Radfahren bei Regen – Tipps für Kleidung, Fahrrad und Sicherheit

Radfahren bei Regen ist deutlich unangenehmer als das Radeln bei trockenem Wetter. Doch wer das Fahrrad nicht nur für den sonntäglichen Ausflug, sondern täglich als Verkehrsmittel nutzt, der wird sich von vornherein auf das Radfahren bei Regen einstellen müssen.

Das betrifft deine Kleidung, dein Fahrrad, deinen Fahrstil und deine Sicherheit unterwegs. Je sorgfältiger deine Vorbereitung in dieser Hinsicht, desto entspannter radelst du dann im Regen.

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Unsere Tipps fürs Radfahren bei Regen:

 

Fahrrad Bekleidung für Regenwetter

Fürs Radfahren bei Regen benötigst du Regenkleidung. Die besteht in der Regel aus Regenjacke, Regenhose und Gamaschen. Mindestens Jacke und Hose sollten dabei ausreichend atmungsaktiv sein, sonst staut sich darunter die Feuchtigkeit und es fühlt sich schnell unangenehm an.

Meide Baumwolle, wann immer möglich. Denn Baumwolle saugt die Feuchtigkeit auf, gibt sie aber nicht an die äußeren Bekleidungsschichten weiter. Das bedeutet: Die Funktionalität einer atmungsaktiven Regenjacke kommt gar nicht richtig zur Entfaltung, wenn du darunter ein Baumwollhemd trägst. Gleiches gilt für atmungsaktive Unterwäsche.

Wähle vor allem im Oberkörperbereich eine insgesamt nicht zu warme Kleidung. Denn bei Hitzestau im strömenden Regen seine Kleidung anpassen zu müssen, ist Höchststrafe.

Die Regenjacke

Achte beim Kauf der Regenjacke darauf, dass die Jackenärmel ausreichend lang geschnitten sind: Strecke bei der Anprobe bei geschlossener Jacke deine Arme nach vorne und simuliere so die Sitzposition auf dem Fahrrad. Spezielle Regenjacken für Radfahrer sind vor allem an den Ärmeln extra lang geschnitten.

Achte ebenso darauf, dass die Jacke am Gesäß nicht zu kurz, aber auch nicht so lang geschnitten ist, dass du beim Absteigen vom Sattel hängenbleibst.

Deine Regenjacke sollte sich auch im Bereich der Kapuze durch Gummizüge sehr präzise einstellen lassen. Sie darf durch den Fahrtwind nicht gleich vom Kopf rutschen und muss bei Kopfdrehungen immer uneingeschränkte Sicht auf den Verkehr zulassen. Der Schutzschild über deinem Gesicht sollte sehr steif sein; das wirst du nicht nur als Brillenträger sehr schätzen.

Es gibt mittlerweile auch Regenjacken mit übergroßer Kapuze, die du über den Helm ziehen kannst. Dann läuft dir kein Regenwasser mehr in den Nacken. Sehr angenehm.

Die Regenhose

Achte beim Kauf deiner Regenhose auf den gewünschten Komfort beim An- und Ausziehen:

Manche Regenhose ist derart eng geschnitten, dass du hierfür die Schuhe ausziehen musst. Komfortablere Hosen haben durchgehend Seitenreißverschlüsse und bergen somit das Risiko, dass mit der Zeit Wasser eintritt. Hier musst du folglich abwägen, was dir wichtiger ist.

Deine Regenhose muss sich im Bereich der Tretkurbel auch sehr eng fixieren lassen, damit die Hosenbeine nicht zwischen Kette und Kettenblättern geraten.

Die Gamaschen

Atmungsaktive Gamaschen sind relativ teuer, aber nach unserer Auffassung nicht unbedingt nötig. Die Gamaschen leiden am stärksten im Bereich der Trittfläche. Die Stoff- oder Gummiriemen nutzen sich schnell ab und reißen irgendwann. Verstärke sie rechtzeitig mit einer neuen Lage Stoff oder einem Stück Leder.

Der Regenschutz für deinen Fahrradhelm

Für deinen Fahrradhelm benötigst du natürlich ebenfalls einen Regenschutz. Sonst läuft das Regenwasser durch die Lüftungsöffnungen und entzieht deinem Kopf die Wärme. Es gibt wasserdichte Hauben mit Gummizug. Achte hier auf die richtige Größe und eine leuchtende Farbe.

Der Regenponscho

Alternativ zur oben geschriebenen Regenbekleidung gibt es den Regenponscho. Dieser Ponscho ist praktischer als Regenjacke, Regenhose und Gamaschen, doch der Nässeschutz ist hier stark eingeschränkt: Kommt der Regen mit viel Wind daher, bekommen die Hosenbeine und Schuhe eine ganze Menge Regen ab, trotz Ponscho. Auch der Spritzschutz für Schuhe und unteren Hosenbereich fehlt bei einem Ponscho völlig. Somit ist der Regenponscho allenfalls eine Notlösung, aber kein vollwertiger Ersatz für Regenjacke, Regenhose und Gamaschen.

Ohne Regenhose

Eine spannende Variante vor allem für Ausflüge im Urlaub ist der Verzicht auf Regenhose und Gamaschen: Trägst du lediglich eine kurze Radlerhose und wasserfeste Trekkingsandalen, dann überstehst du so ohne Weiteres auch langanhaltenden Regen, wenn es eben nicht zu kalt ist und deine Regenjacke lang genug geschnitten ist.

Wenn du dann noch die Hosenbeine deiner kurzen Radlerhose ein Stück hochkrempelst, bleibt sogar die Hose noch trocken.

Ein Tipp für Brillenträger

Als Brillenträger macht dir der Regen auch auf den Brillengläsern zu schaffen. Sie beschlagen schnell und die Wassertropfen schränken deine Sicht stark ein. Am besten hilft hier noch eine Schirmkappe unter dem Fahrradhelm oder eine eng geschnürte Kapuze, die im vorderen Bereich wie eine Krempe verstärkt ist.

Die Handschuhe

Je nach Außentemperatur sind auch Handschuhe empfehlenswert. Nasse Hände kühlen bei Fahrtwind nämlich deutlich schneller aus, als trockene Hände. Folglich solltest du über nässeunempfindliche, aber winddichte Handschuhe nachdenken. Wasserdicht müssen sie nicht unbedingt sein. Auch hier gilt es, Baumwolle zu meiden. Neopren ist hier eine gute Materialwahl.

Der Schal

Um dir den kalten Fahrtwind und den Regen „vom Hals“ zu halten, hilft ein Schal aus dünnem Faserpelz sehr gut. Er ist atmungsaktiv und sorgt für einen angenehmen Tragekomfort am Hals.

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Der Umgang mit der Regenkleidung

Weil du nie sicher vorhersagen kannst, wann es regnet, hast du deine gesamte Regenbekleidung am besten immer bei dir, sobald du per Fahrrad unterwegs bist.

Wenn dann Regen im Anmarsch ist, solltest du deine Regenkleidung schon übergezogen haben, bevor der große Regen losbricht. Dann läuft alles etwas angenehmer für dich ab. Suche dir zum Umziehen am besten rechtzeitig einen überdachten Unterstand.

Halte auch eine dichte Plastiktüte für die nassen Kleidungsstücke bereit, sonst versaust du dir sicher andere Gegenstände, sobald du nach einem Regenschauer alles wieder in deinem Rucksack verpacken willst. Besonders schlammig sind dabei die Gamaschen.

Übrigens: Je pfleglicher du bei Transport, An- und Ausziehen und beim Trocknen mit deiner Regenkleidung umgehst, desto länger hält sie, was der Verkäufer oder das Etikett versprechen.

Denn sei dir sicher: Es geht alles kaputt, schneller als du denkst. Die Nähte werden undicht, die Membran löst sich auf, das Material versprödet und die Reißverschluss-Schieber nutzen sich ab.

 

Dein Fahrrad und der Regen

Organisiere dir, wenn immer möglich, einen trockenen Stellplatz für dein Fahrrad im Gebäude oder zumindest unter einem Dach. Eine dauerhafte Bewitterung (Sonne, Regen, Kälte, feuchte Luft, …) nagt an deinem Fahrrad und verkürzt die Lebenserwartung drastisch.

Halte Bremsen, Bremsbeläge, Fahrradkette und Beleuchtung in regenreichen Zeiten immer sehr intensiv unter Beobachtung und unterziehe die Technik regelmäßig einer Wartung. Die Kette benötigt immer ausreichend Schmierstoff, die Beleuchtung muss ohne Wackelkontakt sicher funktionieren, Bremsbeläge nutzen bei Regen unter Umständen deutlich schneller ab und auf den Felgen zeigen sich durch den Schlamm schnell tiefe Riefen, die wiederum den Verschleiß an den Bremsbelägen erhöhen.

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Prüfe auch von Zeit zu Zeit die Gängigkeit der Bowdenzüge für Schaltung und Bremsen sowie die Nabenlager der Laufräder. Auch hier tritt gerne Wasser ein.

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Je hochwertiger die Komponenten an deinem Fahrrad, desto resistenter sind sie gegen Verschleiß durch intensive Bewitterung. Das bezieht sich auf die verwendeten Werkstoffe samt Oberflächenveredelung, auf die Dichtungen und auf das konstruktive Konzept. Das kann ein Argument beim Kauf eines neuen Fahrrads oder neuer Komponenten sein.

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Achte auf ausreichendes Profil an deinen Fahrradreifen. Abgefahrene Reifen werden bei Nässe schnell zu einer Rutschpartie. In regenreichen Perioden solltest du abgefahrene Reifen frühzeitig durch neue Reifen ersetzen.

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Gönne dir Schutzbleche. Sie schützen dich und deine Fahrradkette vor dem gröbsten Schlamm. Achte aber beim Kauf auf die richtige Breite und die passende Laufradgröße dieser Schutzbleche. Sonst bringen sie nicht den gewünschten Spritzschutz mit.

Ergänze das vordere Schutzblech noch um einen Spoiler. Das reduziert die Wasser- und Schmutz-Beaufschlagung deiner Fahrradkette noch um ein weiteres Stück und wirkt sich somit positiv auf die Lebensdauer deiner Kette aus.

Behalte auch den Verschleiß deiner Bremsbeläge im Auge. Bei Regen und Nässe ist die Abnutzung der Beläge deutlich höher. Tausche lieber frühzeitig deine Bremsbeläge aus und wähle beim Neukauf keine minderwertige Qualität. Gerade Billigprodukte zeigen bei Nässe ihre Nachteile: schlechte Bremswirkung und hohen Verschleiß. Halte auch ausreichend Ersatz bereit, dann bist du für den Notfall vorbereitet.

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Scheibenbremsen behalten auch bei Regen und Nässe eine ausgezeichnete Bremswirkung. Das unterscheidet sie sehr deutlich von den Felgenbremsen. Wenn du in einer regenreichen Region lebst, ist der Umstieg auf Scheibenbremsen also eine Überlegung wert.

Je nachdem, welchen Sattel du montiert hast, benötigst du auch einen Regenschutz für deinen Fahrradsattel. Vor allem Ledersättel solltest du per Regenhülle schützen. Aber auch mancher andere Sattel zieht bei Regen Wasser. Das wird dann sehr unangenehm, wenn du nach einem Regenschauer auf dein Fahrrad steigst und durch dein Körpergewicht das Wasser an irgendwelchen Stellen aus dem Sattel gedrückt wird und von deiner Hose aufgenommen wird.

Wenn du per Handy navigieren musst, solltest du eine regendichte Hülle für dein Handy haben und eine Handyhalterung für den Lenker.

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Deine Sicherheit im Verkehr

Regen beeinträchtigt die Sichtverhältnisse für den Autoverkehr so stark, dass das Fahrrad fahren jetzt deutlich gefährlicher ist. Du wirst leicht übersehen, auch bei Tageslicht. Fahre bei Regen auch tagsüber mit Licht, nutze reflektierende oder zumindest helle Kleidung in leuchtenden Farben oder eine Warnweste und wähle im Zweifel Straßen mit weniger Verkehr oder Radwege.

Deine eigene Sicht ist durch eine eng geschnürte Kapuze unter Umständen ebenfalls eingeschränkt bei Regen. Ebenso verändern Regen und Nässe die akustische Wahrnehmung. Es wird schwieriger, Entfernung und Geschwindigkeit anderer Verkehrsteilnehmer per Gehör einzuschätzen. Nicht nur wegen der Kapuze, sondern vor allem wegen der Reifengeräusche auf nasser Straße.

Besonders gefährlich ist in jeglicher Hinsicht das Radfahren bei Regen in der Dunkelheit: Das Licht der Autoscheinwerfer wird auf der nassen Fahrbahn reflektiert und erzeugt starke Blendung. Zusätzlich sind die Sichtverhältnisse insgesamt für alle Verkehrsteilnehmer extrem schlecht. Wann immer es möglich ist, solltest du auf Nachtfahrten bei Regen verzichten.

Rechne mit Wasserfontänen vorbeifahrender Autos, unachtsamen Fußgängern und blinden Autofahrern. Insbesondere abbiegende Autos oder unachtsam aufgerissene Autotüren werden dir schnell zum Verhängnis.

Lesetipp: Fahrradunfälle – wo lauern die größten Gefahren

 

Rechne auch mit einem längeren Bremsweg, insbesondere bei abschüssigen Strecken. Es dauert seine Zeit, bis nasse Bremsbeläge die gewohnte Bremswirkung entfalten. Das gilt vor allem für Felgenbremsen.

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Darüber hinaus kann die Fahrbahn gefährlich rutschig sein bei Nässe. Der Schmierfilm aus dem Reifenabrieb der Autoreifen ist in dieser Hinsicht nach längeren Trockenperioden besonders tückisch. Auch Bahnschienen und Fahrbahnmarkierungen sind bei Nässe schnell unkontrollierbar rutschig. Aber auch Kurven und abschüssige Strecken solltest du bei regennasser Fahrbahn mit sehr viel Aufmerksamkeit und einem angepassten Tempo befahren.

Insbesondere die Vorderradbremse solltest du jetzt sehr behutsam einsetzen, um ein zu rasches Blockieren auf nassem, rutschigen Untergrund zu vermeiden. Denn dann sind Stürze oft die Folge.

 

Dein Fahrstil bei Regen

Meide tiefe Pfützen wegen möglicher Schlaglöcher, die du jetzt eben nicht mehr sehen kannst, weil sie geflutet sind.

Meide ebenso Lehm- und Schotterwege, denn auf solchen Wegen verschleppst du bei Regen unweigerlich Schlamm und Sand auf deine Felgen und an die Bremsbeläge deiner Felgenbremse. Nehme zugunsten einer sauberen Asphaltstraße auch gerne einen Umweg in Kauf. Felgen, Bremsen und Fahrradkette werden es dir danken.

Wenn du durch Pfützen fährst, erzeugst du Spritzfontänen, genauso wie die Autos. Halte also in der Nähe von Fußgängern immer ausreichend Abstand oder reduziere deine Geschwindigkeit.

Reduziere dein Fahrtempo auch, wenn du in der Regel gerne sportlich radelst und auf jeden Fall das Schwitzen vermeiden willst (zum Beispiel auf deinem Weg zur Arbeit). Denn selbst die beste Regenkleidung kommt bei Regenwetter im Hinblick auf die Atmungsaktivität an ihre Grenzen. Insbesondere bei zu geringem Temperaturunterschied zwischen Außenluft und dem Mikroklima unter deiner Jacke und bei abgenutzter Imprägnierung ist die Atmungsfähigkeit deiner Jacke drastisch reduziert.

Plane sehr viel mehr Zeitreserve ein, wenn du an Termine gebunden bist und durch Regen fahren musst / willst. Das An- und Ausziehen der Regenkleidung kostet Zeit, das Handling mit nasskalten Händen läuft nicht mehr so geschmeidig und zügig wie mit trockenen Händen und tiefe Pfützen oder der Autoverkehr bremsen dich unter Umständen aus. Da kommst du schnell unter Zeitdruck.

Hast du ausreichend Zeit, ist das kurzzeitige Unterstellen ebenfalls eine Erwägung wert. Vor allem ein kurzer Schauer im Hochsommer lässt sich so viel komfortabler ertragen, als die Fahrt durch den Regen. Es erspart dir den schweißtreibenden Kleidungswechsel und dein Fahrrad bleibt trocken. Vor allem die Kette dankt es dir.

 

Wasserdichte Taschen

Ganz gleich, ob auf dem Weg zur Arbeit, beim Shoppen oder in der Freizeit: Du benötigst beim Radeln eine Tasche, mit der du alles transportierst. Fürs Radfahren bei Regen sollte diese Tasche natürlich wasserdicht sein.

Du kannst heute aus einer Vielzahl verschiedener Produkte wählen: Es gibt Tagesrucksäcke, Fahrradkörbe, Rahmentaschen, Lenkertaschen und Taschen für den Gepäckträger in allen möglichen Ausführungen. Viele dieser Produkte sind wasserdicht.

Ich selber nutze im Alltag einen Fahrradkorb auf dem Heckgepäckträger und deponiere dort meinen Tagesrucksack oder Einkäufe. Somit ist mein Rücken während der Fahrt unbelastet. Bei Regen stecke ich den Rucksack noch in eine große, stabile Plastiktüte. Damit ist er wasserdicht verpackt.

Zur Sicherheit solltest du Wertsachen und elektronische Geräte noch zusätzlich in Plastiktüten einwickeln, selbst wenn deine Fahrradtasche oder dein Rucksack als wasserdicht gelten.

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Fazit zum Radfahren bei Regen

Wenn du viele der oben erwähnten Tipps beherzigst und in hochwertige Regenbekleidung investierst, steht dem Radfahren bei Regen nichts mehr im Wege. Für die anstehenden Wartungsarbeiten am Fahrrad in der Regenzeit findest du auf unserem Blog viele weiterführende Anleitungen.

Lesetipp: Radfahren im Winter – Tipps zu Sicherheit und Pflege

 

 

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