Sonnenschutz beim Radfahren – Ein Leitfaden

Sonnenschutz beim RadfahrenDass zu viel Sonnenstrahlung für uns gefährlich ist, wissen wir alle – doch offensichtlich kümmern wir uns noch viel zu wenig um den notwendigen Sonnenschutz. Denn in Deutschland erkranken jährlich immer noch über 200.000 Menschen an Hautkrebs, verursacht durch die gefährlichen Anteile in der Sonnenstrahlung.

Und tatsächlich reichen Sonnenbrille, Strohhut und ein wenig Sonnencreme nicht aus, wenn man sich den ganzen Tag lang der Sonne aussetzen will.

Wie schädlich ist die Sonneneinstrahlung für uns? Was gehört alles zum soliden Sonnenschutz? Und was ist insbesondere beim Fahrrad und E-Bike fahren zu beachten?

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Inhaltsübersicht

 

Die Kraft der Sonne

Gäbe es unsere Sonne nicht, dann gäbe es auch kein Leben auf unserer Erde. Die Sonnenstrahlung bewirkt zudem die Ausschüttung von Glückshormonen und die Bildung von Vitamin D, wichtig für Knochen und Immunsystem. Aber so ganz harmlos ist das Leben unter und mit der Sonne für uns Menschen dann doch nicht:

  • Denn die kurzwellige UV-Strahlung der Sonne kann bei zu intensiver Einwirkung das Erbgut in unseren Hautzellen schädigen. Im schlimmsten Fall entsteht daraus Hautkrebs.
  • Aber auch die Wärmestrahlung der Sonne hat es in sich: Sie enthält unter anderem die kurzwellige Infrarot-A-Strahlung, die in tiefere Hautschichten eindringt und neben beschleunigter Hautalterung möglicherweise ebenfalls Hautkrebs verursachen kann.
  • Und dann wären da noch die Löcher in der Ozonschicht (mindestens bis 2070) und diese augenschädliche, gleißende Helligkeit des Sonnenlichts.
  • Hinzu kommt noch der Anstieg der Strahlungsintensität mit zunehmender Höhe wegen der abnehmenden Dichte der Luft: ca. 10 % pro 1000 Höhenmeter.
  • Wenn dann auch noch Schnee oder eine ähnlich weiße Fläche die Sonnenstrahlung streut und reflektiert, können die UV-Strahlungswerte noch einmal um bis zu 80 % steigen.

Neben dem positiven Einfluss des Sonnenlichts auf unser Gemüt bringt die Strahlung also ganz schön viel Zerstörungs-Potenzial mit. Seit 2009 zählt die UV-Strahlung der Sonne daher auch zur höchsten Kategorie krebsauslösender Faktoren, ist also genauso gefährlich wie Asbest. Grund genug, um sich sehr sorgfältig mit dem Sonnenschutz zu befassen.

 

Wie unsere Haut auf Sonnenstrahlung reagiert

Wird unsere Haut der Sonnenstrahlung ausgesetzt, bilden bestimmte Hautzellen zum Schutz gegen die schädliche UV-Strahlung den Farbstoff Melanin. Unsere Haut färbt sich dann mit der Zeit braun. Diese Bräunung der Haut ist für die meisten Menschen immer noch Ausdruck von Gesundheit und Attraktivität. Tatsächlich ist diese Bräunung aber lediglich eine Abwehrreaktion unserer Haut; zeigt also, dass die Haut verletzt wurde.

Farmers Tan - Sonnenschutz beim RadfahrenÜbertreiben wir es mit der Bestrahlungs-Dauer, dann kommen die Reparatur-Mechanismen unserer Haut an ihre Grenzen. Kurzfristig entzündet sich die Haut und wir bekommen Sonnenbrand.

Mit jedem Sonnenbrand steigt dann auch das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Aber auch mehrtägiges, kontrolliertes Sonnenbaden zur Bräunung der Haut ist Stress für die Haut und erhöht das Hautkrebs-Risiko.

Doch zum Glück können wir uns gegen diese gefährliche Strahlung mit geeigneter Kleidung schützen:

 

Sonnenschutz-Bekleidung

Zunächst einmal die wichtigsten Fakten über die UV-Schutzwirkung von Textilien:

  • Je dichter das textile Gewebe, desto höher der UV-Schutz.
  • Heller Stoff reflektiert die Wärmestrahlung besser als dunkler Stoff. Aber:
  • Je dunkler der Stoff, desto höher der UV-Schutz: weißer Stoff absorbiert lediglich 60 % der UV-Strahlung, schwarzer Stoff dagegen 97 %!
  • Nasse Kleidung lässt die UV-Strahlung nahezu vollständig hindurch.

Die gängige Deklaration für Sonnenschutz-Bekleidung ist der UV-Schutzfaktor (UPF) mit einer Skala von 0 bis 80. Die Aussage ist ähnlich dem Lichtschutzfaktor bei Sonnenschutzmitteln.

Allerdings existieren unterschiedliche Standards zur Messung des UV-Schutzfaktors und in den meisten Fällen (EN 13758-1, AATCC 183 und AS/NZS 43999) werden die Gewebe lediglich im Neuzustand bewertet. Es ist aber bekannt, dass die Textilien durch Handling, Gebrauch und Waschen im Laufe der Zeit ihre UV-Schutzwirkung verlieren. Somit haben die Messergebnisse nach diesen Standards für die Praxis keine realistische Aussagekraft.

Nur der UV-Standard 801 bildet realistisch ab, was du erwarten darfst: Die Messung des UPF erfolgt hierbei am nassen Gewebe, nachdem es gewaschen und gedehnt wurde.

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Sonnenschutz für den Kopf

Sonnenschutz in AsienUm Gesicht, Kopfhaut und Nacken effektiv vor Sonnenstrahlung zu schützen, gibt es Hüte, Schirmmützen, Tücher und Helme. Auch hier gilt: dichtes Gewebe schützt besser.

Achte aber auf eine ausreichende Belüftung, sonst entsteht schnell ein Hitzestau und du erleidest im schlimmsten Fall einen Sonnenstich (Entzündung der Hirnhaut).

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Sonnenschutz für die Augen

Sonnenbrille - SonnenschutzDas Risiko, dass uns das Sonnenlicht die Augen schädigt, ist relativ gering, solange wir dem natürlichen Reflex folgen, nicht direkt in die Sonne zu schauen. Die starke Helligkeit macht es ja tatsächlich unmöglich.

Gefährlich wird es aber, wenn wir als Augenschutz eine “billige” Sonnenbrille tragen, die lediglich getönte Gläser enthält, die aber keine UV-Strahlen herausfiltern. Denn durch die Tönung der Gläser wird der natürliche Reflex zum Blinzeln oder Wegschauen ausgesetzt. Damit haben die gefährlichen Strahlen freien Zugang zu unseren Augen und es entstehen Schäden (grauer Star, Makuladegeneration, usw.). Du musst beim Kauf einer Sonnenbrille also auf Gläser mit UV-Schutz achten.

Salar de Uyuni in BolivienEine besonders starke Tönung der Gläser benötigst du aber trotzdem, sobald du deine Augen vor starker Reflexion des Sonnenlichts an weißen Flächen (Sand, Salzsee, Schnee, Gletscher, usw.) schützen willst. Hier wird das einfallende Licht nämlich diffus gestreut und wirkt aus allen Richtungen mit extremer Helligkeit auf deine Augen ein.

Unsere Tipps zum Kauf der perfekten Fahrradbrillen und Sonnenbrillen:

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Sonnenschutzmittel

Sonnenschutz - SonnenschutzmittelFür Hautpartien, die nicht durch Kleidung bedeckt sind, benötigst du Sonnenschutzmittel. Es gibt sie als Creme, Gel oder Spray, und sie verzögern die Schädigung unserer Haut, erlauben also einen längeren Aufenthalt in der Sonne. So können wir mit einer Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30 theoretisch 30-mal länger in der Sonne bleiben, als ohne Schutzcreme. Theoretisch!

Allerdings reagiert jeder Hauttyp mit einer anderen Empfindlichkeit und jeder Mensch hat eine mehr oder weniger große Vorschädigung durch die Sonnenbrände aus der Vergangenheit. Hinzu kommt, dass die Schutzwirkung durch Wasser, Schweiz oder Abrieb merklich abnimmt. Daher ist der deklarierte Lichtschutzfaktor deiner Sonnenschutzmittel lediglich ein Orientierungswert. Übrigens lässt sich dieser Hautschutz nicht mit mehrmaligem Eincremen verlängern. Dennoch zählen Sonnenschutzmittel zu den effektivsten Mitteln, um die Haut zu schützen.

Verwende bei Sport und Bewegung am besten ein Wasser- und Schweiß-resistentes Mittel mit Lichtschutzfaktor 50 oder höher. Creme mehrmals nach, insbesondere an den empfindlichen Stellen: Nase, Ohren, Nacken, Lippen, Arme, usw. Trage das Sonnenschutzmittel auch unter deiner Kleidung auf, wenn du nicht sicher bist, dass die Kleidungstücke ausreichend UV-Schutz bieten.

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Gefahren bei Sport unter Hitze

Fitness durch RadfahrenTreiben wir Sport, dann erzeugt unser Körper überschüssige Wärme, die wir bei mäßiger Außentemperatur durch Atmen und Schwitzen problemlos abgeben können. Dabei verliert der Körper aber Flüssigkeit und Salze in größeren Mengen.

Gelingt dem Körper diese Temperatur-Regulation nicht mehr, weil die Umgebungsluft zu heiß ist, kann es in Verbindung mit einem Flüssigkeits- und Salz-Mangel zur Hitzeerschöpfung kommen.

Trinkwasserversorgung in der SteppeSteigere also die Flüssigkeitszufuhr vor, während und nach sportlichen Aktivitäten unter größerer Hitze und Sonneneinstrahlung, um dem vorzubeugen. Trinke oft und in kleinen Portionen, auch schon, “bevor” du Durst verspürst. Achte auch auf eine ausreichende Zufuhr von Salzen und Mineralien: Müsliriegel, Obst, Nüsse, Trockenfrüchte, usw.

Achte bei deiner Garderobe auf atmungsaktive Textilien. Denn der Schweiß muss durch alle Kleidungsschichten hindurch nach draußen transportiert werden. Sonst wird es unbehaglich.

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Sonnenschutz beim Radfahren

Speziell beim Radfahren gibt es im Hinblick auf den Sonnenschutz noch ein paar Besonderheiten:

Radtour Routen DeutschlandBrennt uns die Sonnenstrahlung zu lange auf die Haut, empfinden wir irgendwann eine unangenehme Hitze und suchen intuitiv den Schatten. Weil uns beim Radfahren aber der Fahrtwind permanent die Haut kühlt, nehmen wir diesen Hitzereiz nicht mehr wahr. Die Folge: Das Sonnenbrand-Risiko steigt.

Insbesondere Arme und Hände sind in dieser Hinsicht besonders gefährdet, denn deren Haut bieten wir der Sonnenstrahlung beim Radfahren ja förmlich auf dem Präsentierteller an. Und zwar, solange wir auf dem Rad sitzen.

Aber auch gewöhnlich Fahrrad-Trikots sind tückisch: Das hauchdünne, atmungsaktive Gewebe bringt in der Regel keinen ausreichenden UV-Schutz mit. Die Konsequenz: höchste Sonnenbrand-Gefahr. Das bekam 2018 auch der Radprofi Louis Meintjes zu spüren.

Fahrradhelm TestsiegerWenn wir beim Radfahren einen Fahrradhelm tragen, schützen wir damit auch gleichzeitig die Kopfhaut und einige Bereiche in Gesicht und Nacken vor der Sonnenstrahlung. Der Helm sollte allerdings gut belüftet sein. Ist er das nicht, kann schnell ein Hitzestau entstehen.

Radfahren: Ausdauer - Sport gegen Krebs und viele andere LeidenRadfahren ist Sport und je nach Anspruch der Strecke schwitzen wir dabei unterwegs mehr oder weniger stark. Solange kühle Außenluft diesen Schweiß verdunsten lässt, reguliert sich unsere Körpertemperatur von selbst und alles ist gut.

Doch bei sehr hohen Lufttemperaturen (über 30 °C), wenig Fahrtwind (z. B. im Aufstieg) und zusätzlicher Wärme aus der Sonnenstrahlung fehlt unserem Körper der notwendige Temperatur-Ausgleich. Das kann bei hoher Anstrengung leicht zu einem Hitzschlag führen.

Damit es nicht so weit kommt, im Folgenden ein paar Tipps zum richtigen Verhalten auf Fahrradtouren:

 

Tipps für Radtouren im Hochsommer

  • Meide zum Radeln die heißen Phasen des Tages. Nutze stattdessen die kühlen Morgenstunden und den späten Nachmittag zum Radfahren. Plane eine ausgedehnte Mittagspause (Siesta) mit wenig Anstrengung (Schlaf, Stadtbesichtigung, usw.) ein.
  • Meide starke Steigungen und suche weniger anstrengende Alternativ-Routen. Lässt sich das nicht einrichten, lege die mühsamen Passagen in die kühleren Stunden des Tages.
  • Plane deine Routen so, dass du die Sonne möglichst im Rücken hast. Gegen die Sonne zu fahren, kann sehr unangenehm sein (Blendung)
  • Halte die Tagesstrecken eher klein und plane genug Zeit für ausgedehnte Pausen ein.
  • Nutze unterwegs Schatten (Wald, Alleen, Schluchten, tiefe Täler), wähle die schattige Straßenseite (wenn erlaubt). Wähle auch für die Pausen schattige Orte.
  • Verwende für das Tagesgepäck eher Packtaschen statt Rucksack. Denn Rucksäcke verhindern die Belüftung des Rückens und belasten auf Dauer Schultern und Rücken-Muskulatur.
  • Suche schattige Abstellplätze für dein Fahrrad und deponiere Temperatur-empfindliche Dinge in den Packtaschen, die unterwegs am wenigsten der Sonnenstrahlung ausgesetzt sein werden. Berücksichtige also den Lauf der Sonne und deine Position zur Sonne während der Fahrt.
  • Outdoor WasserbehälterSorge vor und während der Ausfahrt für genügend Getränke. Behalte für die Beschaffung der Getränke aus der Gastronomie auch deren Pausentage im Auge, sonst stehst du am Ende vor verschlossener Türe. Frage zur Not rechtzeitig an der nächstbesten Haustüre. Trinkwasser gibt man dir sicher überall.

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Fazit zum Sonnenschutz beim Radfahren

Gebe Dehydrierung, Sonnenbrand, Hitzschlag, Sonnenstich und Hautkrebs keine Chance, wenn du mit Fahrrad, Pedelec oder E-Bike an heißen Sommertagen auf Fahrradtour gehst:

Trage lange Kleidung und einen Fahrradhelm, nutze Sonnenschutzmittel, achte auf den UV-Schutz in deiner Kleidung, sorge für wenig Anstrengung und ausreichend Getränke und verlege die sportlichen Strecken in die kühleren Stunden des Tages. Berücksichtige bei deiner Urlaubs- und Reiseplanung auch den UV-Index der angedachten Region. Dann weißt du schon vorab, was auf dich zukommt.

 

 

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