Infoblock Malaysia

Dieser Infoblock Malaysia beruht auf den Erfahrungen und Erlebnissen auf unserer großen Radreise durch Asien. Wir waren dort in Mai, Juni und Juli 2017 insgesamt 90 Tage mit den Fahrrädern unterwegs. Dabei sind wir auf der Malaiischen Halbinsel, dem Westteil Malaysias, durch die Staaten Perlis, Kedah, Perak und Selangor geradelt. Hier führte unsere Route im Detail über Alor Setar, Butterworth, Penang, Taiping, Ipoh, Klang, Kuala Lumpur und Putrajaya bis nach Melaka.

Die Bausubstanz in Malaysia

Malaysia ist relativ weit entwickelt, wenn der Baustil auch stellenweise sehr rustikal gehalten ist. Die Elektroinstallation ist über Putz verlegt, aber es gibt hochwertige, in der Regel schaltbare Steckdosen. Man benötigt einen Adapter (drei Kontakte) für die Verwendung deutscher Stecker. In den meisten Haushalten ist die Wasserinstallation um eine Filteranlage ergänzt, um das eigene Trinkwasser filtern zu können.

In den Metropolen steigt der Anteil moderner Architektur stetig. Man sieht manches futuristisch anmutende Gebäude. Malaysia möchte sich als modernes und erfolgreiches Land präsentieren. Unter diese Intention fallen auch der Petronas-Twin-Tower in KL (Kuala Lumpur) oder die neue Regierungs-Stadt Putrajaya im Süden von KL.

In vielen Städten entdeckt man auch historische Gebäude aus der Kolonialzeit.

Toiletten in Malaysia

Im Hinblick auf Hygiene und Ausstattung ist alles vertreten, von basic bis gehoben. Toilettenpapier findet man nur äußerst selten: in guten Hotels zum Beispiel.

Zelten in Malaysia

Die Suche nach einem Schlafplatz in einem Tempel war in Malaysia deutlich schwieriger als in Thailand oder Laos. In den Hindu-Tempeln waren die Chancen im Norden des Landes (Peninsular) noch am größten. Weiter südlich stiegen die Chancen für einen Schlafplatz bei einer Moschee, was im Norden überhaupt nicht klappte.

Zur Zeit des Fastenmonats Ramadan wurde es abends auch immer sehr spät mit einer Erlaubnis zur Übernachtung bei einer Moschee. Die Gebete fanden dann von 19 Uhr bis um ca. 23 Uhr mit nur kurzen Unterbrechungen statt. Erst danach konnten wir in der Regel unsere Matten ausbreiten.

Allerdings ist es immer sinnvoll, darum zu bitten, dass auch das Sicherheitspersonal der Nachtschicht Infos über die Genehmigung der Übernachtung erhält, weil sonst nachts die gleiche Genehmigungs-Prozedur erneut abgespielt wird, sobald der Wachdienst einen entdeckt hat. Das kann sehr nervig werden.

Wegen dieser schwierigen Umstände verlagerten wir sehr schnell unsere Suche nach einer Unterkunft auf Warmshowers und Couchsurfing. Doch auch hier lief es zumindest im Ramadan nicht wirklich rund. Viele Gastgeber sind dann auf Reisen oder bei ihren Familien, also in anderen Städten. Nach Ende des Ramadan verlief die Suche aber wieder einfacher und die Trefferquote stieg.

Wir hatten bisher wegen der Schlangen bewusst auf das Zelten verzichtet in Südostasien. Rettungsdienst, Polizei und Schulen hatten uns die Einheimischen noch als Schlafplätze empfohlen. Doch dort zu fragen, war hier in Malaysia nur Zeitverschwendung.

Kommunikation in Malaysia

Englisch ist sehr verbreitet. Daher ist die Verständigung kein Problem. Auf dem Land wird es allerdings etwas schwieriger. Ein paar Brocken in Landessprache helfen auf jeden Fall.

Religion in Malaysia

Der Islam ist zwar die erklärte Staatsreligion, doch durch die relativ hohen Anteile chinesischer (27%) und indischer (11%) Bevölkerung im Lande sind auch Buddhismus bzw. Daoismus, Hinduismus, Sikhismus und auch das Christentum entsprechend stark vertreten. Somit findet man Tempel, Gurudwaras, Kirchen und Moscheen oftmals dicht beieinander.

Die islamischen Moscheen sind natürlich am häufigsten anzutreffen. Architektonisch sind viele im Gegensatz zu den Tempeln der Hindus und Buddhisten eher schlicht gehalten: eine quadratische Halle mit Flachdach, mittiger Kuppel und 4 kleinen Ecktürmchen und ein nicht besonders hohes Minarett dicht dabei, das war´s. Manchmal wird auch ein ehemalig profanes Gebäude als Moschee genutzt.

Aber es gibt vereinzelt auch prunkvolle, wuchtige Moscheen, vor allem in den größeren Städten.

Den islamischen Fastenmonat Ramadan haben wir in Malaysia deutlich ausgeprägter wahrgenommen als in 2016 im Iran. Hier in Malaysia war tagsüber in Gegenden mit überwiegend islamischer Bevölkerung alles menschenleer, wie in einer Geisterstadt. Alle Läden und Restaurants waren geschlossen, es gab keine Marktstände und auch keine Straßenküchen. Erst ab 17 Uhr war dann plötzlich Rushhour. Alle Muslime tummeln sich dann auf den Straßenmärkten und kauften wie wild ihre Speisen für die Phase von 19 Uhr bis 5 Uhr in der Frühe.

Auch die Friedhöfe der verschiedenen Religionen sind sehr unterschiedlich: Ein chinesischer Friedhof nimmt enorme Ausmaße an; die Gräber beanspruchen meist um die 10 m². Die Gräber auf muslimischen Friedhöfen stehen dagegen sehr dicht bei einander und bestehen lediglich aus einer Steinsäule mit Inschriften. Die Buddhisten bewahren die Asche ihrer Verstorbenen in Urnen auf, die im Tempel meist in einer Regalwand aufgereiht stehen.

Islamischer Friedhof:    Clip

Sicherheit in Malaysia

Das Land und seine Bevölkerung sind friedlich und gefahrlos. Nur in den größeren Städten muss man etwas auf die Langfinger aufpassen. In Butterworth wollte jemand in unseren Lenkertaschen herumstöbern, als er sich unbeobachtet fühlte.

Die Tierwelt in Malaysia

Den intensivsten Kontakt hat man mit freilaufenden Affen, den Ameisen und den Mücken als Überträger von Malaria und Denguefieber. Giftige Schlangen trifft man selten lebend, aber häufig tot am Straßenrand an.

Mit den Ameisen ist es ähnlich wie in Laos, Kambodscha und Thailand: kaum riechen sie Nahrungsmittel in ihrem Revier, organisieren sie Ameisenstraßen quer durch Häuser und Wohnflächen und zerlegen alles Essbare in Windeseile. Eine echte Plage.

Die Straßen in Malaysia

Die Straßen haben meist guten Asphalt, immer wieder unterbrochen durch sehr rustikale Passagen, die für uns Radfahrer mit Gepäck stellenweise sehr unangenehm waren. Ausweichen ist meist nicht möglich, das verbietet der dichte Verkehr. In den Städten sind die kleineren Seitenstraßen manchmal neu geteert, aber auf den Hauptverkehrswegen lauern abgrundtiefe Löcher und versunkene Gullideckel. Sehr tückisch.

In und um Kuala Lumpur ist es immer leicht hügelig. Da kommen schleichend ganz schön viele Höhenmeter zusammen. Zudem gibt es unglaublich viele Autobahn-ähnliche Kreuzungen, wo es entweder mal eben bis zu 20 m hoch oder 10 m runter geht.

Überall im Land wird die Einhaltung der maximal vorgeschriebenen Geschwindigkeit durch Schikanen auf der Fahrbahn erzwungen. Auf Abfahrten und vor Kurven haben sie mit dicken Kunststoffstreifen aus der Straßendecke über lange Strecken ein Waschbrettprofil gemacht. Da wird man als Radfahrer ganz schön durchgeschüttelt. Ist auch bestimmt nicht gut für Fahrrad und Packtaschenhalterungen.

Der Verkehr in Malaysia

Der Verkehr in Malaysia ist sehr gefährlich. Die Autos halten wenig Seitenabstand und die vielen, vielen Motorroller brettern mit enormen Geschwindigkeiten und extrem wenig Seitenabstand an einem vorbei. Die vielen Unfälle zeigten uns auch, dass wir höllisch aufpassen mussten beim Radeln. Wir sind alleine in den ersten 10 Tagen an 3 frischen Unfällen vorbeigeradelt, wo die Motorroller gerade mit Autos kollidiert waren.

In KL gibt es separate Fahrbahnen für Zweiradfahrer. Die waren für uns Radfahrer aber fast noch gefährlicher als die Straßen. Denn hier fuhren die Motorroller noch dichter an uns vorbei. Und es waren immer hunderte.

Trampen in Malaysia

Trampen war sehr schwierig in Malaysia. Es gibt kaum Pickups oder leere LKWs. Da mussten wir stets ungewöhnlich lange ausharren am Straßenrand. Aber wenn dann einmal jemand hielt und uns mitnahm, dann entwickelte sich während der Fahrt eine unglaubliche Begeisterung für unsere Reise. Nicht selten wurden wir dann eingeladen zu Getränken oder sogar einem Besuch ins Restaurant oder sie fuhren unseretwegen weiter, als sie für sich geplant hatten.

Die Orientierung in Malaysia

Im Einzugsgebiet von KL war die Orientierung per elektronischer Karte und GPS nicht immer einfach. Denn es gibt extrem viele Autobahn-ähnliche Mammut-Kreuzungen mit zahlreichen Verzweigungen und oftmals eine Straßenführung in mehreren Ebenen übereinander.

Der Beschilderung zu folgen, war schwierig, wenn man die Lage der einzelnen Stadtteile nicht aus der eigenen Karte erfassen konnte. Wir mussten hinter der Kreuzung dann einige Male gegen den Verkehr zurückradeln, weil wir die falsche der 3 oder 4 Abzweigungen gewählt hatten.

Außerhalb der großen Städte ist die Orientierung kein Problem. Die Beschilderung ist stets gut lesbar.

Das Klima in Malaysia

Durch seine Lage am Äquator herrscht in Malaysia ganzjährig ein tropisch-heißes, feuchtes Klima mit geringen Temperaturunterschieden.

Unsere Erfahrungen:

Das Klima in Mai, Juni und Juli war sehr heiß und schwül. Wir hatten dabei stets eine hohe Luftfeuchtigkeit. Das war sehr schweißtreibend. Nachmittags gab es häufig Gewitter, oft mit heftigem Starkregen.

Die Grenzen in Malaysia

Ein- und Ausreise geht schnell und unbürokratisch von statten. Das waren zumindest unsere Erfahrungen bei der Einreise von Thailand und der Ausreise nach Indonesien. In einer halben Stunde ist alles erledigt.

Fähre Melaka (Malaysia) – Dumai (Indonesien):    Clip1    Clip2

Bürokratie in Malaysia

Außer den Grenz-Formalitäten hatten wir keine Berührungspunkte mit irgendwelcher Bürokratie im Lande. Die Polizei ist immer sehr freundlich und grüßte uns Reiseradler mit sichtbar hoher Wertschätzung. Kontrollen haben wir nicht erlebt.

Einkauf in Malaysia

Die Lebensmittel-Geschäfte waren für uns uninteressiert. Sie sind teurer als die Straßenküche und die Straßen-Restaurants. Dabei ist das Angebot vor allem in diesen mobilen Garküchen unglaublich vielseitig. Obst, Gemüse und viele andere frische Lebensmittel kauft man am besten auf den städtischen Märkten. Hier ist auch Handeln obligatorisch. Allerdings muss man recht früh auf dem Markt erscheinen, sie schließen schon am frühen Vormittag wieder.

Esskultur in Malaysia

Reis dominiert die Speisekarte. Daneben gibt es häufig dünne Nudeln und Suppen im Angebot. Die Beilagen sind sehr vielseitig, Geflügel und Fisch sind ebenfalls sehr dominant in den Beilagen vertreten. Es wird sehr vieles mit Teigmantel in Öl frittiert. Schmeckt sehr lecker, ist aber mit Sicherheit schon wegen der Verwendung des krebserregenden Palmöls hierzulande sehr bedenklich.

Zubereitung im Straßenrestaurant:    Clip

Die Wasserversorgung in Malaysia

Leitungswasser ist ungefiltert nicht genießbar. In vielen Wohnungen sind Filteranlagen installiert. Und überall im Lande findet man Wasserspender mit 19-Liter-Trinkwasser-Kartuschen, an denen man sich bedienen darf, wenn man nachfragt.

Gesundheit in Malaysia

Wenn man die empfohlenen Impfungen erhalten hat, sich an die gängigen Regeln der Hygiene hält (Hände waschen, Fliegen vom Essen fernhalten, usw.) und als Schutz vor den Mücken lange Kleidung und Repellentien einsetzt, hält man das Risiko für die typischen Erkrankungen recht gering. Auf Schlangen sollte man achten, wenn man sich in der Natur aufhält. Einige sind sehr giftig.

Fahrrad-Service in Malaysia

Die Bike-Shops in den Städten sind sehr gut sortiert. Es gibt Ersatzteile für moderne Fahrradtechnik und gutes Werkzeug.

Bargeld-Beschaffung in Malaysia

Die Währung ist der Ringgit. Oft sagen sie auf dem Markt in Anlehnung an die ehemalige Währung „one Dollar“, meinen aber 1 Ringgit ( 4,7 Ringgit = 1 € (2017)).
Die Bargeld-Beschaffung am ATM kostet zwischen 10 Ringgit (CimbBank) und 0 Ringgit (MayBank und OCBC Bank).

Telefonie und Internet in Malaysia

Internet über Wifi fanden wir ohne Probleme, solange wir uns in Städten aufhielten. Allerdings mit deutlichen Unterschieden in der Verbindungs-Qualität und der Datenvolumina. In manchem Mammut-Hotel standen lediglich 3-5 Mbpt/s zur Verfügung, dagegen bot ein kleines Straßenrestaurant in der Stadt Klang 40 Mbpt/s Datenrate. Dabei ist das Netz nicht sehr stabil: immer wieder fällt die Verbindung für einige Minuten oder auch länger aus. Das erzeugte so manche Error-Meldung beim Seitenaufbau oder beim Hochladen eines Updates auf unseren Blog.

Telefonieren ist relativ teuer in Malaysia. Nicht wegen der Preise, sondern wegen der begrenzten Gültigkeit des Guthabens. Das Startguthaben ist nur 10 Tage gültig, danach ist man nur noch passiv erreichbar. Eine Aufladung um 10 Ringgit ist dann wieder nur 10 Tage gültig (und diese Konditionen gelten bei allen Providern). Somit muss man ständig neues Guthaben aufladen, um das Handy aktiv nutzen zu können, auch, wenn man mit viel weniger Guthaben auskäme.

Tipp: Neben den bekannten Providern Digi, Maxis, CelCom und UMobile gibt es einen relativ unbekannten Anbieter namens „Friendi“, bei dem 60 Tage bis zum Ablauf zur Verfügung stehen. Und für die Verlängerung um weitere 60 Tage reicht es, wenn man am letzten Tag eine SMS sendet oder ein Telefonat tätigt. Damit hebt sich dieser Anbieter deutlich von der Konkurrenz ab. Er ist nur sehr unbekannt, weil er kaum Werbung schaltet. Wir erfuhren auch erst nach 2 Monaten Aufenthalt in Malaysia von seiner Existenz.

Das Panorama in Malaysia

Auf unserer Route im Westen der Malaiischen Halbinsel gab es nur selten spektakuläre Landschaften, wie beispielsweise auf der Insel Penang. Meist dominierte das Flachland mit Reisanbau oder dichtem Dschungel. Die Botanik war allerdings immer sehr exotisch und hatte uns fasziniert. Es gibt Bäume mit mächtigem Stamm-Durchmesser, riesiges Blattwerk, Bananen in allen Formen, Großen und Farben und viele andere ausgefallene Pflanzen zu bestaunen.

Radeln unter Bananenstauden:    Clip1    Clip2

Reisanbau:    Clip1    Clip2

Allee auf Penang:    Clip

Kultur in Malaysia

Wir waren zu Gast bei islamischen Familien und erlebten die Vorbereitungen zum Pflichtgebet, die Besonderheiten im Ramadan und die Esskultur der Muslime in Malaysia. Genauso erlebten wir die Puja im Hindu-Tempel, die Zeremonien in den chinesischen Tempeln und die Gastfreundschaft in christlichen Gemeinden und oder den Gurudwaras. In keinem unserer bisherigen Reiseländer erlebt man derart breit gefächerte kulturelle Vielfalt wie in Malaysia.

Malaysia hat so viele Feiertage, wie kein anderes Land auf unserer Erde: 63 Arbeitsfreie Tage. Und darunter gibt es eine ganze Reihe religiöser Feste. Das bringen die vielen im Land vertretenen Religionen mit sich. Die wichtigsten Feste:

  • Der Geburtstag des Propheten Mohammed (ein islamischer Feiertag, der allerdings von den beiden Glaubensrichtungen (Sunniten und Schiiten) an unterschiedlichen Tagen begangen wird)
  • Hari Raya (Muslime feiern hiermit über drei Tage das Ende des alljährlichen Fastenmonats Ramadan)
  • Das Chinesische Neujahrsfest (ist für die in Malaysia lebenden Chinesen das wichtigste Fest und dauert 15 Tage)
  • Das Thaipusam Fest (ein dreitägiges Fest der Hindus zu Ehren der Gottheit Murugan)
  • Wesak Day (der höchste Feiertag der Buddhisten: Buddhas Geburtstag und seine Erleuchtung werden hier gefeiert)

Dabei werden die islamischen Feste landesweit gefeiert, wogegen Feste der anderen Religionen teilweise lediglich regional ausgetragen werden.

Feuerwerk zum Hari Raya:    Clip

Die Puja im Hindutempel:    Clip

Wesak Day:    Clip

Der Knigge für Malaysia

Sowohl der Islam als auch der britische Kolonialismus prägen das Verhalten im Lande. Dabei wird eine andere Religionszugehörigkeit jedoch ohne Einschränkung respektiert.

Zurückhaltung (vor allem Frauen gegenüber) ist geboten, ein freundliches Lächeln kommt immer gut an. Mit Fingern auf andere zeigen gilt als beleidigend. In Unterhaltungen äußert man niemals Kritik, denn daraus resultiert ein Gesichtsverlust. Und das ist das Schlimmste, was einem widerfahren kann.

Menschen sollte man vor dem Fotografieren fragen. Die Fußsohlen und die linke Hand gelten als unrein. Wohnungen, Moscheen und andere Einrichtungen werden ohne Schuhe betreten. Dezente Kleidung ist üblich, Frauen kleiden sich nicht zu freizügig. In Moscheen trägt man auf jeden Fall lange Kleidung.

Tropische Früchte in Malaysia

Neben Mango, Ananas, Bananen, Jackfruit und Kokosnuss findet man Durian, Mangostane, Lamyai und viele andere exotische Früchte. Ein Fest für den Gaumen.

Schälen einer Kokosnuss:    Clip

Sehenswürdigkeiten in Malaysia

Wir listen hier natürlich nur die Objekte auf, die auf unserer Route lagen. Weil wir aber nur einen relativ kleinen Bereich von Malaysia bereist hatten, lässt sich leicht erahnen, dass diese Auflistung um ein vielfaches verlängert werden könnte.

Der Leaning Tower in Teluk Intan:    Clip

Die Regierungs-Stadt Putrajaya.

Kuala Lumpur (Batu Caves, Petronas-Twin-Towers, der Merdeka Square, der chinesische Tempel Persatan Penyokong Rumah Berhala Kwan Imm, die Jamek Moschee, die indische Moschee Muslim Tengku Kelana, Little Old India, das viktorianische Feuerwehr-Gebäude aus der Kolonialzeit von 1890, die Galerie Diraja Sultan Abdul Aziz, die Kota Bridge mit ihren 2 Ebenen, der Butterfly-Park und einige sehenswerte Parks: Bukit Gasing Forest, FRIM-Forest und Forest ECO Park).

Schlangenhals-Schildkröte in KL:    Clip

Die Batu Caves:    Clip1    Clip2

Zeremonien in den Batu Caves:    Clip

Wasserspiele an dem Petronas-Twin-Towers:    Clip1    Clip2

Skyline von KL:    Clip

Der daoistische Tempel Tow Boo Kong in Butterworth

Auf der Insel Penang: die Stadt George Town mit ihren alten Gebäuden aus der Kolonialzeit, den Gemälden von Ernest Zacharevic an den Häuserfassaden und den vielen schönen Alleen mit sehr alten Bäumen, (in der Straße Jalan Batu Gantung im Westen von George Town haben einige Baumstämme einen Durchmesser von mehr als 4 Metern). Außerhalb der Stadt George Town die Masjid Terapung, der Kek Lok Si Tempel in Air Itam, der Schlangentempel und die Chew Clan Jetties.

Chew Clan Jetties:    Clip

Der Lake Garden in Taiping

Die Ubudiah Mosque in der alten Sultanstadt Kuala Kangsar:    Clip

Die chinesischen Höhlentempel Ling Sen Tong und Sam Poh Tong im Süden von Ipoh

Schildkröten im Höhlentempel:    Clip

Der Taming Sari Tower in Melaka:    Clip

Die Rikschas in Melaka:    Clip

Weitere Infos über Malaysia findest Du hier:

 

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