Blog erstellen – Schritt 10 – SEO-Maßnahmen für deine Website

In diesem Kapitel geht es um die SEO-Maßnahmen für deine Website. SEO bedeutet Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization). Darunter versteht man ein ganzes Paket an Onpage- und Offpage-Maßnahmen, das dazu dient, deine Website in den Suchergebnissen der Suchmaschinen (Google, Bing, Yandex, usw.) immer weiter nach oben zu schieben. Denn die größten Chancen, Besucher auf deine Website zu bekommen, hast du auf den ersten Plätzen der Suchergebnisse.

Im Wesentlichen geht es bei den SEO-Maßnahmen um Responsive Design, Keywordanalyse, Suchmaschinen-freundliche Gestaltung der Beiträge, Ladezeit-Reduzierung, Linkaufbau, Social Signals und einige andere Themen.

Weil die Suchmaschinen-Betreiber, allen voran Google, allerdings ständig die Parameter in ihrem Such-Algorithmus anpassen, verlagern sich damit auch immer die Schwerpunkte oder Prioritäten in den SEO-Anleitungen, die man im Netz findet.

Es kann sogar passieren, dass du bestimmte SEO-Maßnahmen einige Monate später wieder rückgängig machen kannst, weil Google kurzfristig wieder auf alte Regeln zurückgreift. So passiert in 2018 mit der Textlänge der Metabeschreibung in den Struktrierten Daten.

Daher solltest du nicht jedem Trend bedingungslos folgen und schon garnicht den Hauptfocus auf SEO legen. Maßgeblich ist und bleibt der Inhalt deiner Beiträge. Und du kannst sicher sein, dass Google das nicht aus den Augen verliert.

Ein absolutes No-Go ist in diesem Zusammenhang, wenn man es mit dem SEO maßlos übertreibt (Suchmaschinen-Spamming). Das führt bei Google schnell zu einer Abstrafung und die eigene Seite verschwindet aus dem Index.

Inhaltsverzeichnis:

 

 

Die wichtigsten SEO-Maßnahmen

Die Suchmaschinenoptimierung ist fast unendlich dehnbar und kann eine Wissenschaft werden, in deren Tiefen man sich schnell verliert. Daher ist es sinnvoll, Prioritäten zu setzen. Vor diesem Hintergrund hier einige der wichtigsten Kriterien und die entsprechenden Rezepte:

 

Verschlüsselung der Website

Per SSL-Zertifikat und Umstellung auf https wird die Datenverbindung verschlüsselt. Das ist nach der DSGVO Pflicht, sobald ein Umgang mit personenbezogenen Daten stattfindet und es ist für Google ein Kriterium, deine Website bevorzugt zu behandeln in den Suchergebnissen.

 

Keywords in den Beiträgen

Bevor du mit dem Verfassen von Beiträgen beginnst, solltest du dir überlegen, unter welchen Suchbegriffen User im Internet deinen Beitrag später finden sollen. Diese Suchbegriffe sind deine Keywords. Und die sollten nun in der Hauptüberschrift, im Beitragstext und in den Strukturierten Daten (siehe nächster Absatz) auftauchen. Das erleichtert einer Suchmaschine die Beurteilung, ob dein Beitrag zu einer Suchanfrage relevant ist oder nicht.

 

Die Strukturierten Daten

Das Format, in dem eine Suchmaschine die Suchergebnisse darstellt, nennt man Strukturierte Daten. Sie bestehen aus einem Title, der URL des betreffenden Beitrags und einer Meta-description. Diese Daten solltest du für jeden Beitrag individuell erstellen und dabei die aktuell geltenden Regeln bzgl. Textlänge und Inhalt einhalten.

Für die Suchmaschinen sind diese Daten sehr hilfreich, um möglichst Themen-relevante Beiträge in den Suchergebnissen (den SERPs) aufzulisten. Sie sind zwar kein direkter Ranking-Faktor, verschaffen dir aber indirekt mehr Besucher auf deiner Seite.

Auf dieses Standard-Format hatten sich in 2011 die größten Suchmaschinen-Betreiber festgelegt (Schema.org). Dabei kommen als Auszeichnungs-Formate HTML-Microdata, JSON-LD oder RDFa zum Einsatz.

Nimmst du keinen Einfluß, erstellt eine Suchmaschine beim Indexieren deiner Seiten nach eigenem Ermessen aus Beitragstitel und Beitragsinhalt die Strukturierten Daten. Dabei geht aber Potenzial verloren. Denn eine individualisierte Zusammenstellung dieser Strukturierten Daten könnte ein oder mehrere Keywords enthalten, eine Frage, die einen User direkt zum Anklicken animiert oder sehr präzise beschreiben, was den User auf diesem Beitrag erwartet.

Daher solltest du auf jeden Fall Einfluss nehmen und diese Strukturierten Daten individualisieren. Für jeden Beitrag. Es gibt an dieser Stelle mehrere Möglichkeiten, wie du diese Strukturierten Daten für jeden Beitrag erstellen kannst. Entweder du nutzt ein Plugin wie SEO Yoast (welches sich auch wegen einiger anderer SEO-Maßnahmen für dein Blog anbietet), den Google Tag Manager oder du greifst manuell in den HTML-Code deiner Seiten ein.

 

Die Rich Snippets

Eine Erweiterung dieser Strukturierten Daten sind die „Rich Snippets“. Dabei handelt es sich um zusätzliche Elemente wie Bilder, Stern-Bewertungen, angeheftete Videos,  Terminlisten, ein kleines Untermenü zur Website, usw.

Dadurch heben sich deine Strukturierten Daten von der Masse in den Suchergebnissen ab. Allerdings gehört diese Erweiterung definitiv nicht zu den SEO-Maßnahmen der ersten Stunde. Heb dir das für später auf.

Es gibt auch keine Garantie, dass Google diese Rich Snippets dann auch aufnimmt und anzeigt in dn Suchergebnissen. Das hängt vom Thema und der Popularität deines Blogs ab.

Für die Anmeldung dieser Rich Snippets kannst du ein Plugin nutzen oder in der Google Search Console unter > Darstellung in der Suche > Data Highlighter > Eintragungen vornehmen.

Eine weitere Form dieser Rich Snippets mit Schwerpunkt auf der Anzeige auf Mobilgeräten sind die Rich Cards. Ebenfalls zu finden in der Google Search Console unter > Darstellung in der Suche > Rich Cards.

 

Die Ladezeit deiner Website

Die Ladezeit deiner Website ist für den User wichtig, wird aber auch von Google als Kriterium im Such-Algorithmus berücksichtigt. Daher sollte die Ladezeit deiner Website so klein wie nur möglich sein. Das zu erreichen, ist eine der wichtigsten SEO-Maßnahmen.

Der erste Schritt bei der Optimierung ist zunächst die Messung der aktuellen Ladezeit über ein Online-Tool wie z. B. Pingdom Tools. Die meisten dieser Tools sind mit Einschränkung kostenlos nutzbar. Du gibst deine URL ein und erhälst eine detaillierte Auswertung mit Wasserfall-Diagramm. An dieser Auswertung kannst du erkennen, welche Zeitblöcke die Gesamt-Ladezeit stark beeinflussen. Das sind deine Stellschrauben für die anstehenden SEO-Maßnahmen.

Generell nehmen auf alle Fälle folgende Punkte starken Einfluss auf die Ladezeit:

 

Der Einfluß der Bilder auf die Ladezeit

Mit jedem zu ladenden Bild erhöht sich die Ladezeit. Auch und vor allem die Dateigröße nimmt Einfluss auf die Ladezeit. Die zu ladenden Bilder sind hoffentlich alle ausreichend weit komprimiert (max. 200 KB/Bild). Wenn nicht: gegen gut komprimierte Bilder austauschen, oder per Plugin nachträglich die Bilder in der Mediathek nachkomprimieren.

 

Der Server und die Ladezeit

Wie schnell erfolgt die Auslieferung vom Server? Ist der Server zu langsam, solltest du über einen Hoster-Wechsel oder einen anderen Vertrag nachdenken.

 

Content Delivery Network

Die Verwendung eines CDN (Content Delivery Network) würde die Ladezeit zwar deutlich reduzieren, ist aber nicht DSGVO-konform, weil die IP-Adressen der User von einer unkontrollierbar großen Menge verschiedener Server in aller Welt erfasst wird.

 

Caching auf der Festplatte

Das Caching auf der Festplatte aktivieren über das Plugin „Cache Enabler“ (die Alternative „Cachify“ wird seit 2015 nicht mehr aktualisiert). Reduziert die notwendige Zeit zur Auslieferung der Seite an einen Browser.

 

Das Browser-Caching

Browser-Caching aktivieren durch folgende Einträge in der .htaccess (außerhalb des Bereichs #Begin WordPress bis #End WordPress):

## EXPIRES Caching ##
<IfModule mod_expires.c>
ExpiresActive On
ExpiresByType image/jpg „access 1 year“
ExpiresByType image/jpeg „access 1 year“
ExpiresByType image/gif „access 1 year“
ExpiresByType image/png „access 1 year“
ExpiresByType text/css „access 1 month“
ExpiresByType text/html „access 1 month“
ExpiresByType application/pdf „access 1 month“
ExpiresByType text/x-javascript „access 1 month“
ExpiresByType application/x-shockwave-flash „access 1 month“
ExpiresByType image/x-icon „access 1 year“
ExpiresDefault „access 1 month“
</IfModule>
## EXPIRES Caching ##

 

Das Plugin Crazy Lazy

Das Plugin „Crazy Lazy“ sorgt dafür, dass bei der Auslieferung einer Seite zunächst nur die Inhalte geladen werden, die sich im sichtbaren Bereich befinden. Erst wenn der User herunter scrollt, werden die betreffenden Inhalte nachgeladen. Das reduziert nicht nur die Ladezeit der Seite, sondern spart auch Downloadvolumen. Denn nicht jeder scrollt jede Seite von oben bis unten komplett durch. Und wenn dein Hosting-Vertrag ein Download-Limit enthält, wird dein Spielraum nach oben größer.

 

Das Plugin Autoptimize

Das Laden von CSS und JS behindert in der Regel die Auslieferung der anderen Elemente einer Seite und erzeugt somit eine längere Ladezeit. Hier setzt das Plugin Autoptimize an: es bündelt die CSS- und JavaScript-Dateien (bei Bedarf auch das HTML), komprimiert sie und verlagert sie beim Laden einer Seite in den Footer-Bereich. Das beschleunigt das Laden der Seite.

Das Plugin Autoptimize wird gerne mit dem Caching-Plugin Cache Enabler kombiniert. Beide Plugins entstammen derselben Software-Schmiede und sind miteinander kompatibel. In der Funktionalität ergänzen sie sich perfekt.

 

Die PHP-Version in deiner Installation

Über deinen Zugang auf das Dashboard beim Hoster kannst du nachschauen, ob die aktuellste PHP-Version für deine Installation zum Einsatz kommt. Wenn das nicht der Fall ist, solltest du hier das Upgrade einleiten. In der Regel ist das an derselben Stelle im Dashboard mit einem Mausklick erledigt.

Und du kannst sicher sein: auch das nimmt Einfluss auf deine Ladezeit.

 

Der Inhalt deiner Beiträge

Wenn du hochwertige Artikel in gut verständlichem Sprachstil schreibst, die abwechslungsreich gestaltet und mit diversen Medien (Fotos, Videolinks) ausgestattet sind, hält es die Leser länger auf deiner Seite und die Absprungrate wird niedrig sein. Diese Signale registriert Google natürlich und stuft deine Seite als wichtig ein.

Google erfasst aber auch Struktur-Elemente wie Überschriften, Gliederung und die Keywords. Auch das wirkt sich positiv aus. Daraus resultiert aber eben auch, dass Googel ebenfalls die nicht erlaubten Methoden innerhalb deiner Beiträge erkennen kann: so solltest du z. B. versteckte Texte oder Duplicate Content vermeiden. Denn dafür würde dich Google abstrafen.

Halte den Inhalt deiner Beiträge aktuell. Das gefällt nicht nur deinen Lesern, sondern wird ebenfalls von Google erfasst: Datum des Beitrags, die Anzahl der Revisionen und auch die Intensität, mit der du weitere Unterseiten erstellst. Daran erkennt Google, dass deine Website lebt.

 

Die interne Verlinkung

Hierauf hast du selber Einfluss und es lässt sich leicht umsetzen: der Ausbau einer internen Verlinkung unter all deinen Beiträgen. Natürlich müssen die Weiterleitungen Sinn machen und ins Thema passen. Auch hier gilt: je mehr ein Beitrag verlinkt ist, desto wichtiger wirkt er für eine Suchmaschine.

 

Die externe Verlinkung

Von deiner Seite auf externe Seiten zu verlinken, ist nicht schwer. Aber Links von externen Seiten auf deine Seite zu erhalten, ist extrem viel Arbeit und dauert sehr lange. Aber es ist eines der wirksamsten Mittel, um einer Suchmaschine deutlich zu signalisieren, dass dein Blog wichtig sein muss.

Je prominenter die Linkquelle, desto wertvoller ist sie. Du kannst nicht früh genug anfangen, solche sogenannten Backlinks zu sammeln. Aber bleibe hierbei seriös. Denn Tricks, wie der illegale Ankauf solcher Backlinks kann dich aus dem Index der Suchmaschinen werfen.

 

SEO-Tools für die Analyse

Neben den vielen Stellschrauben, die bisher schon genannt wurden, erschließen sich noch viele weitere SEO-Maßnahmen, wenn du Analyse-Tools nutzt, um hinter die Kulissen deiner Website zu schauen.

Einige dieser Tools stellt dir Google zur Verfügung, andere sind als Werkzeuge in deinem Browser integriert. Und darüber hinaus gibt es hunderte von Online-Tools oder Browser-Erweiterungen, die für allgemeine oder sehr spezialisierte SEO-Analysen herhalten:

 

Google Search Console – deine Webmaster-Tools

Die Google Search Console ist ein wichtiges Reporting- Instrument für den Website-Betreiber und liefert Leistungsdaten sowie Fehlerquellen von der eigenen Website. Bevor du dich nach irgendwelchen „SEO-Tools“ im Netz umschaust, solltest du dich hier einarbeiten und die Auswertungen für die Optimierung an deinem Blog nutzen.

Das gilt auch für den Fall, dass Google nicht dein Favorit unter den Suchmaschinen ist. Denn über Google kommen mit Abstand die allermeisten Besucher auf deine Website. Da liegt es nahe, sich erst einmal verstärkt auf Google-Tools zu konzentrieren.

Zunächst musst du deine Website mit der Google Search Console verbinden, um den Zugriff auf diese Daten zu haben. Danach steht dir dort das gesamte Google-Reporting zu deiner Website zur Verfügung. Inhaltlich findest du dort unter anderem folgende Angaben:

  • Umfang der von dir an Google eingereichten Sitemaps (du solltest hier auf jeden Fall deine Sitemap(s) einreichen, um das Crawlen der eigenen Seite durch Google zu beschleunigen)
  • Umfang der indexierten Seiten sowie deren Bewertung im Hinblick auf Fehler
  • Infos über die interne und externe Verlinkung
  • Traffic-Analyse (grob)
  • Hinweise auf Fehler im HTML-Code oder in den „Strukturierten Daten“ sowie Crawlingfehler.

Einige Auswertungen liefern konkrete Hinweise auf Fehlerquellen, aber es gibt auch Fehlermeldungen, auf die du nur begrenzt oder gar keinen Einfluss hast. Wichtig in diesem Zusammenhang: es kann einige Zeit vergehen (einige Wochen), bis sich deine Anpassungen oder Maßnahmen in der Search Console auswirken. Google crawlt den Inhalt deiner Website nicht täglich, aber immer wieder in Abständen.

 

Die Chrome-Developer-Tools und andere Browser-Tools

Auch dein Browser bringt schon eine Reihe brauchbarer Analyse-Tools mit, die du vielleicht noch nie bemerkt hast.

Über die rechte Maustaste öffnet sich (sobald du irgendeine Seite geladen hast) ein kleines Menü. Dort findest du (bei Google Chrome) die Befehle „Seitenquelltext“ und „Durchsuchen“. Bei anderen Browsern werden ähnliche Werkzeuge unter anderer Bezeichnung für die gleichen Analysen herhalten.

 

Der Seitenquelltext

(auch über Strg + U erreichbar) Hier siehst du den Aufbau der aktuell im Browser geladenen Seite: den HTML-Code, alle Elemente, aus denen sich die Seite zusammensetzt und auch Hinweise über verwendete Funktionen und Plugins. Du kannst diese Ansicht auch für deine eigene Seite verwenden, wenn du z. B. auf der Suche nach der Ursache für ein bestimmtes Problem bist.

 

Chrome Developer Tools

Untersuchen: (auch über Strg + Shift + I erreichbar) Hier landest du (bei Google Chrome) in den Chrome Developer Tools. Dabei handelt es sich um ein ganzes Toolpaket mit vielen mächtigen Funktionen. Du kannst analysieren, aus welchen Inhalten die Seite besteht, welche Ressourcen geladen werden, wie sich im Detail die Ladezeit der Seite zusammensetzt, kannst die Performance der Seite analysieren lassen und vieles mehr. Auch wenn der volle Nutzen dieser Developer-Tools sich erst einem Web-Experten vollständig erschließt, so ist die Auseinandersetzung mit den einzelnen Funktionen auch für den Einsteiger sehr wertvoll.

 

Browser-Erweiterungen für SEO-Maßnahmen

Der Chrome-Web-Shop: hier hält Google sämtliche Browser-Erweiterungen für Chrome, also Add-Ons, zum Download bereit, sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige. Über Filterfunktionen lässt sich die Suche eingrenzen (z. B. auf / kostenlos / Webmaster-Tools /) und über die Namen der Erweiterungen findet sich dann ein Werkzeug für die gewünschten Funktionen. Aber dennoch bleibt es eine Suche nach der „Nadel im Heuhaufen“, die einen viel Zeit ksoten kann. Alternativ findest du im Netz viele Artikel, in denen bewährte Tools angepriesen und vorgestellt werden. Das erleichtert die Suche nach den wirklich interessanten Werkzeugen.

Übrigens: Opera, ein beliebter Browser mit besonderer Funktionalität, kann mittlerweile ebenfalls die Chrome Erweiterungen nutzen.

 

SEO-Plugins für WordPress

Für die Onpage-Optimierung gibt es einige gute WordPress-Plugins (z. B. Yoast SEO). Sie bieten auf einer User-freundlichen Bedieneroberfläche im Dashboard deiner Website und auch im Text-Editor eine ganze Reihe von SEO-relevanten Informationen und die dementsprechenden Stellschrauben an, die dir bei der Umsetzung von SEO-Maßnahmen helfen.

 

SEO-Tools im Internet

Es gibt im Netz hunderte kostenloser oder begrenzt nutzbarer Kleinst-Anwendungen, die auf SEO-Elemente spezialisiert sind. Es ist bestimmt nicht sinnvoll, sich mit sämtlichen Werkzeugen dieser Art auseinander zu setzen, um daraus irgendwelche SEO-Maßnahmen abzuleiten. Doch es ist gut zu wissen, dass es solche Tools gibt und wo man sie findet. Im Folgenden eine „kleine“ Zusammenstellung solcher Tools für SEO-Maßnahmen:

 

Onpage-Optimierung

  • Beamusup
  • Browseo
  • Raventools
  • Ryte
  • Screaming Frog
  • Seitwert: 30 Tage kostenfrei
  • Seorch
  • Seobility
  • Seopowersuite
  • Seolingo
  • Siteliner
  • Sistrix Smart
  • Varvy SEO-Tool
  • Webceo: 14 Tage kostenlos
  • Woorank: 14 Tage kostenlos
  • Xenu’s Link Sleuth: Linkanalyse

 

Ladezeiten testen

  • PageSpeed Insights (Google)
  • Pingdom Tools (sehr detailliert, Wasserfall-Diagramm)
  • WebPagetest

 

Qualitäts-Prüfung der Seiten

  • SERP Snippet Generator
  • W3C: Markup Validation Service
  • Uptimerobot
  • Statuscake

 

Strukturierte Daten

  • Strukturierte Daten: Testing-Tool von Google
  • Local Business Schema Generator
  • Rich Media Testing-Tool
  • JSON ID Generator

 

Fazit zu SEO-Maßnahmen

Der in diesem Artikel zusammengestellte Umfang an Maßnahmen und Werkzeugen ist für den Anfang eine gute Hilfe zum Einstieg in dieses Thema. Aber es ist lange nicht alles. Und du wirst auch nie „fertig“ mit diesem Thema. Aber je intensiver du dich mit SEO-Maßnahmen beschäftigst, desto größer sind die Früchte, die du erntest.

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