Tipps für Radreisen in Neuseeland

Diese Tipps für Radreisen in Neuseeland beruhen auf unseren Erlebnissen und Erfahrungen auf den beiden Inseln. Wir waren insgesamt 3 Monate auf Nord- und Südinsel mit den Fahrrädern unterwegs.
Unsere Tipps für Radreisen in Neuseeland:

Anreise und Grenzabwicklung

Der Aufenthalt von bis zu 3 Monaten ist in Neuseeland ohne Visum möglich.

Die Einreise-Formalitäten sind allerdings sehr anstrengend, wenn du Zelt und Fahrrad dabei hast. Denn es gibt sehr strenge Quarantäne-Vorschriften und dementsprechend kontrollieren sie deine gesamte Ausrüstung auf Erdreste, kleine Tierchen und sonstige Seuchengefahr.

Sie drehen dein Zelt im Quarantänelabor vor Ort auf links und prüfen das Stollenprofil deiner Reifen am Fahrrad und an deinen Schuhen.

Auch die Einfuhr vieler Lebensmittel sowie tierischer und pflanzlicher Produkte ist streng geregelt und zum Teil verboten. Du musst alles auf einer Deklarationskarte auflisten und dann prüfen sie alles. Dazu zählen z.B. auch ein Strohhut (pflanzliches Produkt) und dein Daunenschlafsack (tierisches Produkt). Vergisst du etwas zu deklarieren, drohen empfindliche Strafen.

Verständigung

In Neuseeland spricht man Englisch. Sie haben einen speziellen Akzent, es ist nicht immer einfach zu verstehen. Doch da hast du mit dem australischen Slang deutlich mehr Probleme.

In der Regel sind die Neuseeländer sehr hilfsbereit.

Internet, Telefonie, Stromversorgung

WiFi findest du unter anderem in der öffentlichen Bücherei eines jeden Dorfes oder Städtchens. Das trifft allerdings nicht auf sehr touristische Orte zu. Darüber hinaus ist WiFi in Hotels und  der Gastronomie sowie in vielen Supermärkten verfügbar.

Der Provider Spark bietet seinen Kunden in den Städten frei zugängliche WiFi-Stationen im öffentlichen Raum, wo täglich 1 GB kostenlos zur Verfügung steht.

In Anbetracht der üppigen Versorgung mit frei zugänglichem WiFi kommt für viele der Kauf einer SIM-Karte mit Datenvolumen wohl eher nicht in Frage. Denn Neuseeland hat hier gesalzene Preise.

Wenn doch, musst du dich durch einen sehr undurchsichtigen Tarif-Dschungel mit Paketen und virtuellen Rabatten kämpfen, wenn du die Preise der Provider miteinander vergleichen willst. Dabei musst du dem Personal in den Anbietershops die preiswerteren Tarife regelrecht „aus der Nase“ ziehen.

Das gilt übrigens auch, wenn du nur eine neuseeländische SIM-Karte für Telefonie suchst.

Überrascht hatte uns bei unserem Vodafone-Produkt der niedrige Gebührensatz bei Anrufen ins deutsche Festnetz: ein Anruf war mit 2 $ gedeckelt und erlaubte bis zu einer Stunde Gesprächsdauer. Das war superpreiswert.

Bargeldbeschaffung

Die Versorgung mit Geldautomaten ist ausreichend. Somit ist die Bargeldbeschaffung am Automaten auch in kleineren Städten kein Problem.

Lebensmittelbeschaffung

Es gibt einige große Supermarktketten, die in jeder Stadt größere oder kleinere Läden unterhalten. Da ist die Versorgung kein Problem.

Spiritus für den Trangia Kocher ist ebenfalls im Supermarkt erhältlich und kostet 4-5 Austral-Dollar.

Trinkwasserbeschaffung

Das Wasser hat fast überall im Land Trinkwasserqualität. Trotzdem solltest du immer nachfragen, bevor du deine Flaschen auffüllst.

Wenn du einen kompakten Wasserfilter für deine Reisen suchst:
Outdoor-Wasserfilter für Radreisen und Backpacker.

Bikeshops und Service

Es gibt in jeder größeren Stadt gut sortierte Bikeshops und die gängigen Komponenten. Allerdings ist das Preisniveau touristisch hoch. Wenn du deine Ersatzteile und dein Werkzeug schon bei der Einreise mitbringst, bist du autark und kommst preiswerter weg.

Straßen

Die asphaltierten Straßen haben einen ungewöhnlich rauhen Belag. Das fährt sich sehr holprig und verursacht extrem laute Reifengeräusche bei den überholenden Autos.

Immer wieder gibt es einen schroffen Wechsel in der Straßendecke: urplötzlich fährst du auf Schotter und nach 500 Metern wieder auf Asphalt. Immer wieder triffst du auf Erdbebenschäden oder Spuren von der letzten Schlammlawine.

Die normalen Straßen sind allesamt extrem gefährlich. Die Fahrbahn ist viel zu schmal gehalten und durch die vielen Anstiege und Kurven ist fast nirgendwo auf den Inseln eine weite Sicht gegeben. Es gibt auch nur ganz selten einen Seitenstreifen, auf dem das Radeln möglich wäre.

Gleichzeitig rasen alle Verkehrsteilnehmer immer am Limit, denn die Sehenswürdigkeiten liegen weit auseinander und man will ja schließlich nicht allzuviel Zeit mit dem Ortswechsel verlieren.

Für Reiseradler hat das fatale Folgen: kein Autofahrer hält Seitenabstand beim Überholen. Keiner! Sie gehen auch nicht vom Gas. Ist extrem gefährlich.

Neben diesen gefährlichen Straßen gibt es vereinzelt ehemalige Bahntrassen, die sie zu Railtrails umgebaut haben. Hier ist das Radfahren oft sehr angenehm und stressfrei. Allerdings sind es viel zu wenige Railtrails, um gänzlich auf die Autostraßen zu verzichten. Und mancher Railtrail ist derart rustikal, dass er eher für MTBs, nicht aber für Reiseräder mit 40 kg Gepäck geeignet ist. Natürlich gibt es auch auf manchem Railtrail Schäden durch Erdrutsch oder Schlammlawine.

Achte an den sonnigen, sehr heißen Tagen darauf, wo du stehen bleibst. Der Teer auf der Straßendecke ist stellenweise dann so weich, dass du mit deinen Schuhsolen einsinkst und kleben bleibst.

Viele Brücken in den ländlichen Gebieten sind nur einspurig ausgebaut. Da entsteht in der Hauptsaison schon mal ein Stau, wenn es sich um eine sehr lange Brücke handelt (wie z.B. bei Haast auf der Südinsel). Es setzt dich als Radler auch etwas unter Druck, weil Autos auch nicht einmal überholen können, während du die Brücke befährst.

Besonders anstrengend sind die Straßen in der Stadt Dunedin: verlässt du das Zentrum der Stadt, führen nahezu alle Straßen mit extremer Steigung in die höheren Lagen. Angeblich existiert hier auch die steilste Straße der Welt.

Verkehr

Neuseeland ist dünn besiedelt, doch auf den wenigen Straßen des Landes tummelt sich immer viel Verkehr. Dabei stellen die Touristen den größeren Anteil dar.

Besonders gefährlich wird es für Radler, wenn Touristen sich über die Breite ihrer Bootstrailer nicht bewusst sind und dich zu knapp überholen. Es ist brandgefährlich!

Auch die Roadtrains sind auf manchen Straßen eine Belastung. Sie fahren Tempo 100 km/h und schieben voll beladen eine gewaltige Druckwelle vor sich her. Da ist es für Radler schwierig, auf der rechten Bahn zu bleiben, wenn sie an dir vorbei ziehen.

Orientierung

Mit GPS und Offlinekarte im Handy sind Orientierung und Navigation kein Problem. Unsere Tipps zu den richtigen Apps:

Fahrrad Navigation und GPS Logger per Handy – offline und kostenlos.

Ein wichtiges Kriterium bei der täglichen Streckenplanung sind die Höhenmeter. Da sind die Offline-Karten von OpenStreetMap an manchen Stellen noch etwas zu grob. Wer es hier ganz genau wissen will, muß tatsächlich auf ein Navigationsgerät und teures Kartenmaterial zurückgreifen.

Geländeprofil

Es gibt in Neuseeland kaum eine Ecke ohne Hügel und Berge. Besonders viele Höhenmeter kommen hierbei im Fjordland auf der Südinsel und nördlich von Auckland auf der Nordinsel zusammen.

Radeln

Neuseeland ist bestimmt kein Reiseziel für den Einstieg in Radwandern:

Neben dem extrem gefährlichen Verkehr sind es vor allem die vielen Anstiege und Höhenmeter, die Radreisen in Neuseeland sehr anstrengend machen. Neuseeland ist sehr hügelig und die Anstiege sind nicht selten extrem steil.

Zusätzlich kann dir das Wetter vor allem auf der Südinsel sehr übel mitspielen. So weht an der Westküste der Südinsel sehr starker Wind und hier fällt viel Niederschlag.

Nimm so wenig Gepäck wie möglich mit auf deine Radreisen in Neuseeland. Bikepacking ist vor diesem Hintergrund eine sehr sinnvolle Variante zur gewöhnlichen Ausstattung mit 4 schwer beladenen Packtaschen.

Trampen

Trampen klappt einigermaßen gut in Neuseeland. Doch es ist entscheident, wo du dich aufstellst und wie du nach einer Mitnahmemöglichkeit suchst. Machst du hier Fehler, nimmt dich keiner mit.

Unsere Tipps zum Trampen:
Trampen auf Radreisen – so klappt es bestimmt.

Zelten und alternative Übernachtungsplätze

Die Zeltplatzsuche auf Radreisen in Neuseeland ist kein einfaches Thema.

Neuseeland hatte in der Vergangenheit wohl mächtig Probleme mit wild campierenden Touristen. Dem haben sie einen Riegel vorgeschoben. Heute ist das Campieren und Zelten streng geregelt durch die Naturschutzbehörde DOC:

Es gibt ausgewiesene Plätze und zu jedem Platz ist genau definiert, wer dort nächtigen darf und wer nicht.

Viele dieser Plätze sind ausschließlich für „self-contained“ Camper, das heißt, Camper mit eigener Toilette im Fahrzeug.Womit sofort eindeutig klar ist, dass du als Reiseradler mit deinem Zelt dort schon einmal nicht stehen darfst.

Darüber hinaus sind die allermeisten Plätze kostenpflichtig und du zahlst genauso viel wie die Camper mit Wohnmobil.

Angeblich ist das Zelten in der freien Natur für Reiseradler aber erlaubt. Genau diese Freiheit steht aber in krassem Gegensatz zu den strengen Regeln auf allen DOC-Plätzen.

Die Einheimischen bestätigten auf unsere Anfrage, dass die Regelungen zum Teil noch widersprüchlich sind. Das ganze System ist noch relativ neu. Bleibt zu hoffen, dass da in Zukunft nachgebessert wird.

Fazit aktuell: es ist schwierig, auf Radreisen in Neuseeland einen legalen, kostenfreien Zeltplatz zu finden.

Du kannst deine Suche nach einem Zeltplatz durch nützliche Apps unterstützen: CamperMate oder Rankers Camping NZ bieten dir Information zu Zeltplätzen, Duschen, Toiletten sowie andere nützliche Eintrichtungen. Du lädst die Karte herunter und kannst sie offline unterwegs nutzen.

Wenn wir bei privaten Adressen um einen Stellplatz fürs Zelt abseits der offiziellen Campingplätze nachfragten, spulten viele Neuseeländer immer den selben Tenor ab, wie von einem eingelegten Tonband: „Wir haben in der Vergangenheit soooooo viele Probleme mit wilden Campern gehabt, … Nein, gehen sie doch auf einen der DOC-Plätze.“ Die neuseeländischen Medien müssen die Bevölkerung regelrecht auf solche Weisungen konditioniert haben, anders ist das gar nicht zu erklären.

Wenn wir dann zum Ausdruck brachten, dass uns Reiseradlern der Aufenthalt auf den meisten DOC-Plätzen verwehrt ist, weil wir nicht „Self-Contained“ sind, zuckten sie nur ratlos die Achseln und dann war es plötzlich doch möglich, das Zelt in einer naheliegenden Ecke aufzubauen.

Andere Neuseeländer haben uns spontan herzlich willkommen geheißen und wir erhielten sofort einen Platz im Garten hinter dem Haus.

Unsere Erfahrungen mit privaten Übernachtungsnetzwerk „Warmshowers“ waren sehr durchwachsen und wir können es nur als Alternative für Notfälle oder große Städte empfehlen:

Die Mehrheit der gemeldeten Mitglieder ist nämlich selber auf Reisen, schon längst umgezogen oder seit Jahren inaktiv. Andere melden sich erst nach vielen Tagen (also zu spät) und manche haben einfach keine Lust mehr, weil ihnen die vielen Reisenden ununterbrochen die Bude einrennen. Es ist tatsächlich für Mitglieder in Orten entlang der Touristenrouten grenzwertig. Wir hätten auch nicht gerne pausenlos das Haus voller Gäste.

Bei ganz wenigen Anfragen klappte es dann, aber nie gab es ein spontanes Angebot, länger als eine Nacht zu bleiben.

Einige Warmshowers-Mitglieder halten sich Untermieter (Flatmates), deren Einfluss dann manche Zusage einige Tage später zu einer Absage werden lässt. Wir gewannen aber manchmal den Eindruck, als seien die Flatmates lediglich eine willkommene Ausrede, um nicht zusagen zu müssen. Denn oft waren die Flatmates umgänglicher als die Gastgeber.

Sicherheit auf Radreisen in Neuseeland

Die größte Gefahr auf Radreisen in Neuseeland ist der Verkehr (siehe oben). In Städten und Touristen-Zentren musst du mit der üblichen Kleinkriminalität rechnen. Außerhalb der Städte ist es ruhig und ungefährlich. Dort lassen die Menschen sogar ihre Haustüre offenstehen, wenn sie das Haus verlassen. Viele sorgen aber auch mit Überwachungskameras vor.

Gefährliche Tiere

Drei giftige Spinnen leben in Neuseeland: Katipo Spider, Redback Spider und White-tailed Spider. Frage bei den Einheimischen nach der Gefahr, bevor du dein Zelt in der Prärie aufbauen willst.

Nicht lebensgefährlich, aber sehr nervig sind auf jeden Fall die kleinen Sandflies, die vor allem auf der Südinsel an der Westküste in Scharen auftauchen und dir mit ihren Bissen ordentlich zusetzen können.

Mit langer Kleidung und Repellentien kannst du die Angriffsfläche deutlich reduzieren. Die Einheimischen verwenden eine Mischung aus 50 % Dettol (einem Desinfektionsmittel) und 50 % Baby- oder Olivenöl. Das ist auf Dauer deutlich preiswerter als die Repellentien, aber bestimmt nicht gesünder als Deet oder ähnliche Produkte.

Im Fjordland auf der Südinsel treibt auch der Kea sein Unwesen. Dieser Papagei macht sich an Gummidichtungen, Fahrradsätteln und anderen Kunststoffteilen zu schaffen und hinterlässt empfindliche Schäden an deiner Ausrüstung.

Gesundheitsgefahren

Für Neuseeland werden Impfungen empfohlen. Kontaktiere deinen Hausarzt und plane ausreichend Zeit für diese Impfungen ein.

Unsere Tipps zu Reiseimpfungen: Reise-Impfungen – ein Überblick.

Das Gesundheitssystem in Neuseeland ist gut aber teuer. Achte auf die passende Reisekrankenversicherung.

Klima

Von Dezember bis Februar ist die beste Reisezeit für Neuseeland. Dann herrscht sommerliches Klima, im Norden ist es dann subtropisch und feucht, im Süden mäßig-kühl. An der Westküste der Südinsel fällt sehr viel Niederschlag, im Bereich Otago ist es dagegen extrem trocken.

Klingt harmlos. Doch:

Neuseeland ist wegen extremer Wetterwechsel und heftiger Unwetter gefürchtet. Es ziehen immer wieder Zyklone oder heftige Winde über die Inseln hinweg oder du erlebst einen Temperatursturz um 10 ° innerhalb von 10 Minuten. Dabei verursachen die Unwetter oft große Schäden und bringen Menschenleben in Gefahr. Auf der Rimutaka Bahntrasse hob eine Windböe 1880 sogar 2 Zugwaggons aus den Schienen.

Behalte deshalb während deiner Radreisen in Neuseeland stets das Wetter im Auge. Wenn du unvorbereitet auf langen Überlandstrecken von einem heftigen Unwetter mit Erdrutschrisiko überrascht wirst, kann das sehr böse für dich enden.

Sorge auch stets für den passenden Schutz vor der gefährlichen Sonnenstrahlung. Lange Kleidung und Sonnenschutzcreme mit sehr hohem Schutzfaktor sind absolute Pflicht.

Kultur

Sowohl die Maori, die indigene Bevölkerung, als auch die weißen Pakeha (die Einwanderer aus Europa) haben ihre eigene Kultur entwickelt.

Die Maori tragen häufig Tätowierungen (Moko) als Ausdruck ihrer Identität und schenken aus Dankbarkeit oder tiefer Freundschaft traditionell einen grüner Halbedelstein (den Pounamu).

Die Pakeha stammen hauptsächlich von den britischen Inseln. Daher ist deren Kultur überwiegend britisch geprägt.

Im alltäglichen Leben sieht man die Kiwis oft barfuß oder auf Socken laufen (auch im Supermarkt) und sie tragen auch im nass-kalten Wetter gerne kurze Hosen und luftige T-Shirts. Beeindruckend.

Sehenswürdigkeiten

Es ist vor allem die sagenhafte landschaftliche Vielfalt und Urwüchsigkeit, die den Reiz von Neuseeland ausmacht: schroffe Bergwelt, Gletscher, Fjorde, tropischer Regenwald, heiße Quellen, Vulkane und einige Natur-Phänomene stechen dabei besonders heraus. Die Botanik erinnert oft an Urzeiten.

Die Highlights konkret:

Milford Sound, Doubtful Sound, Mount Cook, Abel-Tasman-Nationalpark, Kahurangi-Nationalpark, Nelson-Lakes-Nationalpark, Tongariro-Nationalpark, Coromandel, Ninety-Miles-Beach, Kauri-Forest, Rotorua, Hobbiton, Fox-Glacier, Franz-Josef-Glacier, Pancake-Rocks, Moeraki-Boulders, Wellington, Te-Papa-Museum, Auckland, Christchurch, Napier, Queenstown, Dunedin, Rimutaka-Railtrail und Otago-Central-Railtrail.

Viele Highlights lassen sich ohne große Umwege in die Reiseroute integrieren (z.B. Fox-Glacier, Pancake-Rocks, Christchurch, Moeraki Boulders, Wellington, Te-Papa-Museum). Aber andere Sehenswürdigkeiten sind nur über Stichstraßen mit sehr viel Aufwand erreichbar (z.B. Franz-Josef-Glacier oder Milford Sound). Da ist der Umstieg vom Fahrrad auf Auto oder Kajak manchmal die bessere Alternative. Auch umfangreiche Tageswanderungen sind eine Alternative, um manche Landschaft aus der richtigen Perspektive zu erleben.

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