Tipps für Radreisen im Iran

Diese Tipps für Radreisen im Iran beruhen auf unseren Erfahrungen und Erlebnissen im Rahmen unserer Radreise durch Asien. Dabei waren wir 2 Monate durch den Iran gereist und sind, von Armenien kommend, über Tabriz, Teheran, Kashan, Esfahan, Shiraz, Semnan und Mashad geradelt und haben das Land Richtung Turkmenistan wieder verlassen.
Unsere Tipps für Radreisen im Iran:

Besonderheiten im Iran

Der Iran ist ein islamisches Land und steht unter einer sehr konservativen religiösen und politischen Führung. Das bringt einige Besonderheiten mit sich, die auch für Touristen Einschränkungen nach sich ziehen. Die wesentlichen Punkte stellen wir hier vorab kurz vor:

Es herrscht eine sehr restriktive Kleidungsordnung. So müssen Frauen in der Öffentlichkeit und oft auch hinter privaten Türen ihr Haar mindestens mit Kopftuch oder Hidschab verdecken. Bei den Männern sind kurze Hosen tabu.

Der Genuss von Alkohol ist verboten und steht unter Strafe: du riskierst Geldstrafe, Gefängnis oder Peitschenhiebe! (Ja, richtig gelesen: Peitschenhiebe!)
Polizeikontrollen sind an der Tagesordnung. Es ist gut möglich, dass du täglich mindestens einmal angehalten wirst und dein Pass kontrolliert wird.

Du wirst auf Radreisen im Iran wahrscheinlich häufiger spontan von der Bevölkerung auf eine Übernachtung eingeladen, doch die Zivilpolizei verwehrt dem Gastgeber diese Geste der Gastfreundlichkeit, noch bevor du dessen Haus betrittst. Du wirst aufgefordert, dir einen anderen Schlafplatz zu suchen. Unter Umständen begleitet dich die Polizei dann bis zu der entsprechenden Unterkunft (ist uns am ersten Tag in Grenznähe zu Armenien wiederfahren).

Viele Einladungen sind nicht ernst gemeint, sondern lediglich eine Geste der Höflichkeit. Du solltest jede Einladung zunächst dankend ablehnen und darauf warten, dass sie wiederholt ausgesprochen wird. Diese Zeremonie ist für uns irritierend, lässt sich aber nicht umgehen.

Für die Übernachtung im Rahmen einer Einladung bietet man dir für das Schlaflager oft lediglich auf dem Boden eine dicke Decke als Matratze an (ist sehr unbequem, aber ein durchaus übliches Schlaflager im Iran). Aus Höflichkeit heraus musst du das stillschweigend akzeptieren und deine bequeme Thermarest-Matte in der Packtasche lassen.

Zur Zeit des Fastenmonat Ramadan sind die Einkaufsmöglichkeiten und das öffentliche Leben stark eingeschränkt. Das kann massiv Einfluß auf deine Reisegestaltung nehmen.

Es ist eine ganz besondere Ehre, wenn man dich zu Kale Pache einläd. Das ist eine gehaltvolle Suppe vom Schafskopf und den Schafspfoten. So schwimmen Zunge, Hirn, die Pfoten samt der Hufe und viele andere Teile aus dem Schafskopf darin herum. Diese Suppe abzulehnen, kommt nicht gut an.

Unternehme keine Radreisen im Iran, wenn du mit diesen Besonderheiten nicht klarkommst.

Anreise und Grenzabwicklung

Du kannst auf dem Landweg oder per Flugzeug einreisen und du benötigst ein Visum. Die Bedingungen im Rahmen der Visa-Beantragung sind dabei von Botschaft zu Botschaft sehr unterschiedlich. Manche Botschaft fordert eine Referenznummer, die du im Vorfeld dann beantragen musst, andere Botschaften erteilen Visa auch ohne.

Verschweige bei der Visa-Beantragung, dass du mit dem Fahrrad durch den Iran reisen wirst. Das kann deine Chancen auf ein Visum drastisch einschränken.

Wir erhielten zunächst lediglich 15 Tage Aufenthaltsrecht, konnten aber im Iran bei der Immigrationsbehörde problemlos auf 60 Tage verlängern.

Die Datumsangaben im Visum und im Pass sind in Farsi und nach dem islamischen Kalender. Du musst das Auslauf-Datum umrechnen in unseren Kalender. Tipp: lasse dir das Auslauf-Datum auch in arabischen Zahlen und nach unserem Kalender aufschreiben, kontrolliere das aber auf Korrektheit. Bei uns hatte sich der Beamte um einen Tag vertan und somit hatten wir am Ausreisetag einen unerlaubten Overstay zu bezahlen.

Der Aufwand bei Ein- und Ausreise ist deutlich höher als bei vielen anderen Ländern. Deine Personalien und dein gesamtes Gepäck werden sehr genau überprüft und du durchläufst einige Instanzen.

Im Einzugsgebiet der Grenzen wird man dich von den vielen Wachtürrmen aus sehr intensiv beobachten und deinen Reiseweg verfolgen. Hälst du an und machst abseits der Straße eine Pause, kommt sofort eine Motorradstreife vorbei, sucht dich und du wirst aufgefordert, dich auszuweisen. Diese grenznahen Wachposten sind sehr gut vernetzt und verfolgen deinen Weg tatsächlich per Fernglas.

Die Visa- und Pass-Daten füllen in deinem Reisepass ganze 3 Seiten. Das wurde bisher von keinem anderen Land auf unseren Reisen übertroffen.

Verständigung

Die iranische Bevölkerung ist sehr aufgeschlossen und hilft dir gern in jeglicher Hinsicht. In den Städten sprechen viele englisch und stellen sich zum Dolmetschen zur Verfügung.

Es empfiehlt sich für Radreisen im Iran ein kleines Basiswissen in Farsi, insbesondere die Zahlen solltest du drauf haben. Denn auf den Geldmünzen stehen lediglich Zahlen in Farsi. Und die Iraner werden begeistert sein, wenn du beim Austausch der Telefonnummern deine Nummer in Farsi zu Papier bringst.

Internet, Telefonie

WiFi ist in den Hotels und in der Gatronomie in den größeren Städten zu finden, doch die Verbindungsgeschwindigkeit ist oft nicht berauschend.

Der Zugang zum Internet ist im Iran beschränkt. So sind bestimmte Websites, unter anderem einige soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter, bestimmte E-Mail-Provider, Skype, Youtube und andere zeitweise oder gar nicht erreichbar, weil sie der Zensur zum Opfer fallen.

Vorsicht ist auch das oberste Gebot, wenn du dich über kritische Themen auf irgendwelchen Kommunikationsplattformen im Netz äußerst. Das kann schnell ins Auge gehen, denn auch solche Aktionen werden überwacht.

Bargeldbeschaffung

Die Bargeldbeschaffung am Geldautomaten ist Ausländern im Iran leider nicht möglich. Du musst für Radreisen im Iran also dein Bargeld in US-Dollar oder Euro schon mitbringen und vor Ort umtauschen. Die Wechselstuben muss man oft suchen, die Banken wechseln nicht oder haben schlechtere Kurse.

Lebensmittelbeschaffung

In der Regel gibt es unzählig viele kleine Geschäfte, keine großen Supermärkte. Der Handel hat Basar-Charakter. Zusätzlich gibt es natürlich in den großen Städten riesige Basare mit einer faszinierenden Logistik.

Bei den Preisen und beim Bezahlen musst du aufpassen: die offizielle Währung ist Rial, doch Preisangaben sind meist in Toman (10 Rial = 1 Toman). Wenn sie „300 Toman“ sagen, meinen sie 3000 Toman und bezahlen muss man dann 30.000 Rial.

Bäckereien sind nicht sofort erkennbar, du musst dich durchfragen. Sie haben auch nur zu bestimmten Tageszeiten geöffnet. Merke dir die üblichen Zeiten und bringe deine Einkäufe mit deinem täglichen Reisealltag in Einklang.

Zum Fastenmonat Ramadan ist die Versorgung tagsüber sehr stark eingeschränkt. Die Termine für den Ramadan findest du im Internet.

Freitag ist Feiertag und Gebetstag. Dieser Tag kommt dem Sonntag der Christen gleich. Auch das solltest du im Auge behalten bei deiner Versorgung auf Radreisen im Iran.

Trinkwasserbeschaffung

Das Wasser ist nicht überall im Land genießbar. Du musst sicherheitshalber immer nachfragen, bevor du irgendwo deine Flaschen auffüllen willst. Bei Bedarf musst du das Wasser abkochen oder eben filtern. Alternativ kannst du überall Trinkwasser in Plastikflaschen kaufen.

Unsere Tipps zum Wasserfilter haben wir in einem separaten Artikel veröffentlicht:
Der perfekte Wasserfilter für Radreisen und Backpacking.

Große Bereiche im Iran bestehen aus Wüste. Wenn du auf deinen Radreisen im Iran solche Wüsten in deine Reiseroute eingebaut hast, solltest du dein Trinkwasser-Management sehr sorgfältig planen.

Bikeshops und Service

Der Radsport erfreut sich steigender Beliebtheit im Iran. In den größeren Städten findest du dementsprechend gut sortierte Bikeshops und das volle Repertoire an modernen Komponenten. Da dürfte die Ersatzteilversorgung keine Probleme bereiten. Reist du durch die abgelegenen Gebiete, solltest du erforderliche Ersatzteile und auch Werkzeug dabei haben. Im Zweifel bring diese Dinge schon bei der Einreise aus der Heimat mit.

Straßen

Die Straßen im Iran sind sehr gut und das Radfahren macht Spaß. Nur ganz selten wirst du auf Schotterpisten fahren müssen. In den Wüstengebieten liegen die einzelnen Städten allerdings oft sehr viele km weit auseinander.

Verkehr

Die meisten halten Seitenabstand, aber nicht alle. In den Städten ist der Fahrstil oft abenteuerlich und sehr gefährlich auch für Radler. Am extremsten haben wir es in Mashad erlebt. Das Vertrauen in die Bremsbereitschaft anderer Verkehrsteilnehmer ist unglaublich hoch. Wir haben uns immer gewundert, dass es nie zu Unfällen kam.

Orientierung

Die Beschilderung ist in Farsi. Mit der Zeit erlernst du jedoch einzelne Buchstaben und kannst die Ortsnamen dann tatsächlich entschlüsseln.

Per GPS und Offlinekarte im Handy waren Orientierung und Navigation aber auch kein Problem.

Unsere Tipps zur Navigation per Handy:

Fahrrad Navigation und GPS Logger per Handy – offline und kostenlos.

Geländeprofil

Im Westen ist es sehr hügelig, im Osten und im Süden findest du viel Wüste und immer wieder sehenswerte Bergzüge zu beiden Seiten der Straße.

Radeln

Das Fahrrad erfreut sich im Iran wachsender Beliebtheit. Du bist also nicht alleine. Auch hochwertige Komponenten sind verfügbar und werden gekauft.

In der Vergangenheit war den Frauen das Radeln im Iran verboten. Weibliche Touristen waren davon jedoch stets ausgenommen. Man sieht aber immer häufiger auch Frauen auf dem Fahrrad.

Trampen

Für die langen Überlandstrecken durch die Wüste oder durch zivilisationslose Weite kannst du trampen oder auf die Überland-Buslinien zurück greifen.

Allerdings ist die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen immer mit einem saftigen Aufpreis verbunden.

Trampen ist dagegen ohne Probleme auch über sehr lange Strecken möglich. Sogar die Fernfahrer halten an und suchen bei engen Platzverhältnissen mit sehr viel Hingabe eine Lösung für die Mitnahme des Fahrrades.

Unsere Tipps zum Trampen: Trampen auf Radreisen.

Für einen Abstecher von Teheran nach Kashan, Esfahan und Shiraz im Süden und wieder zurück würden wir heute die Fahrräder in Teheran stehenlassen und mit kleinem Gepäck per Bus reisen.

Zelten und alternative Übernachtungsplätze

Zelten ist im Iran vielerorts ohne Probleme möglich: in Parks innerhalb der Städte oder in der weiten Prärie. Mit einem Zelt, das ohne Häringe steht, bist du flexibler, wenn es mal nur harten Steinboden gibt.

Allerdings haben wir im Iran kaum gezeltet, weil sich oft andere Alternativen anboten:

Der iranische Rettungsdienst „Helal Ahmar“, eine Empfehlung der Einheimischen, bot uns auf Anfrage in den meisten Fällen einen Schlafplatz im Haus an. Dort wirst du auch oft zum Essen mit der Mannschaft eingeladen und kannst tief in die Kultur des Landes eintauchen.

Rechne auf Radreisen im Iran auch immer mit spontanen Einladungen der Einheimischen, lehne sie aber zunächst dankend ab. Bleibt der Einladende hartnäckig, ist es ernst gemeint. Einen sicheren Schlafplatz hast du dann aber erst, wenn du dich mit deinem Fahrrad hinter der privaten Tür befindest. Denn häufiger verfolgt die Zivilstreife die Gespräche und den Gang zum betreffenden Haus und will die Einladung unterbinden. Dann gibt es erst einmal großes Palawer zwischen der Polizei und dem Gastgeber mit ungewissem Ausgang.

Das private Übernachtungs-Netzwerk Warmshowers ist eine gute Alternative für die größeren Städte. Es sind wahnsinnig viele Iraner als Mitglieder dort angemeldet. Bei Couchsurfing ist es ähnlich. Allerdings sehen die öffentlichen Stellen das nicht gerne. Es wurden schon Touristen ausgewiesen deswegen.

Sicherheit auf Radreisen im Iran

Der Iran ist ein sehr sicheres Reiseland. Die Durchdringung mit Polizei und Zivilstreife ist ungewöhnlich hoch. Das Land ist umgeben von einigen Schurkenstaaten (Afghanistan, Pakistan, Irak) und hat aus dieser Sicht verständlicher Weise ein sehr hohes Sicherheitsbedürfnis.

Sie kontrollieren dich intensiv, aber sie sind immer freundlich. Es dient stets zur Sicherheit der Bevölkerung und auch der Touristen.

Es ist auch sehr unwahrscheinlich, dass du Opfer eines Diebstahls wirst. Ein streng gläubiger Muslim würde sich dadurch schwer belasten. Trotzdem solltest du auf dein Fahrrad aufpassen.

Gefährliche Tiere

Neben einer giftigen Schlange, der Armenischen Bergotter, leben in den Steppen so einige Wildkatzen und Bären. Zu weit in die Prärie solltest du ohne Ortskundige also auf keinen Fall vordringen oder zelten.

Gesundheitsgefahren

Eine ganze Reihe von Impfungen sind notwendig, wenn du den Iran bereisen willst. Konsultiere hierfür rechtzeitig einen Tropenmediziner.

Unsere Tipps zu den Impfungen: Reise-Impfungen im Überblick.

Halte dich während deiner Reise auch an die gängigen Regeln der Hygiene.

Klima

Durch seine große Ausdehnung weist der Iran mehrere Klimazonen auf. In den Bergen im Nordwesten herrscht alpine Kälte, an der Küste zum Kaspischen Meer ist es mild warm, in der südlichen Golfregion ist es tropisch heiß und im Landesinneren herrscht Kontinentalklima.

Die Hitze ist in den Wüstenregionen sehr gut zu ertragen, weil die Luftfeuchtigkeit sehr gering ist. Allerdings benötigst du hier deutlich größere Trinkwasser-Vorräte auf deiner Radreise.
Auch mit Sandstürmen musst du in den Wüstenregionen immer rechnen.

Kultur

Das streng konservative religiöse und politische Regime sorgt für eine intensive Durchdringung des Lebens mit dem Islam. Frauen müssen mindestens ihr Haar vollständig verdecken (per Hidschab oder Tschador), Männern sind kurze Hosen nicht erlaubt. In Badeanstalten gibt es getrennte Hallen für Frauen und Männer und dort sind enganliegende Badehosen schon problematisch.

Die Bevölkerung ist mit diesen strengen Regeln nicht wirklich zufrieden, das spürt man sehr deutlich. Sie wollen ein freies Leben führen, Partys feiern, wie die Menschen in anderen Ländern auch. Sie sind auch sehr betrübt über das durch die Medien sehr negativ geprägte Image ihres Landes weltweit.

Zu den 5 strengen Regeln des Islam zählt neben dem Ramadan und den täglichen 5 Gebeten auch die Verpflichtung zur Gastfreundlichkeit gegenüber Reisenden. Das kommt dir als Reiseradler in kaum einem anderen Land so intensiv zugute wie im Iran: du wirst eingeladen zu einem Essen im Kreis der Familie, du erhälst Lebensmittel auf dem Markt geschenkt, man läd dich auf eine Übernachtung und sogar auf eine Geburtstagsparty (mit Alkohol!) ein oder du bekommst die Visitenkarte in die Hand gedrückt und sollst dich melden, wenn du Probleme auf deiner Reise hast. Die Menschen unterbrechen ihre Arbeit bei Bedarf sogar für Stunden, um dir zu helfen.

Du wirst gegrüßt im Vorbeifahren. In manchen Orten derart intensiv, als seist du eine berühmte Persönlichkeit.

Aber du musst auch aufpassen: ab und zu steckt hinter der augenscheinlichen Gastfreundlichkeit auch das Bestreben, an deine Kontaktdaten und ein Foto mir dir zu kommen, um den eigenen Söhnen in der Zukunft die Einreise nach Deutschland zu erleichtern.

Als Gast wirst du vielleicht zu Kale Pache eingeladen. Das ist eine echte iranische Spezialität: „Suppe vom Schafskopf und den Schafspfoten“. Konkret heißt das: Hirn, Zunge, sowie alles sonst noch essbare vom Kopf sowie die Beine samt Hufe schwimmen dann in dieser gehaltvollen Suppe herum. Es ist eine echte Delikatesse und eine große Ehre, wenn sie dir Kale Pache anbieten. Du verletzt die Gefühle der Iraner, wenn du es ablehnst, zumindest davon zu probieren.

Beim Fotografieren solltest du vor allem bei öffentlichen Institutionen sehr vorsichtig sein. Du wärst nicht der erste Tourist, der unter Spionage-Verdacht fällt. Auch in Internet und anderen Medien solltest du mit einer Beteiligung an politischen Diskussionen aufpassen. Gehe davon aus, dass alles überwacht wird.

Frauen verhalten sich Männern gegenüber sehr zurückhaltend.

Sehenswürdigkeiten

Die Städte Qazvin, Teheran, Kashan, Esfahan, Shiraz, Jazd, Mashad sind allesamt sehr lohnende Reiseziele. Dort erlebst du eine unglaubliche Fülle an religiösen Bauwerken aus der Perserzeit und riesige Basare. Daneben sind die Ruinen von Persepolis im Nordwesten von Shiraz ein besonderes Highlight.

Außerdem beeindrucken die Berge im Nordwesten nahe der armenischen Grenze, die Wüsten in weiten Teilen des Iran und die historischen Lehmbehausungen in Kashan.

 

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