Bouldern-Kletterhallen und Felsen

Zum Bouldern kannst Du eine Kletterhalle aufsuchen oder Dich am natürlichen Fels austoben. Beide Varianten haben ihren Reiz.

Bouldern in Kletterhallen

In den letzten Jahren sind viele neue Kletterhallen entstanden. In einer solchen Halle bist Du wetterunabhängig und Du triffst viele Gleichgesinnte zum Lernen und Staunen. Zum Einstieg ist eine Kletterhalle mit Sicherheit die beste Empfehlung. Es gibt dort viele Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade und Wände mit unterschiedlicher Neigung. Und die Hallen-Crew schraubt regelmäßig neue Boulder-Routen, damit es nie langweilig wird. Dort werden auch Kurse angeboten, in denen man Dir vermittelt, worauf es ankommt beim Bouldern. So vermeidest Du auf jeden Fall, dass sich direkt zu Beginn falsche Angewohnheiten einschleichen, die Du später nur schwer wieder ablegen kannst. Unter www.kletterhallen.net findest Du bestimmt auch eine Kletterhalle in Deiner Nähe.

Bouldern am Felsen

Wählst Du den natürlichen Fels zum Bouldern, dann benötigst Du auf jeden Fall ein Crashpad zur Sicherheit. Und Du musst Dir Deine Bouldergriffe suchen, weil sie nicht so deutlich hervorstechen wie künstliche Griffe an einer Holzwand. Aber dafür bist Du in der Natur und am realen Objekt. Und das Erfolgserlebnis ist stärker, wenn Du eine Boulder-Route am natürlichen Fels geschafft hast. Doch kläre vor dem Bouldern ab, ob es auch erlaubt ist. Nicht jeder Fels ist fürs Bouldern freigegeben. Am besten fragst Du in einer nahegelegenen Kletterhalle nach Boulderfelsen in Deiner Nähe oder schließt Dich einer Gruppe erfahrener Boulderer an, die Dich mitnehmen an den Fels.

Bouldern im Kletterpark

Bouldern im Kletterpark

Bouldern im Kletterpark

Neben den Hallen und Felsen gibt es noch Freizeit-Einrichtungen, die unter anderem Boulderwände beinhalten. Wie zum Beispiel der Landschaftspark Duisburg: auf ehemaligem Hüttengelände sind neben Wänden fürs Top-Rope-Klettern auch Boulderwände vorhanden. Als Crashpad dient hier der Sandboden. Ist man noch unsicher in der Wand, bleibt man beim Bouldern einfach in Bodennähe. Durch den Einfluss der Witterung leiden solche Anlagen unter freiem Himmel jedoch sehr stark: die Griffe wirken abgenutzt und bieten nicht den erwarteten Halt beim Greifen. Das reduziert natürlich den Spass an der Sache.

Fazit:

Die Anzahl der Einrichtungen, in denen man Bouldern kann, war noch nie größer als heute. Da wird mit Sicherheit jeder fündig.

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