Den passenden Fahrradhelm finden – Ausstattung, Sicherheit, Kauftipps

Über kaum einen Gegenstand aus dem Fahrradsport wird so emotional gestritten wie über den Fahrradhelm. Da wird über Sinn, Nutzen und Notwendigkeit von Helmschutz bei Unfällen diskutiert und es scheint auf alle Ewigkeit 2 streitende Lager zu geben: die Helm-Befürworter und die Helm-Ablehner.

Wir jedenfalls befürworten die Beibehaltung der Helmempfehlung ohne eine offizielle Helmpflicht und tragen selber freiwillig seit einigen Jahren den Fahrradhelm. Dabei haben wir sowohl bei der Auswahl der passenden Helme und auch im täglichen Gebrauch Erfahrung gesammelt, die wir an dieser Stelle an dich weitergeben möchten.

Was musst du beim Fahrradhelm beachten? Wie findest du den passenden Helm? Welche Ausstattung ist wichtig? Was bieten moderne Fahrradhelme heute sonst noch? Und wann sollte ein Fahrradhelm ausgetauscht werden? Ein Überblick zum Fahrradhelm.

 

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Inhaltsübersicht

 

 

Ist der Fahrradhelm nun sinnvoll oder nicht?

Im Rahmen unserer Radreise durch Südamerika hatte ich in Bolivien einen Auffahrunfall und flog dabei mit dem Kopf in die Heckscheibe eines Kleinbusses. Am Fahrrad war das Oberrohr komplett abgerissen, mein linkes Handgelenk war gebrochen und musste per Titanplatte operativ gerichtet werden und mein Fahrradhelm war seitlich gerissen, doch mein Kopf blieb heile. Wer weiß, welche Kopfverletzungen ich ohne Fahrradhelm davongetragen hätte?!

Solange es noch keine Helmpflicht in Deutschland gibt, kannst du für dich selbst entscheiden, ob du auf deutschen Straßen einen Fahrradhelm trägst oder nicht. Doch bedenke: Je mehr Menschen freiwillig einen Fahrradhelm nutzen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Gesetzgeber es bei der Helmempfehlung belässt.

Lesetipp: Die größten Unfallgefahren für Radfahrer

Ein Fahrradhelm muss passen

Der Fahrradhelm muss passen und darf nirgendwo kneifen, sonst wird er nur ungern oder gar nicht getragen. Das gilt insbesondere für Kinder, die sich noch nicht mit stichhaltigen Argumenten zur Sicherheit im Verkehr überzeugen lassen, sondern eher mit einem peppigen Aussehen und den Lieblingsmotiven im Helmdesign.

Doch was heißt „der Helm muss passen“? Was so trivial klingt, ist tatsächlich nicht bei jedem Helmmodell garantiert. Da gibt es große Unterschiede zwischen den Modellen. Die relevanten Punkte im Detail:

Die Größenangaben beim Fahrradhelm

Die meisten ernstzunehmenden Fahrradhelme werden in mehreren Größen angeboten. Dabei wird die Größe entweder in cm Kopfumfang oder in S – XL angegeben. Die Angaben in cm sind natürlich besser geeignet, um aus der Ferne zu beurteilen, ob ein Helmmodell nun passt oder nicht. Es gibt zwar auch Umrechnungstabellen, doch du wirst bei jedem Hersteller andere Zahlen finden. Hierfür gibt es eben keine Norm.

Des Weiteren ist der Kopfumfang nicht alleine maßgeblich für die Passform. Am sichersten fährst du folglich durch eine Anprobe. Berücksichtige dabei aber auch die jegliche Kopfbedeckung, die du bei frostigen Temperaturen unter deinem Fahrradhelm tragen wirst.

Die Anpassung an den eigenen Kopf

Zuallererst solltest du den Fahrradhelm in seiner Neigung korrekt zum Kopf ausrichten. Der Helm darf weder zu weit nach hinten in den Nacken noch zu weit nach vorne gekippt werden.

Über das Drehrad am Tragegestell stellst du den Helm danach auf deinen Kopfumfang ein.

Zuletzt veränderst du das Riemensystem so, dass links wie rechts ein gleichmäßiger Riemenverlauf entsteht, ohne dass Ohren oder Kehlkopf gequetscht oder unangenehm gedrückt werden.

Der Helm muss dir stehen

Es gibt mittlerweile eine unglaubliche Vielfalt beim Helmdesign, was Gestaltung und Farbe betrifft. Da solltest du experimentieren und per Blick in den Spiegel prüfen, ob’s gut aussieht oder nicht.

Fahrradhelme für jede Disziplin

Je nach Verwendungszweck gibt es Schutzhelme mit ganz speziellen Eigenschaften:

  • Rennradhelme sind windschnittig geformt und sehr leicht
  • BMX-Helme bieten sehr hohen Schutz, sind aber schlecht belüftet
  • MTB-Helme haben eine höhere Dämpfung und mehr Schutz an Schläfen und Hinterkopf
  • Downhill- und Enduro-Helme sind als Integralhelme mit Kinnschutz ausgestattet, wobei die Enduro-Helme leichter und besser belüftet sind als die Downhill-Helme.

Mit einem Downhill-Helm wärst du im Stadtverkehr demnach overdressed, im Gegenzug wäre ein Straßenhelm fürs Gelände nicht der perfekte Schutz. Beschränkst du dich auf einen Fahrradhelm für mehrere Einsatzbereiche, musst du eben mit Kompromissen leben.

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Herstellungsverfahren

Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen zwei Herstellungsmethoden:

1. Das In-Mold-Verfahren: hier wird eine sehr harte Außenschale aus Polycarbonat mit Polystyrol vollflächig hinterspritzt. Je nach Aufbau differenziert man hier noch weiter:

  • Mikroschalenhelm (Microshell): dünne Außenschale, ist am weitesten verbreitet
  • Hartschalenhelm (Hardshell): ist stabiler als der Mikroschalenhelm, kommt beim Rennsport zum Einsatz
  • Twinshellhelm: hier sorgt eine integrierte Gitterstruktur für eine verbesserte Verteilung der Aufprallenergie.

2. Das Softshell-Verfahren: hierbei werden Außenschale und Hartschaumkern als getrennte Komponenten hergestellt und nachträglich mehr punktuell als vollflächig miteinander verklebt. Das ist preiswerter als das In-Mold-Spritzverfahren, doch der Helm ist deutlich schwächer bei Aufnahme und Verteilung der Aufprallenergie.

Daneben drängen aber auch neue, innovative Konzepte auf den Markt:

Ein Hersteller nutzt beispielsweise einen zweilagigen Holzzellulose-Kern und erzielt damit um 40% höhere Dämpfungswerte gegenüber den konventionell hergestellten Helmen.

Und ein anderer Hersteller bietet eine Halskrause an, die im Bedarfsfall in 0,1 Sekunde zu einem kopfumschließenden Airbag wird. Die Auslösung wird hierbei über Sensoren gesteuert. Die Nachteile: Der Akku erfordert ständige Aufladung und dieser Helm ist sehr teuer. Zudem ist er nicht mehrfach nutzbar: nach einer Auslösung ist der Helm „verbraucht“.

Die Sicherheits-Standards beim Fahrradhelm

Ein Fahrradhelm wird in Europa erst für den Handel zugelassen, wenn die Bestätigung vorliegt, dass alle geltenden Gesetze und Vorschriften eingehalten werden.

Für den Käufer ist diese Vorschrifts-Konformität durch die Prüfzeichen auf dem innenseitig aufgebrachten Aufkleber ersichtlich. Die folgenden Prüfzeichen treten dabei in Erscheinung:

  • DIN EN 1078: europäische Prüfnorm für persönliche Schutzausrüstung, ist zwingend vorgeschrieben für Fahrradhelme auf dem europäischen Markt
  • SNELL B-95 / N-94: amerikanische Normen für Radhelme
  • ANSI Z 90.4: überholte amerikanische Norm für Fahrradhelme, nicht mehr relevant (die betreffende Organisation existiert nicht mehr)
  • DIN 33954: wurde durch die DIN EN 1078 ersetzt
  • CE Kennzeichnung: bestätigt die Einhaltung aller gültigen gesetzlichen Vorgaben
  • GS-Siegel: bestätigt die Einhaltung der Vorgaben aus dem Produktsicherungsgesetz (ProdSG)
  • ASTM F1952-15 (US-Prüfnorm für Downhillhelme): gewährleistet ein höheres Schutzniveau
  • ASTM F2032-15 (US-Prüfnorm für BMX-Helme): gewährleistet ein höheres Schutzniveau

Fehlen die aktuell gültigen, relevanten Prüfsiegel, ist von einem Kauf des Fahrradhelms nur abzuraten. Mindestens das DIN EN 1078 Prüfzeichen und die CE Kennzeichnung müssen vorliegen. Das GS-Siegel schadet auch nicht.

Diese Prüfsiegel gewährleisten allerdings lediglich einen festgelegten Mindest-Standard. Daher bietet sich zusätzlich die Lektüre von Testberichten unabhängiger Einrichtungen an. Dort erfährst du, wie gut die einzelnen Helme im Ernstfall tatsächlich schützen.

Die Ausstattung beim Fahrradhelm

Zu den Ausstattungsmerkmalen zählen Gewicht, Verschlusssystem, Belüftung, Polsterung und viele andere Details. Sie können am Ende den Ausschlag geben beim Helmkauf. Darüber hinaus werden heute immer mehr Zusatzfunktionen integriert:

Der Fahrradhelm entwickelt sich allmählich zu einem multifunktionalen Gebrauchs-Gegenstand mit Beleuchtung, Visier, integrierten Kopfhörern, Freisprechfunktion, integrierter Kamera, Ortungs-Funktion, Bluetooth und Notruf. Die wichtigsten Ausstattungs-Merkmale im Detail:

MIPS-Technologie

MIPS (Multi-Directional Impact Protection System) ist ein in den Fahrradhelm integrierter Rotations-Spielraum von mehreren mm. Dadurch wird bei einem Sturz ein wesentlicher Teil der Seitenkräfte aufgenommen. Diese Funktion hat allerdings auch ihren Preis.

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Belüftung

Ganz wichtig für einen hohen Tragekomfort ist eine gute Belüftung. Sonst bildet sich bei hohen Temperaturen und körperlicher Anstrengung durchs Radeln schnell ein Hitzestau. Prüfe, ob die Belüftungsöffnungen ausreichend groß dimensioniert sind.

Besonders die Modelle, die im Design einer Baseballkappe oder einem Hut ähnlich sehen, weisen oft zu wenig Belüftungsschlitze auf und sind daher zwar „cool“, aber im Sommer selten angenehm zu tragen.

Auf der anderen Seite kann ein Fahrradhelm mit einer geschlossenen Schale im Winter durchaus eine sinnvolle Wahl sein, wenn man seinen Kopf warm halten will.

Polsterung

Eine gut platzierte, dicke Polsterung ist ebenfalls wichtig. Wenn die einzelnen Polsterpads per Klett fixiert sind, kannst du sie individuell platzieren und zum Waschen abnehmen.

Die Polsterung verschleißt im Laufe der Nutzungszeit. Erfrage vor dem Kauf, ob es für dein Helmmodell Ersatzpolster zu kaufen gibt.

Insektennetz im Stirnbereich

Gute Belüftung bedeutet auch, dass stechende Insekten, wie Wespen oder Bienen, beim Radeln über die Belüftungsöffnungen einfacher Zugang zu deinem Kopf haben. Eine integrierte Netzmembran in den vorderen Belüftungsöffnungen verhindert das.

Wenn dieses Netz fehlt, ist das aber nicht dramatisch, weil vermutlich ein großer Teil der Insekten mit dem Fahrtwind über die hinteren Belüftungsöffnungen auch gleich wieder den Weg in die Freiheit findet.

Riemen und Verschluss

Das Riemensystem muss sich perfekt auf deinen Kopf einstellen lassen und darf nirgendwo unangenehm drücken. Diese Einstellung ist bei den unterschiedlichen Helmmodellen mehr oder weniger fummelig. Der Verschluss muss sich auch mit Winterhandschuhen leicht bedienen lassen.

Schirm

Der Schirm bietet Blendschutz und schützt Augen und Brille bei Regen. Des Weiteren verhilft er den meisten Helmen zu einer ansehnlichen Optik, was für viele Helmträger immer noch eines der wichtigsten Kriterien in der Helmwahl darstellt.

Wenn es um den Schutz für die Augen geht, ist auch ein Visier keine schlechte Wahl. So gibt es mittlerweile eine ganze Reihe Helme mit feststehendem oder drehbarem Visier.

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Helmgewicht

Schwere Helme belasten den Nacken und reduzieren den Tragekomfort merklich, leichte Helme sind jedoch teurer. Mit 200 – 300 Gramm gilt ein Fahrradhelm als leicht, 400 Gramm oder mehr gelten als schwer. Integralhelme wiegen 1 kg und mehr.

Beleuchtung

Integrierte Beleuchtung am Fahrradhelm gibt es ja schon seit längerem. Doch mittlerweile ist aus den kleinen Lämpchen eine vollwertige, kräftige Lichtquelle geworden. Sie ersetzt zwar nicht die nach StVZO geforderte Fahrrad-Beleuchtung, doch sie erhöht die Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Zusätzlich gibt es heute Bremslichter und auch schon Blinker.

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Lesetipp: Fahrradbeleuchtung und die StVZO

Helm-Elektronik

Es gibt mittlerweile Helme mit integrierten Kopfhörern, mit Walkie-Talkie-Funktionalität, mit Freisprecheinrichtung, mit automatischem Notruf bei Unfall, mit Bluetooth-Schnittstelle, WiFi, Datenspeicher, integrierter Kamera und so weiter.

Je mehr die moderne Kommunikationstechnologie in die Fahrradhelme integriert wird, desto interessanter wird der Fahrradhelm als Gebrauchs-Gegenstand.

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Doch bedenke: auch diese hochfunktionalen Schutzhelme unterliegen einem Alterungs-Prozess (siehe weiter unten) und müssen irgendwann ausgetauscht werden. Dann wirfst du eine ganze Menge mehr Geld weg.

Haltbarkeit und Verschleiß beim Fahrradhelm

Nichts hält ewig. Das gilt auch für den Fahrradhelm. Der Helm wird im Gepäck vielleicht gequetscht, fällt dir aus Versehen auf harten Steinboden, oder er hängt stundenlang in der prallen Sonnenstrahlung am Lenker. Dabei entstehen oft unsichtbare Schäden und das reduziert auf Dauer die Stabilität des Materials. Da ist es schwierig zu beurteilen, wann der Helm ausgetauscht werden muss. Die Angabe der Hersteller (2 – 5 Jahre Haltbarkeit) ist dabei auch nicht wirklich hilfreich. So bleibt deine Beurteilung ungenau.

Etwas vorsichtiger solltest du nach einem Sturz oder Aufprall sein: so mag dein Fahrradhelm zwar noch neuwertig aussehen, doch der innere Verbund und die ursprüngliche Festigkeit ist unter Umständen verloren oder stark eingeschränkt.

Viele Hersteller bieten ein sogenanntes Crash-Replacement Programm an: Wenn du den defekten Fahrradhelm in den ersten 3 Jahren nach dem Kauf zurückgebt, erhältst du 50 % Vergünstigung auf das neue Modell.

Bezugsquellen und Preise der Helme

Der beste Weg zum eigenen Fahrradhelm ist der Kauf in einem Fachgeschäft mit großer Auswahl. Das muss kein reiner Bikeshop sein. Aber das Personal sollte fachkundig sein und verschiedene Hersteller und unterschiedliche Modelle anbieten. Nur so ist ein Vergleich in allen oben erwähnten Punkten möglich.

Weitere gute Informationsquellen sind Testberichte und Bewertungen anderer Käufer.

Preislich beginnen gute Schutzhelme bei 50 Euro, nach oben ist der Preis vor allem abhängig von der Ausstattung (siehe oben).

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn du einen Fahrradhelm aus zweiter Hand kaufst:

  • Wie alt ist der Helm? (Suche den innenseitigen Aufkleber des Herstellers)
  • Hat er schon Stürze oder Kollisionen erlebt?
  • Wie intensiv war er der Sonne ausgesetzt?
  • Wie wurde er in der Vergangenheit behandelt?

Prüfe den Helm sehr genau; Kerben, Schnitte, Kratzer, Riefen, Beulen sowie abgetragenes Polster und ein ausgeleiertes Riemensystem sind deutliche Hinweise auf Alterung, Abnutzung oder gar Schäden durch Stürze oder Unfälle.

Wenn du auf eine Anprobe verzichten kannst, findest du eine umfangreiche Auswahl an Fahrradhelmen

Zubehör für den Regen- und Kälteschutz

Spätestens bei der ersten Radtour durch strömenden Regen fällt dir auf, dass dein Fahrradhelm wegen der vielen Belüftungsöffnungen nicht wasserdicht ist. Du benötigst also eine spezielle Regenhaube für deinen Helm. Und gegen winterliche Kälte hilft am besten eine warme Kopfhaube, die du unter dem Helm tragen kannst.

Alternativ gibt es mittlerweile aber auch Regenjacken mit einer Kapuze, die speziell für das Tragen von Fahrradhelmen sehr weit geschnitten ist.

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Lesetipp: Fahrrad Bekleidung

Tipps zu Diebstahlschutz und Aufbewahrung

Je teurer dein Fahrradhelm, desto wichtiger ist der Diebstahlschutz. Entweder du fixierst den Helm am Fahrrad mit deinem Fahrradschloss oder du nimmst ihn mit auf all deinen Wegen.

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Der Fahrradhelm ist allerdings relativ sperrig. Nützlich sind hier Tagesrucksäcke mit aufgesetztem Netz speziell für den Helm.

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Oder du schaust dir vor dem Helmkauf auch mal die faltbaren Helme an.

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Lesetipp: Perfekter Fahrrad Diebstahlschutz

 

Fazit zum Fahrradhelm

Du siehst: Die Suche nach dem passenden Fahrradhelm ist nicht trivial. Doch wenn du die oben beschriebenen Punkte berücksichtigst, findest du sicher das perfekte Modell für dich.

Und solange der Gesetzgeber keine Helmpflicht erhebt, kannst du frei entscheiden, ob, wann und wo du mit oder eben ohne Helm radelst.

Vor Fahrradtouren oder Radreisen im Ausland solltest du dich aber unbedingt über die dort geltenden Vorschriften zur Helmpflicht informieren. Unter Umständen gilt in deinem nächsten Reiseland ja die Helmpflicht. Unsere Übersicht dazu:

Fahrrad Helmpflicht – alle Länder in der Übersicht.

 

 

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