Reiseinfos Mexiko – Reisetipps für den Urlaub

Diese Reiseinfos Mexiko beruhen auf unseren Erlebnissen auf 10 Wochen Radreise durch den Südosten des Landes, die Halbinsel Yucatán.

Es sind Reisetipps für deine Reisevorbereitung und deinen Urlaub in Mexiko.

Unsere Reiseinfos Mexiko:

 

* Dieser Beitrag enthält Werbelinks.

 

Der Baustil in Mexiko

Die Bauweise ist funktional und einfach. Man benötigt keine Wärmedämmung, weil es durchgängig übers Jahr heiß ist. Einem dichten Dach wird dagegen sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt, denn Regen fällt hier in der Regel in zwar kurzen, aber heftigen Schauern.

Klimaanlage, Deckenventilator und Fliegennetz vor den Fenstern sind ebenfalls wichtig in der Ausstattung. Allerdings sind die meisten Mückennetze vor den Fenstern derart stark zerlöchert, dass die Mücken leichtes Spiel haben.

Außerhalb der Großstädte ist der Baustil besonders schlicht: Holzhütten, Strohdach oder Wellblechdach, eine halboffene Küchenecke mit Holzfeuer oder Gasflasche, das war‘s.

 

Reiseführer „Mexiko“ bei Medimops (Werbung*).

Reiseführer „Mexiko“ bei Amazon (Werbung*).

 

Die Toiletten in Mexiko

Viele Toiletten sind in gutem Zustand und funktionieren auch. In den einfacheren Unterkünften erinnert der Nassraum aber eher an den indischen Standard: Alles steht unter Wasser und man bedient sich per Schöpfkelle aus dem Wasserbottich.

Doch eine installierte Wasserleitung ist noch lange kein Garant für fließendes Wasser zu jeder Tageszeit. Vor allem in den Abendstunden fehlt an manchen Orten der Druck auf der Leitung. Manchmal ist auch der obligatorische Wassertank auf dem Hausdach leer.

Zelten in Mexiko

Natürlich gibt es viele öffentliche Campingplätze in Mexiko, insbesondere in den Touristen-Zentren. Doch wenn du auf der Suche nach preiswerten oder kostenlosen Alternativen bist und lediglich ein kleines Zelt dabei hast, sind unsere Erfahrungen möglicherweise interessant für dich:

Zelten ist in Mexiko zwar kein Problem, doch das Risiko, Opfer von Überfall und Diebstahl zu werden, ist nur schwer einzuschätzen. Mexiko gilt halt als sehr gefährlich.

Wir haben in den 10 Wochen Aufenthalt keine Nacht im Zelt verbracht, sondern stattdessen in der Regel in einem abschließbaren oder schwer zugänglichen Raum übernachtet. Gepäck und Fahrräder haben wir dabei stets mit aufs Zimmer genommen oder mindestens mit zwei guten Fahrradschlössern an eine Stange abgeschlossen.

Die Bomberos (Feuerwehr) gewähren dem Reiseradler zwar häufiger einen Schlafplatz, doch oft wurde einem nur das Außengelände überlassen. In kleineren Städten waren dann die Gebäude tatsächlich zu klein oder die hygienischen Verhältnisse waren grenzwertig.

Protecction Civil: Der Zivilschutz ist oft mit den Bomberos in einem gemeinsamen Gebäude untergebracht. Auch hier werden einem Reiseradler manchmal Übernachtungen gewährt. Und auch hier sind die räumlichen Gegebenheiten meist sehr basic.

Kirchen: An vielen Kirchen existiert am Seitenschiff ein überdachter Platz, wo du als Reiseradler dein Schlaflager errichten darfst, wenn der Padre es erlaubt. Es gibt Toiletten, Wasser, Strom und Licht. Manchmal wird das Gatter über Nacht verschlossen, also sind Fahrrad und Gepäck ziemlich sicher.

Die Polizei: sie hilft lediglich bei der Suche nach einem Schlafplatz. Dabei ist die Hilfsbereitschaft sehr stark ortsabhängig. In Tulum sehr enttäuschend, in Felipe Carillo Puerto sehr engagiert.

Das Casa Communal: Die Chancen sind nicht schlecht. Kommt aber auf den Chef an.

Rotes Kreuz (Cruz Roja): Das Rote Kreuz hatten wir mehrfach empfohlen bekommen, doch blieben mehrere Anfragen ohne Erfolg.

Warmshowers: klappte einige Male, dann auch gleich für mehrere Nächte. Aber außerhalb der Städte gibt es kaum gemeldete Mitglieder.

Couchsurfing: Das Warten auf Antwort kann lange dauern, die Trefferquote ist sehr gering.

Ganz gleich, wo du ein Schlaflager findest: Rechne mit Mücken und plane generell dein Mückennetz mit ein, wenn du einen Schlafplatz angeboten bekommst.

Deine Zeltplatzsuche – was du beachten solltest Preiswerte Unterkünfte auf Reisen Das passende Moskitonetz finden – Ein Leitfaden

 

Radeln in Mexiko

Das gesamte Thema Radeln, Fahrradtouren und Radreisen in Mexiko haben wir in einem separaten Artikel beschrieben:

Tipps für Radreisen in Mexiko

Kommunikation in Mexiko

Man spricht Spanisch in Mexiko. Daneben gibt es eine Vielzahl indigener Sprachen im Land, mit denen du als Tourist allerdings nicht konfrontiert wirst. Nur selten triffst du auf Englischkenntnisse. Das gilt auch für die junge Generation. Du solltest dir also einen Basis-Wortschatz in Spanisch zulegen, bevor du Mexiko bereist.

Sprachführer „Spanisch“ bei Amazon (Werbung*).

 

Die Religion in Mexiko

Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ist katholisch (über 80 %). Hier hat der Kolonialismus seine Spuren hinterlassen. Daneben sind die Protestanten und die Zeugen Jehovas die stärksten Religionsgemeinschaften.

Die Nachfahren der indigenen Völker leben als Religion eine Mischung aus christlichen Elementen und ihren traditionellen Riten.

Sicherheit in Mexiko

Mexiko zählt zu den 30 gefährlichsten Ländern auf unserem Planeten. Insbesondere die Tötungsrate ist hier sehr hoch. Doch als Tourist wirst du höchstens in Mexiko-Stadt und in den Touristen-Hochburgen mit starker Kriminalität konfrontiert. Auf dem Land und in den kleineren Städten ist es nicht wirklich gefährlicher als in anderen Ländern.

Meide nächtliche Fahrten, abgelegene Gassen und die Drogenszene. Insbesondere in den Touristenzentren musst du aufpassen: auf deine Wertsachen, auf deinen Drink in der Bar, auf dein Fahrrad und bei der Suche nach einem Taxifahrer. Hier lauern die größten Gefahren, wenn man den Ausführungen auf der Website des Auswärtigen Amtes (externer Link) Glauben schenkt.

Die Halbinsel Yucatán im Osten des Landes zählt zu den Hurrikan-gefährdeten Regionen. Insbesondere Mai – November ist hier mit heftigen Tropenstürmen zu rechnen.

Die Tierwelt in Mexiko

Im Regenwald und in der See lauern einige gefährliche Tiere: Schlangen, Spinnen, Kaimane, Moränen, Krokodile, usw. Frage bei jedem Gewässer die Anwohner, ob Schwimmen gefahrlos möglich ist, bevor du ins Wasser gehst.

An der Westküste von Yucatan findest du Pelikane und Delfine. Im Gliedstaat Campeche liegt gleich an der Küste eine Seen- und Sumpflandschaft mit Reihern, Flamingos und vielen anderen Wasservögeln.

In Chiapas leben Affen im Regenwald. Um ihnen eine sichere Querung der Straßen zu ermöglichen, gibt es dort Übergänge für die Affen zum Klettern (Foto).

Viele totgefahrene Schlangen liegen am Straßenrand. Sei wachsam, wenn du befestigte Wege verlässt. Bewegst du dich lediglich auf Straßen und Wegen, ist es sicher. Dann bleibst du auch vor den kleinen, roten Ameisen verschont. Die sind nämlich sehr aggressiv und beißen sofort zu. Brennt sehr unangenehm.

Andere Ameisenarten und auch Küchenschaben in allen Größen erlebst du in vielen Häusern und Wohnungen. Vor allem auf offene Lebensmittel musst du hier besonders acht geben.

In den Häusern laufen dir häufiger Gekkos über den Weg. Sie halten dir viele Kleininsekten vom Hals. Und mit etwas Glück entdeckst du einen Kolibri in den Baumwipfeln herumschwirren.

In den Maya Ruinen von Tulum und in der wilden Botanik gibt es Leguane in allen Größen und selten auch den Südamerikanischen Nasenbär.

Unsere Videos auf YouTube:

Die Straßen in Mexiko

Die Überlandstraßen sind breit und haben guten Asphalt. Meist gibt es auch einen breiten Seitenstreifen für Radler.

In den Städten ist immer und überall Wachsamkeit gefordert. Überall lauern tückische Fallen.

Etwas anstrengend ist das Kopfsteinpflaster im Zentrum von Cancun. Aber auch in einigen anderen Städten ist die Straßendecke derart ramponiert, dass es sich ähnlich rustikal anfühlt.

Der Verkehr in Mexiko

Die überlangen LKWs mit Anhänger erinnerten uns an die Roadtrains in Australien. Wenn sie mit ihren 120 km/h an einem vorbeiziehen, bekommt man gehörig Respekt. Zudem sind die meisten LKW-Motoren extrem laut.

Die Abgasbelastung hält sich in Grenzen. Da hatten wir in Südamerika durchweg schlimmeres erlebt.

Entlang der Ostküste erlebten wir erstaunlich wenig Schwerlastverkehr, aber ein hohes Verkehrsaufkommen. Genau entgegengesetzt waren die Verhältnisse auf der MEX 186 zwischen Chetumal und Palenque. Hier dominiert der Schwerlastverkehr.

Trampen in Mexiko

Grundsätzlich ist das Trampen in Mexiko gefährlicher als in anderen Ländern. So gibt es entsprechende Hinweise vom Auswärtigen Amt über mögliche kriminelle Energie. In dieser Hinsicht waren wir sehr aufmerksam und wählerisch, sahen aber nirgendwo eine größere Gefahr als in anderen Ländern.

Trampen ist in Mexiko aber deutlich schwieriger. Aus voller Fahrt hält nur ganz selten ein Fahrzeug. Viele Fahrer sind eben auch äußerst vorsichtig.

Stelle dich an Bezahlstationen oder Geschwindigkeitsschikanen auf oder frage bei stehenden Fahrzeugen nach, dann hast du noch die besten Chancen, dass dich einer mitnimmt.

Orientierung in Mexiko

In den Touristengebieten war es schwierig, aus den vielen Straßenschildern die tatsächlich wichtigen Ortshinweise herauszufiltern. Jedes große Hotel, jede kleine Sehenswürdigkeit, … alles wird über ein Straßenschild oder eine Hinweistafel angekündigt. Dieser endlose Schilderwald war uns schon zu viel des Guten, insbesondere entlang der Riviera Maya.

Navigation per Handy mit GPS und Offlinekarte von OSM klappt einwandfrei. Jedoch ist die OSM-Karte außerhalb der Städte noch etwas mager ausgestattet. So sind wenig befahrene Straßen erst erkennbar, wenn man tief genug in die Karte hinein zoomt.

Reiseführer „Mexiko“ bei Amazon (Werbung*).

Straßenkarte „Mexiko“  bei Amazon (Werbung*).

 

Lesetipp: Navigation und GPS Logger per Handy – offline und kostenlos

 

Das Klima in Mexiko

Das Klima in Mexiko ist tropisch heiß und sehr schwül. Selbst im Winter. Insbesondere im Gliedstaat Tabasco erlebten wir eine unerträgliche Luftfeuchtigkeit.

Der Wind wehte in Yucatan hauptsächlich aus nördlicher Richtung. Das betrifft das Ostufer (Cancun – Chetumal) und auch die Westküste (Ciudad del Carmen – Campeche).

Kühlschränke haben oft zwei Türen und sind so groß wie Kleiderschränke. Und die Eiswürfel für die Getränke werden in großen Plastiksäcken verkauft. Auch im „heißen“ Winter.

Die Grenzen in Mexiko

Wir haben lediglich Erfahrungen bezüglich Ein- und Ausreise per Flugzeug. Bei der Ausreise verlangt Mexiko eine Ausreisegebühr von 19 US-Dollar. Bei Ausreise per Flugzeug ist diese Gebühr schon im Flugpreis enthalten.

Bürokratie in Mexiko

Bei der Einreise müssen gleich zwei Touristenkarten ausgefüllt werden. Auf der einen geht es vorrangig um die eingeführten Bargeldmengen, bei der anderen um die Einfuhr meldepflichtiger Dinge (wie Lebensmittel, Waffen, Chemikalien, usw.).

Du musst immer mit Polizeikontrollen rechnen und dich dann mit deinen Papieren ausweisen können. Entweder du führst Reisepass und Touristenkarte immer mit dir, oder du hast auf deinem Handy Fotos von den wichtigsten Dokumenten dabei, um dich ausweisen zu können.

Die Polizei ist sehr stark mit sich selber beschäftigt. Deren Hilfsbereitschaft hält sich auch in vielen Städten stark in Grenzen. Die Beamten sind dabei überall ungewöhnlich stark bewaffnet. Aber das bringt die Kriminalität dieses Landes wohl mit sich.

Einkauf in Mexiko

Die Bargeldbeschaffung per Kreditkarte am Geldautomaten klappt ohne Probleme. Unser Favorit war die Banco Azteca. Hier ist das Limit für eine Transaktion 5000 Peso bei 30 Peso Gebühren. Das war preiswert.

Du solltest immer Kleingeld bereithalten. Selbst in den größeren Läden fehlt oft schon das Wechselgeld für die Bezahlung mit einem 50 Peso-Schein. Doch wenn sie das Wechselgeld dann mal passend herausgeben können, erhältst du in der Regel einen Haufen schwerer 1-, 2-, 5- oder 10-Peso-Münzen und deine Geldbörse platzt aus allen Nähten.

Brauchbaren Spiritus für den Campingkocher zu finden, ist sehr schwierig. Es gibt in den Supermärkten und den Apotheken lediglich 70 %-igen Acohol Ethilico. Den 96 %-igen „Alcohol Pure“ findet man nur sehr selten und nach vielen Stunden Sucherei, selbst in den größeren Städten. Und dieser Brennstoff ist richtig teuer in Mexiko: 90 Peso für 0,5 Liter. In der Stadt Cancun fanden wir ihn ausschließlich in der Farmacia Paris neben dem Ramada Hotel.

Die Esskultur in Mexiko

Zu den wichtigsten Gerichten zählen die Tacos. Das sind Tortillas mit den verschiedensten Beilagen. Es wird vieles sehr scharf gewürzt. Beilagen und Soßen sind in dieser Hinsicht immer mit äußerster Vorsicht zu dosieren. Vor allem die grüne Chili-Sauce.

Unser Video auf YouTube: Tortilla-Herstellung

In größeren Städten gibt es eine umfangreiche Straßenküche. In kleineren Städten sucht man erst einmal sehr lange, bis sich etwas findet. Da hat sich manche unserer Pausen ungewollt in die Länge gezogen.

Zu den Spezialitäten zählen: Picaditas, Salsa de Chicharrón, Queso de Hebra, Queseria. Reis, Kartoffel, Bohnen und eben diese Tortillas bilden die Basis für die meisten Mahlzeiten, wobei der Mittagstisch die größte Mahlzeit des Tages darstellt.

Unser Video auf YouTube: Nopales – Kaktus: Superfood

Kaffee wird oft stark gezuckert getrunken. Dabei wird der Zucker schon bei der Kaffee-Zubereitung zugegeben. Signalisiere am besten schon bei der Bestellung, dass du ohne Zucker trinkst.

An der Straße wird eisgekühltes Kokoswasser angeboten. Sehr erfrischend.

Sehr viele Mexikaner sind gut beleibt, ca. 30 % sogar adipös. Das scheint die kritischste Volkskrankheit zu sein.

Das Bäckerei-Gewerbe tickt in Mexiko anders als in unserer Heimat. Irgendwann im Laufe des Tages gibt es Brot, zu 80 % süß veredelt, aber alles ziemlich trocken. In den Abendstunden fahren die mobilen Verkäufer dann hupend durch die Straßen, um all das süße Brot noch loszuwerden.

In manchen großen Supermärkten gibt es auch frische Brötchen, aber keiner kann einem dort sagen, wann genau. Aber wenn es sie dann gibt, kaufen die Menschen die Brötchen in enormen Mengen. Neben den Tortillas fristet normales Brot hier aber eher ein Schattendasein.

Es ist ratsam, sich zuerst über die Preise zu informieren, bevor man in der Straßenküche einkauft. Denn die Händler erhöhen die Preise bei Touristen gerne. Verhandelt man dann auf den niedrigeren Preis, wird es in der Regel sofort akzeptiert.

Die Wasserversorgung in Mexiko

Das Wasser aus den Leitungen ist meistens nicht als Trinkwasser geeignet. Du musst es filtern oder abkochen. Alternativ kannst du Trinkwasser in Flaschen kaufen. Suche in den öffentlichen Gebäuden nach frei zugänglichen Trinkwasserspendern oder frage dich zu solchen Geräten durch.

Der perfekte Wasserfilter für Reisen

 

Gesundheit in Mexiko

Mexiko hat tropisches Klima. Folglich musst du dich vor den Steckinsekten in Acht nehmen, denn hier lauern Malaria, Dengue und andere schlimme Krankheiten.

Des Weiteren hapert es an der Hygiene. Sanitäre Einrichtungen und Schlafräume pfeifen oft auf dem letzten Loch und du triffst Ameisen, Küchenschaben und auch schon mal größere Tiere.

Reiseimpfungen – ein Überblick

 

Telefonie und Internet in Mexiko

Landesvorwahl ist die +521. WiFi findest du in der Gastronomie, den Hotels und in manchem Großmarkt. Stromausfälle kommen häufiger vor. Auch das Internet hat des Öfteren Aussetzer.

Das Panorama in Mexiko

Auf der Halbinsel Yucatán im Osten Mexikos dominiert Flachland mit teils tropischer Vegetation. Der großflächige Karst beherbergt heute über 10.000 Cenoten, von denen viele mit Süßwasser gefüllt sind. Diese Cenoten bildeten seinerzeit auch die Lebensgrundlage der Maya, denn Flüsse sind im Osten Mexikos selten.

Südlich von Palenque in der Region Chiapas ist es dagegen sehr hügelig.

Die Kultur in Mexiko

Die Nachfahren der indigenen Völker stellen gerade einmal 10 % der Bevölkerung und sie sind heute noch Opfer der Diskriminierung im eigenen Land.

Die vielen Ausgrabungsstätten geben heute einen Einblick in die Hochkulturen der Maya und der Azteken.

Den Sombrero suchten wir in Mexiko vergebens, doch es gibt jede Menge Cowboys, nicht nur auf der klassischen Pferde-Ranch, sondern auch in der Stadt. Manche tragen sogar Sporen an den Stiefeln.

Unsere Videos auf YouTube:

Tropische Früchte in Mexiko

Die Fülle an tropischen Früchten ist in Mexiko ebenso überwältigend wie in Kolumbien und Ecuador. Hier wachsen Bananen, Papayas, Zitrusfrüchte, Kokosnuss, Zuckerrohr und vieles mehr.

 

Lesetipps:

Tulum – Maya Ruinen in Mexiko

Palenque – Maya Ruinen in Mexiko

Die Agua Azul Wasserfälle

Edzná – Maya Ruinen in Mexiko

Tipps für Radreisen in Mexiko

 

 

Das könnte dich ebenfalls interessieren

 

 

Dieser Beitrag „Reiseinfos Mexiko“ enthält sehr viel wertvolle Information. Du erhältst diese Infos kostenlos. Wenn dir der Beitrag gefallen hat, freuen wir uns. Als kleines Dankeschön könntest du

  • den Artikel über unsere Social Media Kanäle teilen
  • weiterhin auf unserem Blog stöbern oder
  • unseren Newsletter abonnieren.

 

 

Nichts mehr verpassen:  Newsletter abonnieren

Kommentare sind geschlossen.