Sehenswürdigkeiten in Argentinien

In diesem Artikel beschreiben wir viele Sehenswürdigkeiten in Argentinien. Wir haben das Land insgesamt 11 Monate mit dem Fahrrad bereist und sind dabei in allen Regionen und fast allen Provinzen dieses riesigen Landes unterwegs gewesen.

In unserer Zusammenstellung findest du aber nicht nur die bekannten, touristisch gut erschlossenen Highlights, sondern auch touristisch völlig unbekannte Schönheiten und Objekte, die wir durch Zufall oder durch Geheimtipps der Einheimischen entdecken durften.

Das Klima in Argentinien

Argentinien hat in Nord-Süd-Richtung 3700 km, in Ost-West-Richtung 1400 km Ausdehnung. Du kannst dir also leicht vorstellen, dass du in diesem Land gleich mehrere Klimazonen vorfindest. Darüber hinaus herrschen klimatisch zum Teil extreme Unterschiede in benachbarten Regionen.

Für deine Reiseplanung ist auf alle Fälle die Berücksichtigung dieser klimatischen Bedingungen notwendig. So sind für den Süden Patagoniens ausschließlich die Monate Dezember bis März zu empfehlen, im Norden dagegen lediglich die Monate Mai bis Oktober.

Die Landschaft in Argentinien

Diese Vielfalt an klimatischen Bedingungen war auch ein wesentlicher Einflussfaktor bei der Entstehung vieler Sehenswürdigkeiten im Bereich der Natur. So findest du ausgedehnte wüstenartige Steppen, tropischen Regenwald, spektakuläre Bergzüge mit Schluchten, weite Täler und Hochebenen mit 3700 Metern Höhe.

Die Kultur in Argentinien

Kulturell haben sowohl die indigenen Völker als auch Kolonialisierung durch Spanien das Land geprägt.

So findest du im Norden Argentiniens sehr ausgeprägt den Lehmziegelbau, Ruinen der indigenen Völker und sehr viel indigene Tradition (Jujuy), in vielen Städten des Landes historische Kolonialbauten, an den Überlandstraßen viele katholische Gedenkstätten, in Buenos Aires den Tango und in Salta die Chacarera.

Die Tierwelt in Argentinien

In Patragonien und auf dem Altiplano im hohen Norden erlebst du Guanacos und Gürteltiere, sowie den Nandu und mit viel Glück den Zorro gris.

Gefährliche Tiere gibt es natürlich auch in Argentinien: so zählen einige Schlangen (Lanzenotter, Klapperschlange) und Spinnen (z.B. die Kammspinne) zu den gefährlichsten Tieren.

Die Sehenswürdigkeiten in Argentinien

Aus dieser Fülle geografischer Unterschiede, Klimazonen und kultureller Einflüsse erwächst die Vielfalt der Sehenswürdigkeiten in Argentinien. Im Folgenden beschreiben wir einen großen Teil der bekannten Highlights, aber eben auch eher unbekannte Orte abseits der Touristenpfade. Über die GPS-Koordinaten findest du die betreffenden Orte schnell und einfach auf deiner Karte und kannst sie in deine Reiseroute integrieren.

Die Quebrada de Humahuaca

Die Quebrada de Humahuaca ist eine außergewöhnliche Schlucht (= Quebrada) in der Provinz Jujuy im Norden von Argentinien. Sie lässt sich im Wesentlichen von der RN9 aus erleben und besticht durch die Formen und Farben der Gebirgsmassive zu beiden Seiten der Straße. Diese Straße ist übrigens auch ein Teil des alten Inka-Straßensystems.

Durch Ablagerungen im Laufe der Evolution und durch Einlagerung verschiedener Mineralien leuchten die einzelnen Gesteinsschichten immer wieder in unzählig vielen Farbnuancen. Besondere Highlight sind in diesem Rahmen der Cerro de los Siete Colores in Purmamarca, sowie der Mirador del Hornocal de 14 Colores bei Humahuaca. Desweiteren befinden sich in Tilcara archäologische Fundstätten der indianischen Ureinwohner: Pucara de Tilcara.

GPS-Koordinaten: -23.5451,-65.3844

Wir haben die gesamte Schlucht in einem separaten Artikel sehr detailliert beschrieben:
Die Quebrada de Humahuaca

Der Salzsee Salina Grande

Die Salina Grande ist ein ausgetrockneter Salzsee auf 3450 Metern Höhe im Norden Argentinien in der Provinz Jujuy. Erreichbar ist sie über die RN52 von Purmamarca aus.

Sie ist zwar kleiner als der große Salzsee Salar de Uyuni weiter nördlich in Bolivien, doch sie lässt sich bei der Besichtigung der Quebrada de Humahuaca einfach als Ein-Tages-Programm integrieren.

GPS-Koordinaten: -23.6010,-65.8775

Die Quebrada de las Conchas

Die Quebrada de las Conchas ist eine Felsenschlucht von 70 km Länge im Osten von Cafayate in der argentinischen Provinz Tucuman.

Im nördlichen Teil ist die Schlucht sehr eng und besteht überwiegend aus Konglomerat, welches durch Erosion zum Teil sehr schroff ausgewaschen wurde. Im südlichen Teil weitet sich die Schlucht und besteht zunehmend aus rotem Sandstein mit vielen Schichten in den unterschiedlichsten Farbnuanchen. Zum Teil sind die Felsformationen sehr skurril und laden zu ausgedehnten Wanderungen abseits der Straße RN68 ein.

GPS-Koordinaten: -26.0061,-65.7916

Wir haben die Quebrada de las Conchas in einem separaten Artikel detailliert beschrieben:
Die Quebrada de las Conchas.

Die Iguazú Wasserfälle

Die Iguazú Wasserfälle im Nordosten von Argentinien zählen zu den größten Wasserfällen der Welt. Hier bildet der Fluss Iguazú die Grenze zwischen der argentinischen Provinz Misiones und dem brasilianischen Bundesstaat Panará. Und ca. 25 km vor der Mündung des Iguazú in den Rio Paraná stürzen die Wassermassen auf fast 3 km Breite in vielen großen und kleinen Wasserfällen zwischen 60 und 80 m in die Tiefe.

Die Wasserfälle können sowohl von argentinischer als auch von brasilianischer Seite aus besichtigt werden und zählen zum UNESCO Welterbe.

GPS-Koordinaten: -25.6827,-54.4545

Wir haben die Wasserfälle in einem separaten Artikel sehr detailliert beschrieben:
Die Iguazú Wasserfälle in Argentinien

Das Wasserkraftwerk Itaipu Binacional

Im Nordosten von Argentinien, ganz in der Nähe der Iguazú Wasserfälle, teilen sich Paraguay und Brasilien ein Bauwerk, das vor Superlativen und Rekorden nur so strotzt: das Wasserkraftwerk Itaipu Binacional.

Es zählt zwar nicht zu den Sehenswürdigkeiten in Argentinien, doch durch die Nähe zu den Iguazú Wasserfällen und die einfachen Grenzformalitäten unter den südamerikanischen Ländern bietet sich hier ein Abstecher in die beiden Nachbarländer an.

Auf paraguayischer Seite ist die Besichtigung kostenlos, auf argentinischer Seite ist sie relativ teuer und nur auf das Außengelände beschränkt.

GPS-Koordinaten: -25.4081,-54.5904

Wir haben das Wasserkraftwerk von außen, von innen und bei Nacht (Lightshow mit Musik) besichtigt und in einem separaten Artikel detailliert beschrieben:
Das Wasserkraftwerk Itaipu Binacional

Der Parque das Aves

Auch der Vogelpark Parque das Aves zählt nicht zu den Sehenswürdihgkeiten in Argentinien, sondern liegt auf brasilianischem Boden, ebenfalls ganz in der Nähe zu den Iguazú Wasserfällen. Somit bietet sich bei einer Besichtigung der Wasserfälle vonh brasilianischer Seite auch ein Besuch in diesem außergewöhnlichen Tierpark an.

Der Park besteht im Wesentlichen aus riesigen Käfigen, die durch Schleusen der Reihe nach betreten werden. Den ursprünglichen Regenwald hat man innerhalb und außerhalb dieser Riesenkäfige weitgehend belassen, sodass du die Einzäunungen oft gar nicht wahrnimmst.

In diesem Park fliegen dir die exotischsten Vögel, unter anderem die schillernden Aras, oft sehr nah um den Kopf herum.

GPS-Koordinaten: -25.61389,-54.48292

Wir haben ihn in einem separaten Artikel sehr detailliert beschrieben:
Der Parque das Aves

Die Jesuiten Reduktionen in Misiones

An insgesamt 30 Orten findet man im Einzugsgebiet des Rio Paraná in den heutigen Ländern Paraguay, Brasilien und Argentinien die Ruinen ehemaliger Jesuitenreduktionen.

Das waren seinerzeit die Missionszentren der in Südamerika wirkenden Jesuiten. Sie wurden errichtet, um die indigene Bevölkerung zu kultivieren und zum Christlichen Glauben zu führen. Gleichzeitig boten sie diesen bisher als Nomaden lebenden Menschen Schutz vor der drohenden Versklavung durch die Kolonialmächte Spanien und Portugal. So fanden die Jesuitenreduktionen großen Zulauf und entwickelten sich schnell zu produktiven Lebensgemeinschaften.

Durch die Nähe zum Nachbarland Paraguay bietet sich ein Abstecher zu den großen Anlagen „La Santísima Trinidad de Paraná“ und „Mision de Jesus de Tavarangüé“ in Paraguay an. Der Eintritt ist dort deutlich preiswerter als die Besichtigung auf argentinischer Seite und die Ruinen sind größer und besser erhalten. Die größten Anlagen auf argentinischem Boden stehen in der Provinz Misiones.

GPS-Koordinaten von Trinidad: -27.13167,-55.70293
GPS-Koordinaten von Jesus de Tavarangüé: -27.05609,-55.75297

Wir haben die Jesuiten Reduktionen in einem separaten Artikel detailliert beschrieben:
Die Jesuitenreduktionen in Südamerika.

Parc Nacional Esteros del Iberá

Das Sumpfgebiet Esteros del Iberá ist ein ausgesprochen sehenswertes Naturparadies im Südwesten der Stadt Posades im Nordosten Argentiniens. Es bietet Lebensraum für die sehenswerte Tierwelt des Landes, unter anderem für den Kaiman, das Krokodil und das Wasserschwein.

GPS-Koordinaten: -28.1374,-57.1646

Die Stadt Resistencia

Resistencia ist die Hauptstadt der Provinz Chaco im Norden Argentiniens. Sie liegt im Westen der Stadt Corrientes dicht bei einer rieseigen Sumpflandschaft und wird leicht übersehen, weil der Highway, die RN16, nicht durch diese Stadt führt, sondern nördlich der Sumpflandschaft an ihr vorbei zieht.

Die Stadt gleicht einem einzigen Freilichtmuseum: An fast jeder Kreuzung in der Stadt steht eine Skulptur oder ein Kunstwerk. Insgesamt sind es mittlerweile mehr als 600 Objekte, entstanden auf der Biennale, die hier seit 1998 veranstaltet wird und unter der Aufsicht der UNESCO steht.

GPS-Koordinaten: -27.4514,-58.9865

Wir haben die Stadt in einem separaten Artikel näher beschrieben:
Die Stadt Resistencia

Cordoba

Im Westen der Stadt Cordoba in der gleichnahmigen Provinz laden zwei Panoramastraßen zu einer Befahrung ein:

Der Camino del Cuadrado ist eine Panoramastraße durch sehenswerte Berglandschaft zwischen den Städten Rio Ceballos und La Falda im Nordwesten von Cordoba.

GPS-Koordinaten: -31.1255,-64.3451

Der Camino de las Altas Cumbres im Südwesten von Cordoba führt in die Berge der Sierras de la Cordoba. Von Villa Carlos Paz aus führt der Weg hier über Villa Icho Cruz in eine zivilisationslose Berglandschaft mit Steinwüsten-Charakter.

GPS-Koordinaten: -31.4290,-64.1845

Die Stadt Buenos Aires

Buenos Aires ist die Hauptstadt von Argentinien. Sie liegt am Rio de la Plata an der Ostküste von Südamerika und zählt um die 3 Mio Einwohner im Stadtkerngebiet. Bezieht man das gesamte Ballungsgebiet mit ein, sind es 15 Mio. Menschen.

Gemessen an ihrer Größe bietet die Stadt nicht besonders üppig viel Sehenswertes, doch ein Besuch der Stadt lohnt sich dennoch.

Im Zentrum findest du viele historische Kolonialbauten, einige sehenswerte Kirchen und Basilikas, einige sehr weite und gepflegte Parks. Insbesondere sehenswert sind:

  • Plaza de la Republika samt Obelisco
  • Plaza Marina Moreno samt argentinischem Nationalkongress
  • Plaza de Mayo mit Cabildo, Palacio Municipal, Casa Rosada und der Catedral Metropolitana
  • das Palacio Barolo, ein außergewöhnliches Bürogebäude aus dem Jahre 1923
  • die Basilika Nuestra Senora de la Merced
  • die Kirche Parroquia San Pedro Gonzalez Telmo
  • 2 außergewöhnliche Friedhöfe (Cementerio de la Chacarita und Cementerio de
  • la Recoleta)
  • die Calle Caminito im Stadtviertel La Boca
  • die Fassaden-Malerei im Stadtviertel Barracas
  • die Schwebefähre „Transpordador del Riachuelo“
  • besondere Straßen (Avenida 9 de Julio, angeblich die breiteste Straße der Welt und den Tango Sidewalk)
  • eine interessante Uferzone am Rio de la Plata samt dem Dreimaster ARA Fragata Uruguay und der markanten Brücke „Puente de la Mujer“, dessen filigrane Konstruktion das gestreckte Bein einer Tango-Tänzerin andeutet
  • der Stadtteil Palermo samt Ecopark, Japanischem Garten, Botanischem Garten und dem Planetario Galileo Galilei.

Per Fähre sind Abstecher nach Montevideo bzw. Colonia del Sacramento auf der uruguayschen Seite des Rio de la Plata möglich. Auch fr eine Weiterreise nach Uruguay bieten sich diese Fähren an.

Der Rio de la Plata ist tatsächlich weniger ein Fluss als vielmehr der riesige Mündungstrichter der beiden Flüsse Parana und Rio Uruguay. Man kann vom Ufer aus weder das gegenüberliegende Ufer in Uruguay noch den Übergang vom Mündungstrichter ins offene Meer ausmachen.

GPS-Koordinaten: -34.6039,-58.3816

Wir haben die Stadt Buenos Aires in einem separaten Artikel detailliert beschrieben:
Die Stadt Buenos Aires

Das Quo Container Center

Das Quo Container Center ist ein kleines, aber sehr außergewöhnliches Einkaufs- und Gastronomie-Zentrum in der Provinz Ingeniero Maschwitz im Norden von Buenos Aires in Argentinien. Die Grundidee für dieses Objekt war eine ressourcenschonende Errichtung von Wohn- und Geschäfts-Raum, der vollständig im Einklang mit seiner Umgebung und der Natur steht.

Alles ordnet sich hier dieser Idee unter: die 50 Container als Gebäude, deren asymmetrische Anordnung über 3 Ebenen und die farbliche Gestaltung, die Energiegewinnung, die passive Wärmedämmung, das Mobiliar, die Kinderspielgeräte und die Entsorgung. Auch die Kunstwerke auf dem gesamten Gelände bestehen ausschließlich aus „Schrott“.

GPS-Koordinaten: -34.38025,-58.74702

Wir haben diese Container-Stadt in einem separaten Artikel detailliert beschrieben:
Das Quo Container Center

Patagonien

Im Süden von Südamerika teilen sich die Länder Chile und Argentinien die Region Patagonien. Die territorialen Grenzen dieser Region sind nicht eindeutig definiert, aber Patagonien hat eine enorme Größe: seine Fläche hat ungefähr die Größe der Festlandmasse von Europa.

Entlang der Westküste bilden die Anden (der südliche Teil der Kordilleren) eine Barriere, an der sich die feuchte Luft vom Pacific abregnet. In den höchsten Lagen fällt dieser Niederschlag als Schnee und speist so permanent das Südpatagonische Eisfeld (Campo de Hielo Sur), eine der größten Inlandeisflächen auf unserem Planeten.

Im Osten erstreckt sich die entlose Wüstenartige Steppe. Hier fällt kaum Regen, weil die Luft sich über den Anden schon vollständig abgeregnet hat.

Ein ausgesprochenes Highlight in Patagonien ist der gefürchtete, heftige Wind, der einem vor allem im patagonischen Sommer das Leben zur Hölle machen kann, wenn man z.B. mit Reiserad und Zelt auf Reisen ist. Er ist beeindruckend und bleibt einem für immer in Erinnerung, wenn man ihn einmal erlebt hat.

Wir haben diesem Wind einen separaten Artikel gewidmet:
Der Wind in Patagonien.

Daneben bietet Patagonien aber auch eine ganze Reihe zum Teil spektakulärer Sehenswürdigkeiten und Highlights, die wir im Folgenden detailliert beschreiben:

Der Parc Nacional Los Alerces

Der Parc Nacional Los Alerces ist einer der vielen Nationalparks in Patagonien im südlichen Argentinien. Er ist eher unbekannt und auch relativ klein. Trotzdem lohnt sich der Abstecher, wenn man auf der RN40 durch die Provinz Chubud fährt. Hier fürhrt eine überwiegend aus Schotter bestehende Straße über 80 km durch eine sehr malerische Berglandschaft und an einigen Seen entlang.

Per Boot lassen sich im Park Abstecher zu einem Wald mit einigen der ältesten Bäume der Welt (Alerzal Milenario) und zur Laguna del Glaciar Torrecillas unternehmen. Im Süden des Parks an der Laguna Terraplen, einer ausgedehnten Sumpflandschaft, erlebt man mit etwas Glück sogar Flamingos.

GPS-Koordinaten: -42.8246,-71.9357

Wir haben den Parc Nacional Los Alerces in einem separaten Artikel detailliert beschrieben:
Der Parc Nacional Los Alerces.

Los Glaciares Nacional Parque

Der Los Glaciares National Park ist das größte Highlight im argentinischen Teil von Patagonien im Süden von Südamerika. Er beherbergt einige spektakuläre Berge (Cerro Fitz Roy und Cerro Torre) und mit dem Südpatagonischen Eisfeld (Campo de Hielo Sur) eine der größten Inlandeisflächen auf unserer Welt. Hier fallen 5000 mm Niederschlag jährlich als Schnee aus der feuchten Luft des Pazifics und sorgen für die Existenz von unzähligen Gletschern. Der wohl bekannteste Gletscher ist hierbei der Perito Moreno im Westen von El Calafate.

Die beiden Orte El Chaitén im Norden und El Calafate im Süden sind die Ausgangspunkte für viele Wanderrouten und sämtliche andere Unternehmungen.

GPS-Koordinaten: -49.8822,-73.1525

Wir haben den Los Glaciares Nacional Parque in einem separaten Artikel detailliert beschrieben:
Der Los Glaciares Nacional Parque

Die Sieben Seen Route

Die Sieben Seen Route ist eine beliebte Touristenstraße in Patagonien im Nordwesten der Stadt Bariloche. Sie verbindet San Martin de los Andes mit Villa La Angostura und führt dabei durch eine sehenswerte Berg- und Seenlandschaft. Dabei durchquert die Straße auch die beiden Nationalparks Lanin und Nahuel Huapi.

Tatsächlich führt die Straße dabei an mehr als 7 Seen entlang und gerne wird auch Bariloche anstelle von Villa La Angostura als Endpunkt der Sieben Seen Route benannt.

GPS-Koordinaten: -40.33954,-71.42281

Wir haben die Sieben Seen Route in einem separaten Artikel detailliert beschrieben:
Die Sieben Seen Route.

Die Cueva de las Manos

Die Cueva de las Manos („Höhle der Hände“) befindet sich in Patagonien 90 km südlich der Stadt Perito Moreno nahe der RN40 und ist ein außergewöhnliches Kulturerbe. Hier befinden sich bis zu 9300 Jahre alte Höhlenmalereien. Sowohl die Motive als auch die Maltechnik sind hierbei einzigartig: über 800 flach auf die Felswand aufgelegte Hände wurden mit einer flüssigen Farbtinktur durch hohle Tierknochen besprüht. So entstand stets ein scharfer Umriss der Handkontur und durch die zerstäubte Tinktur ein gleichmäßiger Farbauftrag darum herum.

GPS-Koordinaten: -47.15610,-70.65751

Wir haben die Cueva de las Manos in einem separaten Artikel detailliert beschrieben:
Die Cueva de las Manos.

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