Die Klöster von Meteora in Griechenland

Nach unserer Meinung ist Meteora die schönste und spektakulärste Sehenswürdigkeit in Griechenland. 24 Klöster wurden dort zwischen 12. und 16. Jahrhundert in windiger Höhe auf dem Gipfel schlanker, aber hoher Sandsteinfelsen erbaut. Daher auch der Name: Meteora bedeutet “in die Höhe heben”.

Wir haben diese Klöster im Rahmen unserer Radreise durch Europa und Asien besichtigt und waren begeistert. Unser Bericht:

GPS-Koordinaten: 39.7158,21.6298

Die Anfahrt nach Meteora

Schon von Weitem beeindruckt die gewaltige Felswand, an deren Fußende sich die Stadt Kalambaka befindet, das Eingangstor zu den Klöstern von Meteora.

Kalambaka selber ist ein kleines, sehenswertes Städtchen mit engen, verwinkelten Gassen. Vor allem mit zunehmender Nähe zur beschriebenen Felswand wird die Bebauung immer enger, steiler und abenteuerlicher.

Ab Kalambaka windet sich die Straße kontinuierlich hoch in ein kleines Sandsteingebirge mit spektakulären Fels-Formationen.

Die Klöster von Meteora

Schaut man von dieser Straße aus nach oben, sieht man die Klöster oben auf den Felsen thronen. Auf Stichstraßen gelangt man dann zu einigen dieser Klöster, um sie aus der Nähe zu betrachten oder sogar zu besichtigen.

Mit zunehmender Höhe erreicht man auch so manchen Aussichtspunkt mit traumhaftem Weitblick in die umliegende Landschaft und einige der Klöster. So hat man manches Kloster dann auf Augenhöhe und kann sich leicht vorstellen, welcher Aufwand und welche Gefahren mit dem Bau dieser Klöster verbunden sein musste seinerzeit.

Die Höhlen in den Felswänden

In den Felsen befinden sich auch Höhlen. Manche dieser Höhlen kann man bestimmt auf eigene Faust besichtigen, denn es gibt auch kleinere Wanderpfade abseits der Straße. Wir hatten die Erforschung dieser Höhlen aus Zeitgründen allerdings nicht in unser Besichtigungsprogramm integriert.

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