Reiseinfos Iran

Diese Reiseinfos Iran beruhen auf den Erfahrungen und Erlebnissen auf unserer großen Radreise durch Asien. Wir waren im Iran im Rahmen dieser Reise in April/Mai 2016 insgesamt 60 Tage mit den Fahrrädern unterwegs. Dabei sind wir, von Armenien kommend, vom Nordwesten des Landes über Tabriz und Qazvin bis Teheran gefahren, haben die Städte Kashan, Esfahan und Shiraz im Süden Teherans besichtigt und sind dann über Teheran, Semnan und Mashad bis zur turkmenischen Grenze geradelt.

Die Reiseinfos Iran

Die Kleidungsordnung im Iran

Der Islam und die konservative politische und religiöse Führung des Landes bringt eine strenge Kleidungsordnung mit sich.

Frauen müssen mindestens ein Hidschab tragen und für Männer sind kurze Hosen tabu. Das gilt nicht nur in der Moschee, sondern auch in der Öffentlichkeit. Und vor allem wichtig: es gilt auch für Touristen und für deren Passfotos bei den Visa-Anträgen.

Hinter der Wohnungstür liegt die Entscheidung bei der Familie, wie weit man gegenüber Gästen von diesen Regeln abweicht.

In einer Kleinstadt im Nordwesten des Iran haben wir allerdings eine ungewöhnliche Freizügigkeit bei der Bekleidung der weiblichen Bevölkerung wahrgenommen. Man erklärte uns später, dass die öffentlichen Wächter (Polizei, Zivilpolizei, usw.) dort wohl mit besonderen Gütern bestochen würden und diese Freizügigkeit daher dulden.

Radeln im Iran

In der Vergangenheit war den Frauen im Iran das Radfahren verboten. Das muss sich wohl geändert haben, denn in Esfahan lernten wir weibliche Radler kennen.

Die Bausubstanz im Iran

Der Iran ist ein modernes Land. Die Bebauung ähnelt in den Städten sehr dem europäischen Stil. Es gibt sowohl gehobenen Standard (hochwertige sanitäre Anlagen, warme Dusche, englische Toilette, richtige Betten) als auch einfache Unterkünfte (Toilette im Hof, eine Decke auf dem Wohnzimmerboden als Bett, ein Wasserbottich mit Schöpfkelle als Dusche).

In manchen Städten und Dörfern findet man noch die alten Original-Lehmbehausungen aus vergangenen Zeiten. Und Lehm als Baustoff ist noch sehr verbreitet im Land.

Viele Städte sind weiträumig eingezäunt mit Stacheldraht. Man passiert auf allen Zufahrtsstraßen einen Kontrollpunkt mit einer Schranke. Bei Bedarf werden dort die Pässe und das Gepäck kontrolliert. Es ähnelt sehr stark einem Grenzübergang. Dient wohl alles der Sicherheit. Schüchtert aber bestimmt auch die Landes-Bevölkerung ein. Und das ist von der Regierung bestimmt gewollt.

Die Toiletten im Iran

Öffentliche Toiletten sind allermeist in einem sehr guten und gepflegten Zustand. Toilettenpapier findet man eher selten. Aber man kann es in den Läden kaufen.

Zelten im Iran

Zelten geht meist problemlos: es gibt Parks in den Städten oder endlose Prärie außerhalb der Städte. Hilfreich ist ein Zelt, das ohne Häringe auf Steinboden aufgebaut werden kann, dann hat man in den Wüsten-nahen Gebieten weniger Probleme, einen Platz zu finden.

Allerdings hatten wir nur sehr selten gezeltet im Iran. Man wird ungewöhnlich oft zur Übernachtung ins Haus eingeladen. Doch manchmal werden Einladungen auch nur aus reiner Höflichkeit angeboten. Insgeheim erwarten die Einladenden danach ein „Nein, vielen Dank“. Am besten lehnt man die erste und die zweite Einladung erst einmal dankend ab. Bleibt der Einladende hartnäckig, ist die Einladung ernst gemeint.

Ein Schlafplatz in einer privaten Wohnung kann sehr unterschiedlich ausfallen: manchmal gibt es ein separates Zimmer und ein Bett mit richtiger Matratze, manchmal liegt man aber auch nur auf einer relativ dünnen, unbequemen Decke auf dem Teppichboden im Wohnzimmer und teilt sich den Raum mit der gesamten Familie.

Der Rettungsdienst „Helal Ahmar“ bot uns auch stets einen Schlafplatz im Haus an, wenn wir dort fragten. Sie fertigen dann meist nur zur Sicherheit eine Kopie der Pässe an.

Es gibt sehr viel Zivilpolizei im Land. Und die bekommt unerwartet oft mit, wenn man von Iranern zur Übernachtung ins Haus eingeladen wird. Meist fordern sie dann, dass man weiter zieht, doch in der Regel diskutiert der Gastgeber dann so lange mit der Polizei, bis sie die Einladung dulden. Auch hier fordert die Polizei dann zur Sicherheit eine Kopie der Pässe.

Wenn wir einen Aufenthalt in den größeren Städten geplant hatten, suchten wir vor allem über Warmshowers und Couchsurfing einen Schlafplatz in privater Hand. In beiden Übernachtungsnetzwerken sind unglaublich viele Iraner vertreten und bieten eine Bleibe an.

Kommunikation im Iran

Die iranische Bevölkerung ist sehr aufgeschlossen. Man wird von sehr vielen Menschen gegrüßt und bekommt oft Lebensmittel geschenkt oder wird eingeladen auf einen Tee oder mehr (zumindest haben wir es so erlebt, als wir per Reiserad durch das Land fuhren). Auch halten Autofahrer an und geben einem spontan ihre Visitenkarte mit den Worten „wenn Du irgend ein Problem hast hier im Iran, dann ruf mich an. Ich werde Dir helfen“. Die Bevölkerung wetteifert mit der Gastfreundlichkeit. Das bringt der Islam mit sich: die Unterstützung Reisender gehört zu den 5 großen Pflichten eines Muslim ebenso wie das Gebet und das Fasten zum Ramadan.

Die Religion im Iran

Der Iran ist ein streng muslimisches Land. Und es gibt von öffentlicher Hand viele Wächter, die dafür sorgen, dass die Regeln eingehalten werden.

Man bemerkt auch sehr deutlich die breite Kluft zwischen den streng-konservativen Vorgaben der religiösen Führung und dem Wunsch der Bevölkerung nach mehr Freiheit in der persönlichen Lebensgestaltung.

Das kommt zum Ausdruck, wenn die Wohnungstür von innen geschlossen wird. Dann fallen meist die Kopftücher, der Alkohol kommt auf den Tisch und die Party beginnt. Wir durften es auch einmal miterleben.

Sicherheit im Iran

Der Iran ist ein sicheres Land. Die Bevölkerung ist friedlich und sehr gastfreundlich. Es gab nie gefährliche Situationen für uns oder unsere Fahrräder.

Die Iraner sind sehr traurig über das schlechte Image ihres Landes im Ausland. Irrtümlich assoziiert jeder durch die einseitige Berichterstattung in den Medien, dass der Iran ein gefährliches Land sei, von dem islamischer Terror ausgehe. Doch dieses Bild ist verzerrt. Tatsächlich hat der Islam und die iranische Bevölkerung nichts mit Terror zu tun. Es sind lediglich die schwarzen Schafe, die den Islam für ihren Terror missbrauchen.

Die Polizei ist häufig präsent. Wir wurden sehr oft kontrolliert, mussten unsere Pässe zeigen und viele Fragen beantworten. Vor allem im Bereich der Grenzen. Sie sind halt sehr vorsichtig wegen der Konflikte im unmittelbaren Umfeld des Landes.

Die Tierwelt im Iran

In einer Bergregion im Westen von Qazvin gibt es noch wilde Bären. Sollte man wissen, wenn man dort abseits der Straße zelten will.

Die Straßen im Iran

Viele Straßen sind in sehr guter Qualität. Es macht Spaß, dort mit dem Fahrrad zu fahren. Nur sehr selten führte unser Weg über eine Schotterpiste. Das allermeiste ist asphaltiert.

Der Verkehr im Iran

In den Städten sind Verkehr und Fahrstil abenteuerlich. Es wunderte uns immer wieder, dass es nie zu einem Unfall kam. Die Fahrweise ist geprägt von grenzenlosem Vertrauen in die Bremsbereitschaft der anderen Verkehrsteilnehmer. Und immer wieder sieht man auch völlig überladene Fahrzeuge.

Die öffentlichen Verkehrsmittel Bus und Bahn sind im Iran sehr gut organisiert und nicht zu teuer. Wir haben sie für einen mehrtägigen Ausflug von Teheran aus nach Kashan, Esfahan und Shiraz genutzt, um uns die weiten, trostlosen Strecken durch die Wüste zu ersparen. Für die Fahrräder zahlt man aber ordentlich Aufpreis. Beim nächsten Mal würden wir die Räder in Teheran stehen lassen nur mit einem kleinen Handgepäck in den Bus steigen.

Trampen im Iran

Trampen ist ohne Probleme möglich im ganzen Land. Es gibt viele Zamyad-Pickups (eine iranische Automarke). Oft hielten auch die größten LKWs und der Fahrer suchte dann noch fieberhaft nach einem kleinen Stück Platz für unsere Fahrräder. Das Leben der Fernfahrer läuft im Iran gemütlicher ab. Es gibt immer noch Zeit für eine Teepause.

Orientierung im Iran

Die Beschilderung ist natürlich in Farsi. Aber mit der Zeit erlernt man einzelne Buchstaben und kann dann tatsächlich einige Ortsnamen übersetzten. Die Zahlen in Farsi hat man schnell erlernt. Somit sind die Entfernungsangaben auch leicht zu lesen.

Das Klima im Iran

Der Iran weist mehrere Klimazonen auf. In den Gebirgseregionen im Nordwesten herrscht alpines Klima, an der Küste im Norden (Kaspisches Meer) mild-warmes Klima, in der Landesmitte trockenes Kontinentalklima (heißer Sommer, kalter Winter) und in der Golfregion im Süden tropisch-heißes Klima.

Unsere Erfahrungen:

Anfang April gab es (im Nordwesten) noch vereinzelt Regenschauern, doch ab Mitte April war es trocken. Im Mai wird es unterdes schon sehr heiß. 40-45 °C waren keine Seltenheit, vor allem im Osten des Landes zwischen Teheran und Mashad nahe der Wüste. Doch diese Hitze erträgt man gut, weil die Luftfeuchtigkeit sehr niedrig ist. Man schwitzt halt nicht. Dafür muss man enorme Mengen Trinkwasser in Reserve haben.

Und man muss in Wüstennähe immer auch mit Sandsturm rechnen. Dann ist es gut, wenn man schnell einen geschlossenen Unterstand findet.

Unser Video auf Youtube:

Sandsturm im Iran:    Clip

Die Grenzen im Iran

Nahe der Grenze zu Armenien erlebten wir eine sehr hohe Polizei-Präsenz. Wir wurden in den ersten Tagen mehrfach täglich kontrolliert und unsere Fahrt wurde von den Wachtürmen entlang der Straße sehr genau verfolgt. Auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Kontrollposten klappte wohl sehr effizient. Man erwartete uns schon an mancher Stelle.

Bürokratie im Iran

Die hohe Polizei-Präsenz im Grenzbereich, die Abwicklung einer Visa-Verlängerung und die vielen Polizei-Kontrollen im ganzen Land waren unsere Berührungspunkte mit der iranischen Bürokratie. Es war deutlich mehr als in vielen anderen Reiseländern, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran.

Der Zugang zum Internet ist eingeschränkt. Vor allem soziale Netzwerke und Internetseiten, deren Inhalt nicht mit der konservativen Linie des Landes vereinbar ist, sind gesperrt.
Der Konsum von Alkohol ist verboten im ganzen Land. Aber jeder, der ab und zu gerne etwas trinkt, kennt die Quellen und weiß sich zu helfen.

Bei der Verlängerung seines Iran-Visums muss man aufpassen, dass einem der richtige Tag unseres Kalenders in den Pass geschrieben wird. Der Iran folgt als muslimisches Land einem anderen Kalender und in der Immigrationsbehörde unterlaufen schon mal Fehler beim Umrechnen in unseren Kalender. Dieser Fehler hat uns 32 US-$ gekostet, denn wir waren nach deren Kalender einen Tag zu spät ausgereist.

Einkauf im Iran

Die Geschäfte sind meist sehr klein. Aber es gibt unzählig viele davon. Preisschilder sind selten anzutreffen. Auf den Münzen stehen die Werte lediglich in Farsi. Da hilft nur Farsi lernen und aufpassen beim Bezahlen: wenn sie „300 Toman“ sagen, meinen sie 3000 Toman und bezahlen muss man dann 30.000 Rial (10 Rial = 1 Toman). Wechselstuben muss man oft suchen, Banken wechseln nicht oder haben schlechte Kurse.

Die Geldbeschaffung am Automaten ist Ausländern im Iran leider nicht möglich. Da hilft nur Bargeld mitbringen und umtauschen.

In vielen großen Städten gibt es Bazare. Sie haben gigantische Ausmaße und man bekommt dort so ziemlich alles. Abgesehen vom Einkauf sind sie auch immer ein echtes Erlebnis.

Die Esskultur im Iran

Der Konsum von Alkohol ist verboten. Trotzdem bekommt man häufiger alkoholische Drinks angeboten, vor allem auf privaten Partys. Wird man dabei von der Polizei erwischt, drohen 2 Tage Gefängnis, eine Geldstrafe oder man wird ausgepeitscht. Ja, richtig gelesen: ausgepeitscht!

Kulinarisch dreht sich viel um die 3 gängigen Brot-Arten: Lavash, Sangak und Barbari. Aber Bäckereien übersieht man leicht, so unscheinbar sehen sie aus. Man muss oft Einheimische fragen. Und man bekommt Brot nur zu bestimmten Zeiten am Tag. Aber dann ist es immer ofenwarm und superlecker. Und man kann zusehen, wie es gebacken wird, denn die Backstube und die Verkaufstheke befinden sich meist im selben Raum.

Bei den warmen Mahlzeiten dominiert stets der Reis, oft mit einer Safran-Kruste veredelt. Gegessen wird meist auf dem Teppichboden: alle sitzen oder knien dann um eine Tischdecke herum.

Kale Pache ist eine echte iranische Spezialität: „Suppe vom Schafskopf und den Schafspfoten“. Konkret heißt das: Hirn, Zunge, sowie alles sonst noch essbare vom Kopf und die Beine samt Hufe schwimmen in dieser gehaltvollen Suppe herum. Eine echte Delikatesse. Es ist eine große Ehre, wenn man als Gast hierzu eingeladen wird!

Unser Video auf Youtube:

Bäckerei im Iran:    Clip

Der Knigge für den Iran

Es sind allesamt gastfreundliche Menschen im Iran. Und sie wetteifern um die Höflichkeit.

Freitag ist Feiertag und Gebetstag. Es gilt der Islamische Kalender. Da muss man aufpassen bei den Datums-Einträgen im Visum im Hinblick auf die erlaubte Aufenthaltsdauer.

Kleidung: Männer tragen keine kurzen Hosen, für Frauen ist mindestens ein Kopftuch Pflicht (oder das Hidschab). In der Regel trägt die Frau den Tschador (das ist ein halbkreisförmiger Umhang). Auch Touristen, natürlich auch Reiseradler sind an diese Regeln gebunden. An religiösen Orten geht man langärmelig.

Die Einfuhr und der Verzehr von Alkohol ist verboten. Einladungen sollte man erst 3 x ablehnen vor einer Zusage. Dann erst kann man sicher sein, dass die Einladung tatsächlich ernst gemeint ist. Geschenke werden mit beiden Händen überreicht.

Beim Fotografieren ist Zurückhaltung angesagt. Nicht nur an politischen, militärischen oder strategischen Objekten, sondern auch bei Menschen, insbesondere Betenden, Frauen und an heiligen Orten.

Man duldet keine Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit und Frauen bleiben gegenüber Männern sehr distanziert.

Medien und die sozialen Netzwerke werden überwacht: also sollte man keine Nachrichten, Bilder oder Texte mit politischen Themen senden. Kritisch wird auch die Buchung der Übernachtungen über Couchsurfing bzw. Warmshowers gesehen (Touristen wurden deshalb schon ausgewiesen).

Man erlebt eine große Bereitschaft der Bevölkerung, entgegen der Regeln der strengen Mullahs und der Sitten-Polizei ausschweifend und frei zu leben (man wird zu Partys eingeladen, hinter verschlossener Türe wird mehr Haut gezeigt, es wird getanzt, es gibt versteckten Satellitenempfang, usw.). Manch einer war auch schon auf der Polizei-Station, weil ihm Alkoholgenuss nachgewiesen wurde.

Die Wasserversorgung im Iran

Wie fast überall in Asien ist auch im Iran das Leistungswasser nicht überall zum Trinken geeignet. Will man auf Nummer sicher gehen, kauft man Trinkwasser in Flaschen.

Gesundheit im Iran

Wenn man die empfohlenen Impfungen erhalten hat und sich an die gängigen Regeln der Hygiene hält (Hände waschen, Fliegen vom Essen fernhalten, usw.), gibt es aus unserer Sicht keine großen Risiken für die Gesundheit. Wir hatten in den 2 Monaten Aufenthalt im Iran keine gesundheitlichen Probleme zu bewältigen, die auf Mängel in der Hygiene oder ähnliche Ursachen zurückzuführen wären.

Fahrrad-Service im Iran

In den größeren Städten gibt es gut sortierte Bikeshops und auch eine ausreichende Ersatzteil-Versorgung. Radsport ist im Iran durchaus verbreitet. Man sieht öfter kleinere private Radsport-Gruppen.

Internet im Iran

Man findet WiFi in den Städten, allerdings sind die Verbindungen nicht besonders schnell. Die privaten Anschlüsse bei Warmshowers-Kollegen waren uns da eher hilfreich, mit Ausnahmen. Aufgrund der stattlichen Kontrolle ist der Zugang zu mancher Internetseite gesperrt. Youtube, Twitter und Skype waren nicht immer erreichbar und einer unserer beiden E-Mail-Accounts war nicht nutzbar.

Das Panorama im Iran

Es gibt einige größere Wüsten im Iran. Die Straßen führen dann über mehrere hundert km am Rand der Wüste entlang. So z.B. von Teheran Richtung Süden (Kashan, Esfahan, Shiraz) und nach Osten (Semnan, Mashad).

Man erlebt aber auch wunderschöne Gebirgslandschaft, das Gestein schimmerte oft in allen Farben. Über unsere Fotogalerie Iran und unseren Reisebericht Iran gewinnt man einen guten Eindruck über die landschaftlichen Highlights entlang unserer Route.

Unsere Videos auf Youtube:

Videos zum Panorama:    Clip1    Clip2    Clip3

Die Sehenswürdigkeiten im Iran

Der Umfang an religiösen Bauwerken ist gewaltig groß. Qazvin, Teheran, Kashan, Esfahan, Shiraz, Jazd, Mashad, … alles historische Städte mit Moscheen, Medressas und anderen Gedenkstätten. Daneben gibt es die Ruinen von Persepolis im Nordwesten von Shiraz und noch viele andere sehenswerte Objekte, die leider nicht auf unserer Route lagen.

Landschaftlich beeindrucken die Berge im Nordwesten, die Wüsten in weiten Teilen des Landes und einige historische Lehmbehausungen an der Straße zwischen Teheran und Mashad oder speziell in Kashan.

Das Thermalbad in Sarein im Nordwesten des Landes ist auch einen Besuch wert, wenn man sich in der Nähe aufhält. Doch nicht jede Badehose wird hier akzeptiert. Der Badehosen-Check gleicht einer Passkontrolle. Für Männer und Frauen gibt es hier übrigens getrennte Badehallen.

Auch die Bazare sind in vielen Städten ein Highlight. Der „Grand Bazar“ in Teheran z.B. ist mit 200.000 Geschäften auf 23 km Weglänge der größte Bazar in der Stadt.

Ergänzungen zu den Reiseinfos Iran

Unsere Reisefotos zum Iran

Unser Reisebericht Iran

Unsere Reisevideos über den Iran

Unser Bericht über die Stadt Esfahan

Unser Bericht über die Stadt Kashan

Unser Bericht über die Stadt Shiraz

Unser Bericht über die Menschen im Iran

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