten verboten. Und die Farmen auf dem Land lehnen oft ab, sind also auch keine gute Adresse.

Zelten in der Steppe kann gefährlich sein wegen der vielen lebensgefährlichen Tiere, die Australien beheimatet: Schlangen, Spinnen, Skorpione und Ameisen werden durch ihr Gift schnell zu einer tödlichen Gefahr in Australien. Es ist ratsam, die Einheimischen in dieser Hinsicht vor Ort erst zu fragen.

In vielen Städten gibt es am Stadtrand ein großes Sportgelände. Dort fanden wir an der Südküste oft einen Zeltplatz oder eine überdachte Tribüne als Schlafplatz, natürlich mit Erlaubnis. An der Ostküste war das deutlich schwieriger zu organisieren, größtenteils wurde es abgelehnt.

Auf den Überlandstrecken bieten viele Roadhouses neben der Tankstelle und einem Shop auch einen kleinen Campingplatz.

In den Städten wirst du manchmal auch von australischen Radsportlern zur Übernachtung eingeladen. Angeblich gewährt auch die lokale Feuerwehr in den Städten einen Schlafplatz. Hier haben wir allerdings keine Erfahrung.

Unsere Erfahrungen mit den privaten Übernachtungs-Netzwerken Warmshowers und Couchsurfing waren sehr durchwachsen. In größeren Städten klappt es sehr gut, auf dem Land ist ein Treffer Glücksache.

Sicherheit auf Radreisen in Australien

Australien ist friedlich, doch in Touristenzentren und in großen Städten musst du natürlich aufpassen, wie in jedem anderen Land. Das gilt vor allem für die belebte Ostküste. Im Outback soll es wohl des Öfteren Überfälle auf Touristen geben.

Gefährliche Tiere

Kein anderes Reiseland beherbergt ein derart großes Repertoire an lebensgefährlichen Tieren wie Australien. Hier leben die giftigsten Schlangen, Skorpione und Spinnen, im Wasser neben Haien auch gefährliche Quallen, Kraken und Muscheln.

Du musst auf Radreisen in Australien beim Radeln, bei der Suche nach Pausenplätzen und bei der Zeltplatzsuche dieses Gefahrenpotenzial stets im Auge behalten.

Wertvoll ist dabei immer die Befragung der Einheimischen vor Ort. Das gilt auch für ein Bad in einem Fluß in Küstennähe, denn der Bullenhai laicht im Süßwasser und greift gerne Badende Menschen an.

Der Flötenvogel (Macpie) hat die Angewohnheit, während der Brutzeit gerne Radler von hinten anzugreifen, was wir auch mehrfach erleben durften. Mancher Radler stattet seinen Helm zum Schutz gegen solche Angriffe mit Kabelbindern aus, deren Spitzen dann weit abstehen.

Es sind sogar schon Radler von Kängurus angesprungen worden (ist aber eher selten).

Eine gefährliche Ameisenart gibt es in manchen Regionen: die Jack Jumper Ant: 1 cm lang, schwarz mit orangefarbenen Kieferzangen. Sie bevorzugt sandigen Untergrund und ist sehr aggressiv. Sie springt dich an, wenn du in ihre Nähe kommst und beißt dann zu. Für Allergiker kann das sogar tödlich enden.

Frage die Anwohner vor dem Zeltaufbau oder suche den Boden gründlich ab.

Sehr gefährlich ist auch die australische Zecke. Ihr Gift kann zum Tod führen, wenn du nicht rechtzeitig behandelt wirst. Entlang der gesamten Ostküste ist diese Zecke auf einem 20 km breiten Streifen eine Gefahr. Die Einheimischen empfahlen uns da als Notfall-Medizin „Wart-Off Freeze“.

Doch im Vergleich zu dieser gefährlichen Tierwelt ist der Verkehr deutlich tödlicher laut der Unfallstatistik.

Gesundheitsgefahren

Neben den gefährlichen Tieren (siehe oben) und dem Verkehr sind es vor allem die Gefahren in den lebensfeindlichen Regionen, z.B. dem Outback. Bei einer Panne bist du auf dich allein gestellt, weil auf mancher Piste tagelang kein Auto vorbeikommt. Hier wärst du nicht der erste Reisende, der verdurstet. Wegen der großen Lücken in der Funknetzabdeckung ist auch dein Handy dann kein wirklicher Helfer mehr. Da hilft dir gegebenenfalls nur noch ein Satelitentelefon und ein gut organisiertes Notfall-Management.

Das Gesundheitssystem ist gut ausgebaut, aber für Reisende teuer. So sind stets 70 $ Startgeld obligatorisch.

Klima

Der Norden ist tropisch heiß (30°C im Winter, 40°C im Sommer), der Süden gemäßigt-kühl (35°C im Sommer, bis 0°C im Winter). Im zentralen Outback werden im Sommer 50°C gemessen.

Für den Norden sind Juni, Juli und August die besten Reisemonate, im Süden sind es März, April, September und Oktober. Für die Ostküste ist Juni bis Dezember das beste Zeitfenster.

Mit der Sonne musst du aufpassen: die Sonnenbrand-Gefahr ist sehr groß. Und die Hautkrebsgefahr ebenfalls. Kein Reisender ist der Sonne intensiver ausgesetzt als der Reiseradler.

Der Wind bließ im Bereich der Südküste meist aus westlicher Richtung.

Kultur

Barbeque erfreut sich hoher Beliebtheit in ganz Australien. So findest du in jeder Stadt öffentliche Grillplätze, wo du kostenlos oder gegen eine Münze den Grill anwerfen kannst, um deine Speisen zu erhitzen. Meist findest du dort auch öffentlich zugängliche Steckdosen für das Laden deiner elektrischen Gerätschaften. An manchen dieser Plätze an der Ostküste halten sie sogar kochendes Wasser an einem Boiler bereit.

Die Speisekarte ist sehr englisch geprägt. Das resultiert aus dem Einfluß der Briten während der Kolonialzeit.

Sehenswürdigkeiten

Ein typisches Merkmal der Sehenswürdigkeiten in Australien: die Highlights liegen oft hunderte von km von einander entfernt. Durch die relativ geringe tägliche Reichweite auf Radreisen in Australien liegt der Erlebnis- und Besichtigungs-Schwerpunkt daher eher auf der Landschaft entlang der Reiseroute. Und da bieten Süd- und Ostküste eine ganze Menge.

Der Zugang zur Küste ist dabei allerdings nur sehr selten gegeben, denn die Straße verläuft meist mit einem Abstand von bis zu 70 km parallel zum Strand. Da wird ein Abstecher zum Baden schnell zu einem Tagesprogramm.

Interessante Highlights entlang der Südküste und der Ostküste:

 

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