Reiseinfos Paraguay

Diese Reiseinfos Paraguay beruhen auf den Erfahrungen und Erlebnissen auf unserer Radreise durch den Osten von Paraguay. Wir sind dort im Juli 2018 von Brasilien kommend, über Ciudad del Este, Santa Rita, Hohenau und Trinidad bis nach Encarnacion an der Grenze zu Argentinien gefahren.

Die Reiseinfos Paraguay

Die Bausubstanz in Paraguay

Der Baustil ist einfach gehalten, es gibt keine Wärmedämmung und nur selten eine Heizung. Klimaanlage und Deckenventilator sind jedoch obligatorisch. Ebenso die Mini-Wassertürme hinter jedem Haus. Die braucht man hier, um einen ungestörten Zugang zum Brauchwasser zu haben.

Toiletten und Duschen in Paraguay

An die wackelnden Klobrillen oder andere Schwachstellen im Sanitärbereich hatten wir uns ja schon in Argentinien gewöhnt.

Die Dusche in unserem Couchsurfing-Host in Ciudad del Este war technisch ausnahmsweise auf dem neuesten Stand und funktionierte einwandfrei. Aber das ist eher selten im Land. Oft lässt sich die Temperatur nicht wirklich einstellen. Dann schießt es entweder extrem heiß oder viel zu kalt aus der Brause.

Zelten in Paraguay

Wegen einiger gefährlicher Schlangen in Paraguay und unserem Bedürfnis nach ausreichender Sicherheit gegen Diebstahl und andere Kriminalität haben wir aufs Zelten verzichtet. Zudem hat man im Winter (unserer Reisezeit im Land) auch meist ein pitschnasses Zelt am Morgen.

Warmshowers-Mitglieder sind im Osten des Landes rar. Couchsurfer sind schwierig zu erreichen. Für unseren Aufenthalt in Ciudad del Este brauchten wir 6 Anläufe, hatten aber letztendlich einen glücklichen Treffer.

Ansonsten waren die Bomberos (die freiwillige Feuerwehr in Paraguay) eine sichere Adresse in einigen Kleinstädten. In Obligado konnten wir sogar 2 Wochen bleiben. Das gab mir den Spielraum für die Konsultation eines Arztes und die Behandlung einer heftigen Bronchitis.

Radeln in Paraguay

Ist auf Highways mit Seitenstreifen ungefährlich, aber auf Passagen ohne Seitenstreifen extrem gefährlich. Nachts fast glatter Selbstmord. Die Fahrer halten keinen Seitenabstand und bremsen auch nicht. Sie hupen sich nur die Fahrbahn frei. Sehr gefährlich sind auch die Motorradfahrer. Die hört man ja oft erst, wenn sie schon an einem vorbeizischen. Und sie halten ebenfalls keinen Abstand.

Die Seitenstraßen in den Städten haben meist dieses unangenehm grobe Steinpflaster. Fürs Radeln mit Gepäck sind diese Straßen so gut wie überhaupt nicht zu gebrauchen. Ein echtes Hindernis auf dem Weg durch die größeren Städte.

Kommunikation in Paraguay

Man spricht Spanisch oder Guarani (die native Sprache). Englisch wird selten gesprochen, deutsch ist dagegen sehr häufig anzutreffen. Das ist auf die vielen Einwanderer zurückzuführen. Heute leben in Paraguay ca. 7% Migranten aus Deutschland.

Die Religion in Paraguay

90% der Bevölkerung sind römisch-katholisch. Daneben gibt es vor allem 30.000 evangelische Mennoniten aus dem Friesland (im Landesteil Chaco im Nordwesten) und eine muslimische Minderheit aus dem Libanon in Ciudad del Este.

Historisch bedeutend ist auch die Zeit der Jesuiten: im 17. und 18. Jh. missionierten sie die indigene Bevölkerung und bildeten ein außerordentlich erfolgreiches Sozialsystem im Zentrum von Südamerika. Insgesamt existieren aus dieser Zeit noch 7 Ruinenstätten alter Jesuitenreduktionen in Paraguay: unter anderem La Santísima Trinidad, Jesús de Tavarangüe und San Cosme y San Damián.

Wir haben den Jesuitenreduktionen einen eigenen Artikel gewidmet:

Die Jesuitenreduktionen in Südamerika

Sicherheit in Paraguay

In den Städten sind viele Häuser von Zäunen und hohen Mauern umgeben, es hängen überall Überwachungskameras und vor jedem Laden, jeder Bank und jedem Büro steht ein Wachdienst mit schweren Waffen. Das Bedürfnis nach Sicherheit ist enorm ausgeprägt.

Insbesondere in Ciudad del Este fällt einem das auf. Hier sieht man viel Stacheldraht und sogar Elektrozaun auf den Mauern der privaten Grundstücke.

Tatsächlich gibt es auch immer wieder politische Unruhen oder Auseinandersetzungen unter den Drogenkartellen in einigen Gebieten des Landes.
Im Zentrum der größeren Städte ist Vorsicht geboten: Diebstahl und Überfälle, vor allem in der nächtlichen Dunkelheit sind nicht auszuschließen.

Die Polizei macht wohl einen guten Job und geniest einen guten Ruf in der Bevölkerung. Man spürt, dass sie in Paraguay froh darüber sind, dass ihre Polizei hier nicht durch Korruption negativ auffällt so wie im Nachbarland Argentinien.

Die Tierwelt in Paraguay

Die vielen freilaufenden Hunde gibt es wohl in allen südamerikanischen Ländern. So auch in Paraguay.

Auf dem Land gibt es lästige kleine Fliegen, die an warmen Tagen zu Hunderten um einen herum wimmeln und wohl auch beißen. Und das auch an den warmen Wintertagen. Aber wir haben sie nicht wirklich als Plage empfunden.

Man sieht viele Termitenhügel, auch in den Städten. Doch die ca. 1,5 cm langen Tiere wirken eher harmlos und lassen einen in Ruhe.

In Paraguay gibt es auch einige sehr gefährliche Schlangen: die Klapperschlange, die Korallenschlange (sehr giftig, aber nicht aggressiv) und die sehr aggressive Jararaca-Lanzenotter, die einem auch gerne hinterher springt. Für uns war das jedenfalls ein weiterer Grund, weitgehend aufs Zelten zu verzichten.

Die Straßen in Paraguay

Wie auch in Argentinien und Brasilien ist der Zustand der Straßen in der Regel sehr rustikal. Es gibt meist sehr enge, einspurige Highways, teilweise ohne Seitenstreifen. Und mancher Seitenstreifen ist eher ein Trümmerfeld oder ein unbefestigter Lehmboden mit Schotter.

Alles, was nicht asphaltiert ist, besteht aus Erde oder grobem Bruchstein. Vor allem die Bruchsteinpisten sind fürs Reiserad mit Gepäck eine echte Tortur. Sogar mein Flaschenhalter am Lenker ging zu Bruch, so stark wurde das Fahrrad durchgeschüttelt auf diesen Pisten.

Unser Youtube-Video: die Bruchsteinpisten

Tatsächlich bauen sie die Straßen heute noch so. Für Asphaltstraßen fehlt das Geld oder sie sind nicht wirklich sinnvoll, weil Überschwemmungen immer wieder große Schäden anrichten würden.

Der Verkehr in Paraguay

Der Verkehr ist für Radfahrer extrem gefährlich. Seitenabstand kennt man nicht und bremsen für Radler kommt auch nicht in Frage. Statt dessen wird gehupt, bis man mit seinem Fahrrad die Straße verlassen hat.

In hügeligem Gelände nutzen die LKW-Fahrer gerne den Schwung aus der Abfahrt für den nächsten Anstieg. Dann wird es für Radler besonders gefährlich.

Nachts ist das Fahrradfahren überhaupt nicht empfehlenswert. Die entgegenkommenden Autofahrer blenden, weil die Scheinwerfer oft zu hoch eingestellt sind. Man erkennt auch die tiefen Löcher und andere Hindernisse auf dem Seitenstreifen dann nicht mehr.

Im Osten des Landes färbt die rot-braune Erde jedes Fahrzeug in der unteren Hälfte sehr intensiv ein. Ganz gleich, welches Wetter vorherrscht.

Trampen in Paraguay

Trampen klappt hervorragend in Paraguay und damit deutlich besser als beim Nachbarn Argentinien. Aber es gab auch Tage, an denen wollte es gar nicht gelingen. Es gibt viele Pickups im Lande und für 2 Fahrräder samt Gepäck war immer Platz; … wenn die Fahrer denn halten.

Orientierung in Paraguay

Die Navigation per MapsMe und Offlinekarte war kein Problem. Das Straßennetz in der Offlinekarte (OSM) ist allerdings mager in der Grafik. Für mehr Details muss man tatsächlich sehr tief in die Karte hinein zoomen.

Manchmal gibt es kein GPS-Signal. In Ciudad del Este erschwerte das natürlich unsere Orientierung im engen Straßengeflecht im Zentrum.

Die Straßen sind in den Städten sehr gut ausgeschildert. Quasi an jeder Kreuzung befindet sich ein Hinweisschild mit den Straßennamen.

Das Klima in Paraguay

Juli (unsere Reisezeit dort) ist Winter in Paraguay. Es gibt zwar keinen Frost, aber Temperaturen unter 10°C kommen schon mal vor.

Wir erlebten sehr warme, sommerliche Tage, aber auch sehr kalte Tage mit Temperaturen unter 10°C. Was wir außergewöhnlich empfanden, war der stets harte Wechsel zwischen den heißen und den kalten Tagen. Es gab nie einen fließenden Übergang über mehrere Tage, sondern stets einen Temperatursprung von bis zu 20 Grad über einen Tag.

Sehr unangenehm empfindet man die hohe Luftfeuchte im Winter. Dadurch fühlt es sich deutlich kälter an, als es tatsächlich ist. An den kalten Tagen hatten wir meist kalte Hände und Füße und wärmten gar nicht richtig durch über den Tag. Darüber klagen auch viele andere Menschen hier in Paraguay.

Regen gab es nur selten, aber es sind auch Starkregenschauer dabei, die gleich ganze Rasenflächen unter Wasser setzen.

Die Grenzen in Paraguay

Die Grenzformalitäten sind einfach und schnell erledigt: es gibt in 3 min einen Stempel in den Pass. Keine Gepäckkontrolle, keine eidesstattliche Erklärung über die mitgeführten Lebensmittel. Mag sein, dass wir als Reiseradler und per Einreise auf dem Landweg besonders einfache Behandlung genossen. Bei der Einreise per Flieger mag das anders aussehen.

Bei der Ausreise in die Nachbarländer dominiert die Kontrolle auf Drogenschmuggel die Formalitäten. Paraguay ist ein großer Produzent von Cannabis. Demzufolge finden an der Grenze scharfe Kontrollen statt. Aber auch hier standen wir als Reiseradler nicht im Focus der Beamten.

Bürokratie in Paraguay

Die Polizei ist stets freundlich, Sicherheitskräfte an allen Einrichtungen ebenfalls. Alle sind sehr hilfsbereit. In den vielen Straßenkontrollen wurden wir als Radler auch stets freundlich durch gewunken. Und nirgendwo wollte jemand unsere Pässe sehen.

Als Reisender hat man also quasi kaum Berührungspunkte mit irgendwelcher Bürokratie.

Einkauf in Paraguay

In jeder Stadt gibt es Supermärkte, die gut sortiert sind. Obst und Gemüse aus privatem Anbau wird oft an der Straße zum Kauf angeboten.

Von dem angeblich niedrigen Preisniveau bei Lebensmitteln spürten wir allerdings nichts. Im Gegenteil: viele Produkte sind teurer als in unserer Heimat. Selbst heimische Erzeugnisse.

Die Esskultur in Paraguay

Zu den Spezialitäten in Paraguay zählen vor allem:

  • Maniok: eine weiße, stärkehaltige Wurzel, in Geschmack und Zubereitungsvielfalt der Kartoffel sehr ähnlich
  • Empanadas: Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen (Fleisch, Gemüse, usw.)
  • Asado: ein feierliches Barbecue
  • Sopa (ausnahmsweise ist die Sopa in Paraguay nicht flüssig, sondern fest)
  • Mais in allen Veredelungsformen
  • Chipas: ein schmackhaftes Gebäck mit Käse und Gewürzen
  • und natürlich Mate. Allerdings wird der Mate in Paraguay vor allem in der heißen Jahreszeit mit Eiswasser getrunken und heißt dort Tereré. Und die Kalabaza nennen sie dort Guampa. Ansonsten ist die Trinkkultur der argentinischen sehr ähnlich. Und die Thermoskanne ist immer dabei; überall und zu jeder Zeit des Tages.

Stevia steht häufig anstelle von Zucker auf dem Tisch. Die Pflanze stammt ursprünglich aus Paraguay und wurde dort und in Brasilien von der indigenen Bevölkerung schon seit Jahrhunderten als Süßungsmittel verwendet. In Europa taten sie sich dagegen mit der Zulassung ja etwas schwer. Aus Gründen.

Die Wasserversorgung in Paraguay

Das Wasser aus dem normalen Leitungsnetz wird nicht überall zum Trinken empfohlen. Am besten fragt man die Einheimischen. Weil auch Paraguay zu den Mate-Ländern gehört, findet sich häufig ein Heißwasserspender, wo man für kleines Geld Wasser zapfen kann.

Gesundheit in Paraguay

Einige Gebiete Paraguays sind tropisch, daher ist die Liste der empfohlenen Impfungen sehr umfangreich: Gelbfieber, Tollwut, Typhus, Hepatitis A + B, usw.

Daneben sind die Regeln der Hygiene und Mückenschutz in Form von langer Kleidung und Repellentien dringend empfohlen. Denn gegen Dengue, Malaria, Chikungunya und Zika-Virus gibt es (noch) keine Impfungen.

Das Gesundheitssystem ist nur in den großen Städten gut organisiert, wenn auch der medizinische Standard nicht dem europäischen entspricht. Aber eine Behandlung im Kleinst-Krankenhaus einer Kleinstadt ist immer noch akzeptabel.

Fahrrad-Service in Paraguay

Es gibt gut sortierte Bikeshops in den größeren Städten, aber es kann sehr mühsam werden, die passenden Teile zu finden. Für einen 26“-Schlauch musste ich 4 Bikeshops aufsuchen, bis ich fündig wurde. Gute Originalware ist sehr teuer.

Bargeldbeschaffung in Paraguay

Ähnlich wie in Argentinien ist die Bargeldbeschaffung an den Geldautomaten ein kleines Abenteuer. Es kann einige Versuche kosten, bis man einen Automaten gefunden hat, der funktioniert. Nicht selten stehen auch lange Warteschlangen an den wenigen Automaten. An manchem Automaten kann man auch US-$ ziehen … wenn der Automat nicht gerade außer Betrieb ist (wie bei uns passiert).

Telefonie und Internet in Paraguay

Die Telefonanbieter Claro, Personal und Tigo sind vertreten. Bei Claro gab es eine SIM-Karte für 15.000 Guarani incl. 10.000 Guarani Balance. Anruf kostet 100 Guarani pro Minute, SMS ebenfalls. Die Nutzung von WhatsApp ist zudem kostenlos. Lediglich Anrufe ins Ausland sind richtig teuer: 3 € pro min.

WiFi: gibt es an Tankstellen und Hotels, aber die muss man erst mal erreichen.  Oft sind es 50 oder mehr km bis zum nächsten Städtchen. Die Datengeschwindigkeit ist meist sehr mager.

Die Internet-Verbindung hat auch immer wieder Aussetzer für mehrere Minuten. Das war ganz heikel, wenn wir gerade an unserer Website Änderungen speichern wollten.

Die Kultur in Paraguay

Paraguay zählt laut einer Umfrage spätestens seit dem Tod des ehemaligen Diktators Stroessner zu den glücklichsten Ländern auf der Welt. Das sieht man den Menschen auch an. Man wird fast überall freundlich gegrüßt und mit Offenheit empfangen.

Im Februar feiert man in der südlichen Stadt Encarnacion einen ähnlich spektakulären Karneval wie in Rio de Janeiro.

Man trifft auf deutsche Siedlungen (Hohenau, San Bernardino und das Gran Chaco) und die plattdeutsche Sprache aus dem Friesland (der Herkunft der 30.000 Mennoniten im Chaco).

Fußball ist der favorisierte Nationalsport. Bei Spielen in den internationalen Turnieren kommt das öffentliche Leben komplett zum Stillstand, weil das ganze Land mitfiebert.

In den heißen Sommermonaten steht von 12 bis 16 Uhr vor allem auf dem Land das Leben still: Siesta. Dann möchte auch keiner gestört werden. Das sollte man wissen, bevor man an einer Haustüre klopft.

Stress kennt man in Paraguay nicht. Auch mit der Pünktlichkeit nehmen es die Menschen nicht so genau. Das betrifft sogar Flüge und Busfahrten. Das sollte man mit einplanen, wenn man Anschlussverbindungen bucht.

Die Mitarbeit bei der Feuerwehr in Paraguay (Bomberos) ist ein Ehrenamt. Es gibt kein Geld (im Gegensatz zu den Kollegen in Argentinien). Und trotzdem sind sie alle mit Stolz und Leidenschaft dabei. Besonders beeindruckend ist das Programm auf manchem Feuerwehrfest.

Unsere Youtube-Videos von einem Fest bei den Bomberos:

Das Spiel mit dem Feuer – auf einer Feier bei den Bomberos

Panjat Pinang Klettern – auf einer Feier bei den Bomberos

Tropische Botanik in Paraguay

Man findet Bananen, Zitrusfrüchte und Kokosnuss. Stevia, der natürliche Süßstoff, kommt ursprünglich aus Paraguay und wird hier im großen Stil kultiviert.

Besonders beeindruckend ist der Palo Borracho (Florettseidenbaum), ein Baum der auf seinem Stamm mit spitzen Stacheln bedeckt ist und durch seinen bauchigen Stamm schon von Weitem ins Auge fällt. In Südamerika bekam er seinen Spitznamen Palo Borracho (der betrunkene Baum) wegen seiner Fähigkeit, in der Trockenzeit große Mengen Wasser zu speichern; daher auch der bauchige Stamm.

Die Sehenswürdigkeiten in Paraguay

  • Das Itaipu-Wasserkraftwerk zählt zu den größten seiner Art auf der Welt. Es kann von brasilianischer Seit und von paraguayischer Seite aus besichtigt werden.
  • Das Yacyretá-Wasserkraftwerk ist etwas kleiner, aber immer noch gewaltig groß und eine Besichtigung wert.
  • Die Wasserfälle Saltos del Monday im Süden von Ciudad del Este lohnen sich, wenn man nicht die gewaltigen Iguazú-Wasserfälle auf dem Plan stehen hat.
  • Die Jesuitenreduktionen in Santísima Trinidad und Jesús de Tavarangüe zählen unter den insgesamt 30 erhaltenen Ruinenstätten in diesem Gebiet Südamerikas zu den größten und am besten erhaltenen Anlagen.
  • Die Stadt Ciudad del Este im Dreiländereck (Brasilien, Argentinien und Paraguay) ist zwar nicht besonders schön, aber trotzdem sehr interessant: Sie ist erst mit dem Bau des Itaipu-Wasserkraftwerks in den 1960er Jahren entstanden, doch heute zählt sie schon zu den größten Städten im Land. Hier blüht der Handel wie in kaum einer anderen Stadt in Südamerika.
  • Die Stadt Encarnacion ist im Februar eine Karnevalshochburg. Dann dominiert permanente Partystimmung das Stadtleben.

Weitere Reiseinfos Paraguay findest Du hier:

  • Unser Reisebericht über Paraguay (noch in Arbeit)

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